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Wirtschaftswachstum unterstützt Finanzstabilität, aber Märkte sind anfällig für plötzlichen Anstieg der Volatilität
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Die Indikatoren für systemischen Stress im Euro-Währungsgebiet sind gemäß dem jüngsten Finanzstabilitätsbericht (Financial Stability Review) der Europäischen Zentralbank in den vergangenen sechs Monaten niedrig geblieben. Aus dem heute veröffentlichten, halbjährlich erscheinenden Bericht geht hervor, dass bessere Wachstumsperspektiven und geringere fiskalische und außenwirtschaftliche Ungleichgewichte zu einer Verringerung der Indikatoren für systemischen Stress im Euroraum beitrugen.
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Presentation of the 2017 Financial Stability Review of the Deutsche Bundesbank Speech held by Prof Dr Claudia M. Buch
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Finanzstabilitätsbericht 2017 der Deutschen Bundesbank
Die deutsche Wirtschaft wächst bereits das achte Jahr in Folge. Unternehmen und Haushalte können sich günstig finanzieren und die Volatilität an den Märkten ist gering. Niedrige Zinsen und die günstige konjunkturelle Lage in Deutschland bergen aber die Gefahr, dass Marktteilnehmer Risiken unterschätzen.
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Wo steht der deutsche Bankensektor? Rede bei der Vorstellung des Finanzstabilitätsberichts 2017 der Deutschen Bundesbank
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Dombret: Beschlossene Reformen konsequent umsetzen
24.11.2017 EN
Bundesbankvorstand Andreas Dombret beurteilt die jüngsten Reformen der Bankenregulierung positiv. In den vergangenen Jahren sei ein wirksamer und zugleich ausgewogener Weg eingeschlagen worden, sagte er bei einer Veranstaltung in Frankfurt am Main. Er erinnerte daran, die beschlossenen Reformen nun konsequent umzusetzen.
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Zu viel, zu wenig oder genau richtig? Die Reform der Bankenregulierung nach der Finanzkrise Rede im 21. Kolloquium des Instituts für Bank- und Finanzgeschichte „Wege zu einem stabilen Finanzsystem“
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Wege zu einem stabilen Finanzsystem: Regulatorisches Kurshalten oder radikaler Neuanfang? Keynote beim Kolloquium "Wege zu einem stabilen Finanzsystem"
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Forschungskonferenz zur Zukunft der Finanzintermediation
22.11.2017 EN
Bei einer zweitägigen Forschungskonferenz von Bundesbank, dem Institut für Wirtschaftsforschung Halle und dem Centre for Economic Policy Research diskutierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Chancen und Herausforderungen, die regulatorische Reformen und neue Technologien für die Zukunft der Finanzintermediation darstellen.
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Statistik über Investmentfonds im Euro-Währungsgebiet: Drittes Quartal 2017
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Im dritten Jahresviertel 2017 war der Bestand an von Investmentfonds (ohne Geldmarktfonds) begebenen Anteilen 269 Mrd € höher als im zweiten Quartal 2017. Maßgeblich hierfür waren ein Nettoabsatz von Investmentfondsanteilen in Höhe von 209 Mrd € sowie Preisänderungen und sonstige Veränderungen im Umfang von 60 Mrd €. Die Jahreswachstumsrate der von Investmentfonds (ohne Geldmarktfonds) begebenen Anteile belief sich – auf Basis der Transaktionen berechnet – im dritten Quartal 2017 auf 7,7 %.
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Statistik der finanziellen Mantelkapitalgesellschaften/Verbriefungszweckgesellschaften im Euro-Währungsgebiet: Drittes Quartal 2017
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Im dritten Quartal 2017 verringerte sich der Bestand an von finanziellen Mantelkapitalgesellschaften/Verbriefungszweckgesellschaften (FMKGs) im Euro-Währungsgebiet begebenen Schuldverschreibungen auf 1 384 Mrd €, verglichen mit 1 401 Mrd € am Ende des Vorquartals. Die Nettotilgungen von Schuldverschreibungen durch FMKGs beliefen sich im dritten Jahresviertel 2017 auf 11 Mrd €. Der Nettoverkauf von verbrieften Krediten im Bestand der FMKGs betrug im selben Zeitraum 4 Mrd €.