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Finanzstabilitätsbericht 2016 der Deutschen Bundesbank
Die weiterhin niedrigen Zinsen und das verhaltene realwirtschaftliche Wachstum begünstigen den Aufbau von Risiken für die Finanzstabilität.
"Im aktuellen makroökonomischen Umfeld besteht die Gefahr, dass Marktteilnehmer Risiken unterschätzen und nicht ausreichend berücksichtigen, dass die Vermögenspreise fallen und die Zinsen steigen können"
, sagte Claudia Buch. -
Geschäftsmodelle von Banken als Überlebensstrategien für schwierige Zeiten Vortrag beim Bayerischen Finanzgipfel
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Ergebnisse der EZB-Umfrage vom September 2016 zu den Kreditbedingungen an den Märkten für auf Euro lautende wertpapierbesicherte Finanzierungen und OTC-Derivate (SESFOD)
72 KB, PDF
Kaum Veränderungen in Bezug auf die Liquidität und Funktionsweise der Märkte. Ungünstigere Kreditkonditionen für Hedgefonds und Banken. Ungünstigere Kreditkonditionen für nicht zentral abgewickelte Zinsderivate.
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G7 countries endorse fundamental elements of cybersecurity
12.10.2016 Keine deutsche Übersetzung verfügbar
G7 Fundamental Elements of Cybersecurity for the Financial Sector endorsed by G7 finance ministers and central bank governors on the margins of IMF annual meeting in Washington, DC
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Aussitzen könnte für Institute fatal enden Gastbeitrag in der SparkassenZeitung
Traditionelle Geschäftsmodelle mit starker Abhängigkeit vom Zinsergebnis sorgen aktuell für besondere Herausforderungen.
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Gibt es zu viele Banken? Der Sektor nach der Finanzkrise Vortrag bei der Generalversammlung der Österreichischen Bankwissenschaftlichen Gesellschaft in Wien
Aus der Sicht von Bundesbank-Vorstandsmitglied Andreas Dombret steht der Bankensektor weltweit unter Druck. Zwar sei die Konsolidierung im Gange, aber weder in Deutschland noch Österreich abgeschlossen, sagte er bei einem Vortrag in Wien. Ohne mutige Neuausrichtung würden Institute nicht dauerhaft überleben können.
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Wunsch und Wirklichkeit: Die Lage in der Europäischen Währungsunion Rede beim Institut Ökonomie der Zukunft
Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat sich für eine striktere Regelbindung in der Haushaltspolitik ausgesprochen. Drei Viertel aller Länder im Euro-Raum würden auch 2018 voraussichtlich noch weit entfernt sein von einer soliden Haushaltsposition. "Fiskalische Konsolidierung sieht anders aus", betonte Weidmann.
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Finanzstabilität und Evidenzbasierung Grußwort anlässlich der Jahrestagung des Vereins für Socialpolitik
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MFI-Zinsstatistik für das Euro-Währungsgebiet: Juli 2016
271 KB, PDF
Der zusammengesetzte Indikator der Kreditfinanzierungskosten für neue Kredite an Unternehmen blieb im Juli 2016 mit 1,87 % weitgehend unverändert. Der zusammengesetzte Indikator der Kreditfinanzierungskosten für neue Wohnungsbaukredite an private Haushalte verringerte sich im Juli im Monatsvergleich um 5 Basispunkte auf 1,92 % und war damit seit Februar 2016 den sechsten Monat in Folge rückläufig. Der zusammengesetzte Zinssatz für neue Einlagen von Unternehmen im Euroraum blieb im Juli stabil, während jener von privaten Haushalten zurückging.
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Makroprudenzielle Politik Gastbeitrag von Prof. Dr. Claudia Buch, Jens Reich und Benjamin Weigert im Wirtschaftsdienst, 96. Jahrgang, 2016, Heft 8
Makroprudenzielle Politik hat das Ziel, die Stabilität des Finanzsystems zu überwachen und zu sichern. Systemrisiken entstehen, wenn Schieflagen in Teilen des Finanzsystems die Funktionsweise der Finanzmärkte und damit die realwirtschaftliche Entwicklung beeinträchtigen.