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EZB veröffentlicht Statistik der Bankenaufsicht über bedeutende Institute für das zweite Quartal 2025
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Aggregierte harte Kernkapitalquote im zweiten Quartal 2025 bei 16,12 % (nach 16,05 % im Vorquartal und 15,81 % ein Jahr zuvor). Aggregierte annualisierte Eigenkapitalrendite im zweiten Quartal 2025 bei 10,11 % (nach 9,85 % im Vorquartal und 10,11 % ein Jahr zuvor). Aggregierte Quote notleidender Kredite (ohne Guthaben) bei 2,22 % (nach 2,24 % im Vorquartal und 2,30 % ein Jahr zuvor). Liquiditätsdeckungsquote im zweiten Quartal 2025 bei 157,84 % (nach 156,24 % im Vorquartal).
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Bankenregulierung: So komplex wie nötig, so einfach wie möglich 13. Regulatorische Fachtagung
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Europas Kleinbanken brauchen einfachere Regeln Gastbeitrag von Michael Theurer und Mark Branson in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
Die Regulierung von Banken ist essenziell für die Stabilität unseres Finanzsystems. Doch wie verhältnismäßig ist der Aufwand für kleinere, regionale Banken? In einem Gastbeitrag in der Frankfurter Allgemeine Zeitung beleuchten Bundesbank-Vorstandsmitglied Michael Theurer und Mark Branson, Präsident der BaFin, die Herausforderungen, vor denen kleine Banken in Europa stehen und plädieren für einen neuen Ansatz, die EU-weiten regulatorischen Anforderungen für Kleinbanken zu reduzieren ohne die Sicherheitsstandards zu gefährden.
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Herbstkonferenzen der Deutschen Bundesbank
Seit vielen Jahren veranstalten der Zentralbereich Banken und Finanzaufsicht und der Zentralbereich Finanzstabilität abwechselnd in Frankfurt am Main die Herbstkonferenz der Deutschen Bundesbank.
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13. Regulatorische Fachtagung: Innovationskraft am Standort Deutschland stärken
12.09.2025 EN
Wir wollen Regulierung klarer, verständlicher und effizienter machen – und dabei weiterhin die Stabilität des Bankensystems sichern
, sagte Bundesbankpräsident Joachim Nagel auf der 13. Regulatorischen Fachtagung der Bundesbank in Frankfurt. Auf der Tagung diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus Banken, Wertpapier- und Versicherungsunternehmen und Politik über aktuelle Chancen und Herausforderungen für Finanzindustrie und Aufsicht am Wirtschafts- und Finanzstandort Deutschland. -
EZB-Rat ändert FINREP-Verordnung der EZB zwecks Verbesserung der aufsichtlichen Bewertung von Kreditrisiken
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Am 9. September 2025 verabschiedete der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) eine Änderung der Verordnung (EU) 2015/534 über die Meldung aufsichtlicher Finanzinformationen (FINREP-Verordnung der EZB) und ihrer Anhänge.
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CVA-Risiko
Gegenstand des CVA-Rahmenwerks sind die sog. OTC-Derivate. Diese bergen nicht nur Markt-, sondern auch Kreditrisiken: Wenn sich die Kreditqualität der Gegenpartei des Derivats verschlechtert, beeinflusst dies negativ den Wert des Derivats.
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Eigenmittelanforderungen
Die bankaufsichtlichen Eigenmittelanforderungen sind Ausprägung einer risikoorientierten Aufsicht, die in Abhängigkeit von den individuellen Risikopositionen einer Bank eine möglichst risikogerechte Eigenmittelunterlegung sicher stellen soll.
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Operationelles Risiko
Operationelles Risiko ist das Risiko von Verlusten, die durch die Unangemessenheit oder das Versagen von internen Verfahren, Menschen, Systemen oder durch externe Ereignisse verursacht werden, einschließlich Rechtsrisiken. Die CRR sieht für die Berechnung des regulatorischen Eigenkapitalbedarfs für operationelle Risiken drei alternative Methoden vor.
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Kreditrisiko
Kredit- bzw. Adressenausfallrisiken werden mittels zweier alternativer Ansätze quantifiziert. Dabei handelt es sich zum einen um den Kreditrisikostandardansatz und zum anderen um den auf internen Ratings basierender Ansatz.