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Wirtschaftliche und finanzielle Entwicklungen im Euro-Währungsgebiet nach institutionellen Sektoren: viertes Quartal 2020
975 KB, PDF
Die Ersparnisbildung (netto) im Euroraum verringerte sich im Jahr 2020 auf 508 Mrd € (dies entspricht 5,6 % des verfügbaren Nettoeinkommens im Euroraum), verglichen mit 549 Mrd € in den vier Quartalen bis zum dritten Jahresviertel 2020. Die Nettosachvermögensbildung im Euroraum sank auf 274 Mrd € (was 3,0 % des verfügbaren Nettoeinkommens entspricht).
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Ankündigung Tenderverfahren - Aufstockung von zwei inflationsindexierten Anleihen des Bundes
129 KB, PDF
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EZB veröffentlicht Studie über den Euro-Geldmarkt 2020
138 KB, PDF
Die Studie mit dem Titel „Euro money market study 2020“ kommt zu dem Ergebnis, dass sich die Aktivität am Euro-Geldmarkt nach wie vor auf das besicherte Segment und Devisenswaps konzentriert.
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Geldmengenentwicklung im Euro-Währungsgebiet: März 2021
474 KB, PDF
Die Jahreswachstumsrate der weit gefassten Geldmenge M3 sank im März 2021 auf 10,1 % nach 12,2 % im Februar (korrigiert von ursprünglich 12,3 %).
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Korrektur der Pressenotiz vom 27.04.2021 zur Bankstellenentwicklung im Jahr 2020
Die Deutsche Bundesbank hat aufgrund eines Erfassungsfehlers die Anzahl der Filialen der Großbanken korrigiert. Bei der Deutschen Bank waren nicht alle Zweigstellen erfasst worden (512 fehlten), so dass die Zahlen für den Filialbestand zu niedrig und damit die Zahlen für den Filialabbau bei der Deutschen Bank zu hoch ausgewiesen wurden (falsch -1.381 bzw. -28,5 %; richtig ist -869 bzw. -17,9 %). Damit geht insgesamt auch eine Erhöhung der Zahl aller inländischen Filialen einher, entsprechend ändern sich darauf bezogene Anteilswerte.
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Die kapitalgedeckte Altersvorsorge in Zeiten von Corona und Niedrigzinsen Rede bei der e-Jahrestagung von DAV und DGVFM
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Unternehmen rechnen nicht mit steigender Inflationsrate
28.04.2021 EN FR
Unternehmen in Deutschland erwarteten kurz vor dem zweiten Lockdown im Oktober 2020 für die kommenden zwölf Monate eine Inflationsrate von 1,5 Prozent. Für die vergangenen zwölf Monate schätzten sie einer Bundesbank-Befragung zufolge ebenfalls eine Teuerungsrate von 1,5 Prozent.
„Dies deutet darauf hin, dass die Inflationserwartungen der Unternehmen trotz des wirtschaftlichen Einbruchs fest verankert waren"
, schreibt die Bundesbank in ihrem jüngsten Monatsbericht. -
Aufstockung Anleihe des Bundes - Tenderergebnis
129 KB, PDF
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Tägliche Rendite der börsennotierten Bundeswertpapiere
102 KB, PDF
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