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Herausforderungen für die Finanzstabilität aus politischer und wissenschaftlicher Sicht Tischrede anlässlich der Gemeinsamen Konferenz der Deutschen Bundesbank, der Technischen Universität Dresden und des Journal of Financial Stability
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Sprung nach vorne! Worauf es 2013 ankommt. Gastvortrag bei der Jahreseröffnung der Deutschen Börse
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Erneuter Rückgang der Anzahl monetärer Finanzinstitute im Euro-Währungsgebiet und in der EU im Jahr 2012
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Am 1. Januar 2013 belief sich die Anzahl der im Euro-Währungsgebiet ansässigen monetären Finanzinstitute (MFIs) auf insgesamt 7 059.Sie ist damit deutlich um 474 (Institute) (-6 %) gegenüber dem Vorjahr gesunken. Von einigen geringfügigen Ausnahmen abgesehen betraf dieser Rückgang den gesamten Euroraum. In der Europäischen Union (EU) gab es insgesamt 9 076 MFIs; per saldo kam es hier zu einer Verringerung um 511 Institute.
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Finanzstabilität wahren: Rahmen, Werkzeuge und Herausforderungen Gastbeitrag im Monatsbericht Dezember 2012 des Bundesministeriums der Finanzen
Der Aufbau einer makroprudenziellen Überwachung ist eine der zentralen Lehren aus der jüngsten Finanzkrise. Im Gegensatz zu vielen anderen Feldern der Wirtschaftspolitik, etwa im Bereich der mikroprudenziellen Aufsicht, wird hierbei jedoch kein bereits bestehendes Regelwerk erweitert oder eine vorhandene Struktur reformiert und weiterentwickelt. Vielmehr entsteht ein grundlegend neues Gefüge von Institutionen, Konzepten und Instrumenten.
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Stellungnahme gegenüber dem Bundesverfassungsgericht mit besonderem Fokus auf das OMT-Programm und die TARGET2-Salden Stellungnahme der Deutschen Bundesbank zu den Verfahren mit den Az. 2 BvR 1390/12, 2 BvR 1421/12, 2 BvR 1439/12, 2 BvR 1824/12, 2 BvE 6/12
21.12.2012
21.12.2012: In der Europäischen Währungsunion ist der geldpolitische Rahmen durch den Maastricht-Vertrag und die darauf gestützten Rechtsakte vorgegeben. Leitbild ist eine stabilitätsorientierte Geldpolitik mit Preisniveaustabilitätsziel, die durch unabhängige Notenbanken umgesetzt wird und der die monetäre Staatsfinanzierung verboten ist.
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EZB-Präsident Draghi begrüsst die Einigung über den einheitlichen Aufsichtsmechanismus
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Mario Draghi, Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), begrüßt die vom ECOFIN-Rat einstimmig erzielte Einigung über den einheitlichen Aufsichtsmechanismus. Sie stellt einen wichtigen Schritt in Richtung einer stabilen Wirtschafts- und Währungsunion sowie einer stärkeren Integration Europas dar.
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EZB veröffentlicht konsolidierte Bankendaten für Ende Juni 2012
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Die Europäische Zentralbank veröffentlicht heute die konsolidierten Bankendaten (Consolidated Banking Data – CBD) vom Juni 2012. Hierbei handelt es sich um einen Datensatz, der eine Reihe konsolidierter Statistiken zum Bankensystem in der EU enthält.
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Makroökonomische Auswirkungen und makroprudenzielle Aspekte von Basel III Rede bei der Wirtschaftsministerkonferenz
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Stellungnahme zum Entwurf des CRD IV-Umsetzungsgesetzes Stellungnahme von Frau Sabine Lautenschläger, Vizepräsidentin der Deutschen Bundesbank, anlässlich der öffentlichen Anhörung des Finanzausschusses des Deutschen Bundestages zum Entwurf des CRD IV-Umsetzungsgesetzes am 28. November 2012
26.11.2012
26.11.2012: Stellungnahme von Frau Sabine Lautenschläger, Vizepräsidentin der Deutschen Bundesbank, anlässlich der öffentlichen Anhörung des Finanzausschusses des Deutschen Bundestages zum Entwurf des CRD IV-Umsetzungsgesetzes
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Banken und Vertrauen Rede anlässlich der 58. Kreditpolitischen Tagung "Vertrauen und Banken" der Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen