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„Toxische Mischung“ Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung
Im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung spricht Vorstandsmitglied Michael Theurer über aktuelle Herausforderungen für die Finanzstabilität, geopolitische Unsicherheiten, Stablecoins, den digitalen Euro und die Notwendigkeit, Europas wirtschaftliche Souveränität zu stärken.
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Digitale Finanzmärkte: Innovation und Souveränität Rede bei einer After Work Veranstaltung der Deutschen Bundesbank in Kooperation mit Leading Ladies in Finance
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Herausforderungen für die europäische Geldpolitik im neuen geopolitischen Umfeld Rede anlässlich der Sitzung der Euro50 Group
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EZB und ESRB veröffentlichen gemeinsamen Bericht zur Analyse von Finanzstabilitätsrisiken aufgrund von Verflechtungen zwischen Banken und Nichtbank-Finanzintermediären
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Die Europäische Zentralbank (EZB) und der Europäische Ausschuss für Systemrisiken (ESRB) haben heute einen gemeinsamen Bericht veröffentlicht, der sich mit der Analyse von Finanzstabilitätsrisiken aufgrund von Verflechtungen zwischen Banken und Nichtbank-Finanzintermediären (NBFIs) beschäftigt.
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Ein souveränes Europa ist auch für unsere Finanzen wichtig Gastbeitrag in der Frankfurter Allgemeine Zeitung
Die Weltordnung wandelt sich mit ungeahnter Wucht, nicht erst seit dem diesjährigen Weltwirtschaftsforum in Davos. Für die Europäische Union steht viel auf dem Spiel, denn sie hat sich militärisch, digital und ökonomisch teilweise in Abhängigkeit begeben.
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Stabilität sichern, Zukunft gestalten Rede beim Bankenabend der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank in Baden-Württemberg
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Wir brauchen mehr europäische Stablecoins Gastbeitrag von Michael Theurer im Handelsblatt
Stablecoins könnten das Finanzsystem grundlegend verändern, sollten sie sich breit durchsetzen
, schreibt Vorstandsmitglied Michael Theuer in einem Gastbeitrag im Handelsblatt. Der globale Markt für Stablecoins wachse rasant – 2025 legte das Volumen um 50 Prozent auf über 300 Milliarden US-Dollar zu. Doch mit diesem Wachstum gingen nicht nur Chancen, sondern auch erhebliche Risiken für die Finanzstabilität einher. -
G7
Die G7 ist ein informeller Zusammenschluss der sieben weltwirtschaftlich bedeutendsten Industriestaaten (Deutschland, Frankreich, Italien, Japan, Kanada, USA, Vereinigtes Königreich). Von besonderem Interesse für die Bundesbank sind dabei Themen, welche die Politik der internationalen Finanzinstitutionen sowie die Stabilität und Integrität des internationalen Finanz- und Währungssystems betreffen.
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Internationale Zusammenarbeit
Die Bundesbank bringt ihre Expertise in zahlreiche europäische und internationale Gremien und Organisationen ein, in denen Fragen der Finanzstabilität sowie des Finanz- und Währungssystems analysiert und entsprechende Politiken abgestimmt werden.
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G20
Die G20 gilt heute als das Hauptforum für die internationale wirtschaftliche Zusammenarbeit und steht damit im Zentrum der multilateralen Finanzdiplomatie. Die G20 hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 1999 vorrangig mit der Bewältigung von Finanzkrisen, der Weiterentwicklung der Bretton-Woods-Institutionen sowie mit Wachstumsstrategien beschäftigt.