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Erneuter Rückgang der Anzahl monetärer Finanzinstitute im Euro-Währungsgebiet und in der EU im Jahr 2012
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Am 1. Januar 2013 belief sich die Anzahl der im Euro-Währungsgebiet ansässigen monetären Finanzinstitute (MFIs) auf insgesamt 7 059.Sie ist damit deutlich um 474 (Institute) (-6 %) gegenüber dem Vorjahr gesunken. Von einigen geringfügigen Ausnahmen abgesehen betraf dieser Rückgang den gesamten Euroraum. In der Europäischen Union (EU) gab es insgesamt 9 076 MFIs; per saldo kam es hier zu einer Verringerung um 511 Institute.
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Eine Bankenunion für Europa: Welcher Bauplan ist der richtige? Gastbeitrag in der Zeitschrift "ifo Schnelldienst 01/2013"
Am gemeinsamen europäischen Haus wird kräftig gebaut. Am 29. Juni 2012 kündigten die Staats- und Regierungschefs in einer gemeinsamen Erklärung[1] unter anderem an, dass sie einen einheitlichen Aufsichtsmechanismus für Banken (Single Supervisory Mechanism – SSM) unter dem Dach der Europäischen Zentralbank (EZB) errichten wollen. Das Bauvorhaben ist nur ein – wenn auch ein zentraler – Bauabschnitt des umfassenderen Gesamtprojekts „Bankenunion“.
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Herausforderungen für die Finanzstabilität aus politischer und wissenschaftlicher Sicht Tischrede anlässlich der Gemeinsamen Konferenz der Deutschen Bundesbank, der Technischen Universität Dresden und des Journal of Financial Stability
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Finanzstabilität wahren: Rahmen, Werkzeuge und Herausforderungen Gastbeitrag im Monatsbericht Dezember 2012 des Bundesministeriums der Finanzen
Der Aufbau einer makroprudenziellen Überwachung ist eine der zentralen Lehren aus der jüngsten Finanzkrise. Im Gegensatz zu vielen anderen Feldern der Wirtschaftspolitik, etwa im Bereich der mikroprudenziellen Aufsicht, wird hierbei jedoch kein bereits bestehendes Regelwerk erweitert oder eine vorhandene Struktur reformiert und weiterentwickelt. Vielmehr entsteht ein grundlegend neues Gefüge von Institutionen, Konzepten und Instrumenten.
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Stellungnahme gegenüber dem Bundesverfassungsgericht mit besonderem Fokus auf das OMT-Programm und die TARGET2-Salden Stellungnahme der Deutschen Bundesbank zu den Verfahren mit den Az. 2 BvR 1390/12, 2 BvR 1421/12, 2 BvR 1439/12, 2 BvR 1824/12, 2 BvE 6/12
21.12.2012
21.12.2012: In der Europäischen Währungsunion ist der geldpolitische Rahmen durch den Maastricht-Vertrag und die darauf gestützten Rechtsakte vorgegeben. Leitbild ist eine stabilitätsorientierte Geldpolitik mit Preisniveaustabilitätsziel, die durch unabhängige Notenbanken umgesetzt wird und der die monetäre Staatsfinanzierung verboten ist.
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MaRisk in der Fassung vom 14.12.2012
14.12.2012
Nach eingehender Prüfung der Stellungnahmen zum Entwurf der MaRisk vom 26.04.2012 und anschließenden Diskussionen im Rahmen des Fachgremiums MaRisk konnte am 14.12.2012 die offizielle Neufassung der MaRisk veröffentlicht werden.
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MaRisk in the version of 14/12/2012
14.12.2012 Keine deutsche Übersetzung verfügbar
After comments on the MaRisk draft of 26 April 2012 had been examined in detail and following the subsequent discussions in the MaRisk Expert Committee, the official revised MaRisk were published on 14 December 2012.
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EZB-Präsident Draghi begrüsst die Einigung über den einheitlichen Aufsichtsmechanismus
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Mario Draghi, Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), begrüßt die vom ECOFIN-Rat einstimmig erzielte Einigung über den einheitlichen Aufsichtsmechanismus. Sie stellt einen wichtigen Schritt in Richtung einer stabilen Wirtschafts- und Währungsunion sowie einer stärkeren Integration Europas dar.
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EZB veröffentlicht konsolidierte Bankendaten für Ende Juni 2012
160 KB, PDF
Die Europäische Zentralbank veröffentlicht heute die konsolidierten Bankendaten (Consolidated Banking Data – CBD) vom Juni 2012. Hierbei handelt es sich um einen Datensatz, der eine Reihe konsolidierter Statistiken zum Bankensystem in der EU enthält.
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Makroökonomische Auswirkungen und makroprudenzielle Aspekte von Basel III Rede bei der Wirtschaftsministerkonferenz