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Preisauftrieb bei Immobilien schwächer
18.02.2015 EN
Wohnungen und Häuser werden zwar weiterhin immer teurer. Der Preisauftrieb bei Immobilien habe sich aber abgeschwächt, heißt es in dem aktuellen Monatsbericht der Deutschen Bundesbank. Dies gelte vor allem für Wohnungen in städtischen Lagen.
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Geldpolitische Entscheidungen
19.02.2015 EN
Die geldpolitischen Entscheidungen des EZB-Rats dienen der Gewährleistung von Preisstabilität, dem vorrangigen Ziel der Geldpolitik des Eurosystems. Der EZB-Rat, in dem der Präsident der Deutschen Bundesbank als unabhängiger Vertreter Deutschlands Sitz und Stimme hat, trifft diese Entscheidungen traditionell auf seiner ersten Sitzung im Monat.
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Abschlüsse der EZB für 2014
85 KB, PDF
In der gestrigen Sitzung des EZB-Rats erfolgte die Feststellung des geprüften Jahresabschlusses 2014 der Europäischen Zentralbank (EZB).
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Statistik über Investmentfonds im Euro-Währungsgebiet: Dezember 2014
182 KB, PDF
Im Dezember 2014 war der Bestand an von Investmentfonds (ohne Geldmarktfonds) im Euro-Währungsgebiet begebenen Anteilen 248 Mrd € höher als im September 2014. Maßgeblich hierfür waren in nahezu gleichem Maße Kursanstiege bei Investmentfondsanteilen und der Nettoabsatz dieser Anteile.
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Mitglied des Aufsichtsgremiums des SSM ernannt
57 KB, PDF
Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) hat Luc Coene als EZB-Vertreter im Aufsichtsgremium des einheitlichen Aufsichtsmechanismus (Single Supervisory Mechanism ‒ SSM) ernannt.
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Die monatliche Zahlungsbilanz des Euro-Währungsgebiets: Dezember 2014
136 KB, PDF
Im Dezember 2014 wies die Leistungsbilanz des Euro-Währungsgebiets einen Überschuss von 17,8 Mrd € auf. In der Kapitalbilanz waren bei den Direktinvestitionen und Wertpapieranlagen zusammengenommen ein Anstieg der Forderungen um 5 Mrd € sowie eine Abnahme der Verbindlichkeiten um 62 Mrd € zu verzeichnen.
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Eine Bankenunion allein wird nicht ausreichen, um die Risiken von Banken und Staaten zu entflechten Gastbeitrag im SAFE Newsletter Q1 2015
Die europäische Bankenunion ist mit vielen Erwartungen verbunden: Einheitliche Aufsichtsstandards sollen die Stabilität der Banken und die Integration der Finanzmärkte verbessern. Zudem sollen die Risiken von Banken und Staaten entflochten werden.
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Deutschland erfüllt den neuen IWF-Statistikstandard „SDDS Plus“
Mit dem heutigen Tag veröffentlicht die Bundesbank neben anderen wichtigen Datenanbietern in Deutschland erstmals Indikatoren nach dem „Special Data Dissemination Standard Plus“ (SDDS Plus) des Internationalen Währungsfonds (IWF). Deutschland gehört damit zu den ersten neun Ländern weltweit, die diesem international umfassendsten Standard für die einheitliche Bereitstellung von Wirtschafts- und Finanzdaten beitreten.
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Aufstockung Anleihe des Bundes – Tenderergebnis
32 KB, PDF
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Reopening Federal bond issue – Auction result
28 KB, PDF