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EZB verlängert Empfehlung, keine Dividenden auszuzahlen, bis Januar 2021 und erläutert Zeitplan für den Wiederaufbau von Puffern
51 KB, PDF
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat heute ihre Empfehlung zu Dividendenausschüttungen und Aktienrückkäufen durch Banken bis zum 1. Januar 2021 verlängert und die Banken gebeten, bei der variablen Vergütung äußerst zurückhaltend vorzugehen. Sie machte außerdem deutlich, dass die Banken genügend Zeit haben werden, ihre Kapital- und Liquiditätspuffer wieder aufzufüllen, um nicht prozyklisch zu handeln.
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Bankensektor des Euroraums hält laut EZB-Analyse dem Stress durch das Coronavirus stand
139 KB, PDF
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat heute die aggregierten Ergebnisse einer Schwachstellenanalyse zu Banken veröffentlicht, die vom einheitlichen Aufsichtsmechanismus (SSM) direkt beaufsichtigt werden. Dabei wurde untersucht, wie sich der gesamtwirtschaftliche Schock, den der Ausbruch von Covid-19 ausgelöst hat, auf 86 Banken im Euroraum auswirken würde.
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EZB nimmt enge Zusammenarbeit mit der kroatischen Zentralbank auf
51 KB, PDF
EZB-Rat verabschiedet Beschluss über die Aufnahme einer engen Zusammenarbeit mit der Hrvatska narodna banka. Direkte Aufsicht über bedeutende Kreditinstitute Kroatiens beginnt am 1. Oktober 2020 nach Abschluss des Bedeutungseinstufungsprozesses.
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EZB nimmt enge Zusammenarbeit mit der bulgarischen Zentralbank auf
79 KB, PDF
EZB-Rat verabschiedet Beschluss über die Aufnahme einer engen Zusammenarbeit mit der Българска народна банка (Bulgarische Nationalbank). Direkte Aufsicht über bedeutende Kreditinstitute Bulgariens beginnt am 1. Oktober 2020 nach Abschluss des Bedeutungseinstufungsprozesses.
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Kommuniqué zu Kroatien
78 KB, PDF
Auf Ersuchen der kroatischen Behörden haben die Finanzminister der Mitgliedstaaten der Europäischen Union, deren Währung der Euro ist, die Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB) sowie die Finanzminister und Zentralbankpräsidenten von Dänemark und Kroatien im gegenseitigen Einvernehmen beschlossen, die kroatische Kuna in den Wechselkursmechanismus II (WKM II) aufzunehmen.
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Kommuniqué zu Bulgarien
100 KB, PDF
Auf Ersuchen der bulgarischen Behörden haben die Finanzminister der Mitgliedstaaten der Europäischen Union, deren Währung der Euro ist, die Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB) sowie die Finanzminister und Zentralbankpräsidenten von Dänemark und Bulgarien im gegenseitigen Einvernehmen beschlossen, den bulgarischen Lew in den Wechselkursmechanismus II (WKM II) aufzunehmen.
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BIS Annual Report: central banks a stabilising force in the crisis
30.06.2020 Keine deutsche Übersetzung verfügbar
The Bank for International Settlements (BIS) sees central banks as playing a key role in combatting the COVID-19 pandemic. “
Central banks reacted swiftly and forcefully, preventing firms and households from being further burdened by a financial collapse by stabilising the financial system and supporting credit flows,
” said Agustín Carstens, General Manager of the BIS, at the report’s presentation. -
Financial Stability Board: Die Too-big-to-fail-Reformen wirken
29.06.2020 EN
Banken sind seit der globalen Finanzkrise widerstandsfähiger geworden und können Schocks besser abfedern. Zudem gibt es bessere Möglichkeiten, mit Banken in Schieflage umzugehen. Zu diesen Ergebnissen kommt der Financial Stability Board (FSB) in einem Konsultationsbericht zur Evaluierung der Too big to fail-Reformen. Gleichzeitig zeigt der Bericht weiteren Handlungsbedarf auf.
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EZB leitet öffentliches Konsultationsverfahren zu ihrem aufsichtlichen Ansatz für Konsolidierungen ein
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EZB erläutert Einsatz von Aufsichtsinstrumenten zur Förderung nachhaltiger Konsolidierungsprojekte. Kapitalanforderungen werden tragfähige Integrationspläne nicht behindern. Badwill wird grundsätzlich anerkannt und soll bevorzugt zur Stärkung der Widerstandsfähigkeit eingesetzt werden. Konsolidierung kann Banken helfen, Skaleneffekte zu erzielen und neue Herausforderungen zu bewältigen. EZB bittet um Abgabe von Kommentaren bis 1. Oktober 2020.
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Banks have done well in the crisis – but future success depends on solving long-standing problems Guest contribution on Focus online