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Monatsbericht: Bürokratieentlastung und neue Aufsichtsstandards für Banken umgesetzt

29.04.2026

Mit dem Bankenrichtlinienumsetzungs- und Bürokratieentlastungsgesetz (BRUBEG) setzt Deutschland die umfassenden Änderungen der europäischen Eigenmittelrichtlinie für Kreditinstitute in nationales Recht um und erfüllt damit die Vorgaben des EU-Bankenpakets. Ziel war es, die neuen Anforderungen bürokratiearm und proportional zu gestalten, ohne die aufsichtlichen Standards zu senken. Der aktuelle Bundesbank-Monatsbericht erklärt die wesentlichen Änderungen. 

Monatsbericht: Bürokratieentlastung und neue Aufsichtsstandards für Banken umgesetzt
Skyline von Frankfurt am Main aus einem Fenster heraus fotografiert ©Nils Thies
Kolloquium zu Ehren des 90. Geburtstags von Otmar Issing

24.04.2026

Otmar Issing begann seine berufliche Laufbahn im Jahr 1990 bei der Deutschen Bundesbank und wurde später der erste Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank. Bei einem Kolloquium anlässlich seines 90. Geburtstags hob Bundesbankpräsident Joachim Nagel seine herausragende Rolle bei der Ausgestaltung des geldpolitischen Handlungsrahmens im Eurosystem hervor.

Kolloquium zu Ehren des 90. Geburtstags von Otmar Issing
Feier zu Otmar Issings 90. Geburtstag ©Sophie Glombik
Der digitale Euro und die europäische Souveränität

22.04.2026

Es ist nicht klug, unsere Souveränität auszulagern, sagte Bundesbankpräsident Joachim Nagel bei einer Rede im House of the Euro in Brüssel. Anlass war eine Veranstaltung zum digitalen Euro und seiner Bedeutung für die strategische Autonomie Europas. Nagel betonte die Notwendigkeit, Europas Zahlungsinfrastruktur unabhängiger und resilienter zu gestalten. Der digitale Euro biete diese Chance, sagte Nagel. 

Der digitale Euro und die europäische Souveränität
Bundesbankpräsident Joachim Nagel bei einer Podiumsdiskussion in Brüssel ©Iris Haidau
Wirtschaftlichen Herausforderungen mit Kooperation und Innovation begegnen

22.04.2026

Der Wandel der globalen Welt- und Wirtschaftsordnung ist kein temporäres Phänomen. Dieser Wandel wird durch die Globalisierung und Digitalisierung ein fortwährender Prozess sein, sagte Vizepräsidentin Sabine Mauderer beim Symposium des Instituts für Bank- und Finanzgeschichte (IBF) und Center for Financial Studies (CFS) auf Einladung der Bundesbank in der Hauptverwaltung Hessen. Dort diskutierten die Teilnehmenden darüber, wie sich Handelskonflikte auf die globale Wirtschaftsordnung auswirken können. Bundesbankvorständin Fritzi Köhler-Geib sprach auf einem Panel über Perspektiven für die deutsche und europäische Wirtschaft. 

Wirtschaftlichen Herausforderungen mit Kooperation und Innovation begegnen
Vizepräsidentin Sabine Mauderer beim Symposium des Instituts für Bank- und Finanzgeschichte ©Alexandra Lechner