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Systemic Risk and Expectations: Are We Too Optimistic? Statement as part of the policy panel at the conference “Systemic Risk and the Macroeconomy” organized by Deutsche Bundesbank and European Central Bank.
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Konjunkturelle Abwärtsrisiken stellen Finanzstabilität vor erhöhte Herausforderungen
67 KB, PDF
Eintreten von Abwärtsrisiken für das Wirtschaftswachstum könnte Volatilitätsanstieg an den Finanzmärkten nach sich ziehen. Anhaltende Abwärtsrisiken für das Wachstum erhöhen Notwendigkeit der Stärkung der Bilanzen von hoch verschuldeten Unternehmen und Staaten. Langsamer Fortschritt bei der Beseitigung struktureller Herausforderungen belastet Ertragsaussichten der Banken.
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AFS empfiehlt Aktivierung des antizyklischen Kapitalpuffers und veröffentlicht sechsten Jahresbericht
27.05.2019
Der Ausschuss für Finanzstabilität (AFS) hat der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) empfohlen, den inländischen antizyklischen Kapitalpuffer ab dem dritten Quartal 2019 zu aktivieren und auf 0,25% anzuheben. Der Kapitalpuffer gilt für Banken und stärkt präventiv die Widerstandskraft des Finanzsystems gegenüber zyklischen Systemrisiken.
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Herausforderungen der Geld- und Wirtschaftspolitik Rede beim Industrie-Club Düsseldorf
Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat sich dafür ausgesprochen, bürokratische Hürden bei der Unternehmensgründung zu lockern.
„Reformen, die den Markteintritt für neue Unternehmen erleichtern, würden auch den Wettbewerb fördern und die Innovationskraft ankurbeln“
, sagte Weidmann bei einer Rede in Düsseldorf. -
BaFin und Bundesbank starten Stresstest für kleine und mittelgroße Institute Gemeinsame Pressenotiz
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Was geht, was bleibt, was kommt? Perspektiven für den deutschen Bankensektor Rede beim Bundesbank-Symposium – Bankenaufsicht im Dialog
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Role of the Bundesbank in financial and monetary stability
The Bundesbank, as Germany's central bank, has an inherent interest in a stable financial and monetary system. This not only provides a major foundation for sustainable economic growth but is also a precondition for the effective implementation of monetary policy. The Financial Stability Act (Finanzstabilitätsgesetz), which entered into force in 2013, regulates the oversight and safeguarding of financial stability in Germany, forms the legal basis for the German Financial Stability Committee (G-FSC) and gives the Bundesbank crucial tasks in this committee. Moreover, the Bundesbank performs key tasks arising from the German IMF Act as part of discharging the duties and obligations of Germany's membership of the International Monetary Fund, with monetary stability as its objective.
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Digitale Transformation – Herausforderungen für die Finanzbranche Rede bei der Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen bei der Europäischen Union
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ETFs für Anleger und Finanzsystem zunehmend von Bedeutung
22.10.2018 EN
Börsengehandelte Investmentfonds (ETFs) gewinnen als kostengünstige Anlageform zunehmend an Gewicht, sind laut Bundesbank jedoch auch mit spezifischen Risiken verbunden. Wie aus dem jüngsten Monatsbericht hervorgeht, sind die von ihnen ausgehenden Risiken für das Finanzsystem insgesamt derzeit aber begrenzt.
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Finanzstabilitätsbericht: Deutsches Finanzsystem verwundbar
14.11.2018 EN
In Zeiten hohen Wachstums und niedriger Zinsen haben sich Verwundbarkeiten im deutschen Finanzsystem aufgebaut. Die Wahrscheinlichkeit eines konjunkturellen Abschwungs hat sich zudem erhöht.
„Jetzt ist es an der Zeit, ausreichende Puffer aufzubauen und das Immunsystem des Finanzsystems zu stärken“
, sagte Vizepräsidentin Claudia Buch anlässlich der Veröffentlichung des neuen Finanzstabilitätsberichts.