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Finanzstabilitätsbericht 2022: Deutsches Finanzsystem könnte erheblich unter Druck geraten
24.11.2022 EN
Die sich verschärfende Energiekrise, ein starker wirtschaftlicher Einbruch und abrupt steigende Marktzinsen könnten das Finanzsystem hierzulande erheblich unter Druck setzen. „
Damit ein potenzieller Stress nicht über das Finanzsystem verstärkt wird, müssen die Finanzinstitute aus eigener Kraft ausreichend resilient sein“,
sagte Claudia Buch, Vizepräsidentin der Bundesbank, bei der Vorstellung des Finanzstabilitätsberichts 2022.„Die Finanzinstitute sollten die Auswirkungen adverser Szenarien prüfen. Angesichts einer hohen Unsicherheit sollten sie umsichtig Risikovorsorge betreiben und nur vorsichtig Gewinne ausschütten“
, betonte Bundesbankvorstand Joachim Wuermeling. -
Finanz- und Währungsstabilität
Störungen im Finanz- und Währungssystem können das Wirtschaftswachstum und die Beschäftigung beeinträchtigen und die öffentlichen Haushalte belasten. Die Bundesbank beobachtet das Finanz- und Währungssystem, analysiert systemische Risiken und arbeitet in nationalen, europäischen und internationalen Gremien und Institutionen mit, um Gefahren frühzeitig zu erkennen und Finanzkrisen durch risikoadäquate Maßnahmen und Regulierung vorzubeugen.
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Makroprudenzielle Überwachung durch den Ausschuss für Finanzstabilität
Mit dem Inkrafttreten des Gesetzes zur Überwachung der Finanzstabilität zum Jahresbeginn 2013 hat die makroprudenzielle Überwachung in Deutschland eine gesetzliche Grundlage erhalten. Zentrales Gremium der makroprudenziellen Überwachung in Deutschland ist der Ausschuss für Finanzstabilität (AFS).
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Verbesserung der Datengrundlage für die Analyse von Risiken aus Wohnimmobilienfinanzierungen privater Haushalte
Der makroprudenziellen Aufsicht fehlen belastbare, zeitnahe und systematische Informationen über die Kreditvergabestandards in der privaten Wohnimmobilienfinanzierung. Diese sind unerlässlich, um aufkommende Risiken für die Finanzstabilität frühzeitig zu erkennen. Auf Basis der im Februar 2021 in Kraft getretenen Finanzstabilitätsdatenerhebungsverordnung (FinStabDEV) plant die Bundesbank nun eine Erhebung, die diese Datenlücken schließen soll.
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Was bedeutet der Aufstieg von Private Debt (und die Verflechtung mit dem Bankensektor) für die Finanzstabilität?“ Keynote beim Private-Debt-Summit im Rahmen der Private Markets Week der Börsen-Zeitung
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„Kapitalismus braucht Kapitalisten“ – und mutigere Sparer Interview mit PLATOW Brief
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Seizing the moment: strengthening Europe’s role in global financial markets Speech at the Bundesbank’s Representative Office in New York
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Bausteine für ein starkes und souveränes Europa Rede beim Managerkreis Rhein-Main der Friedrich-Ebert-Stiftung
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Wirtschaftsraum Niedersachsen Seminar für Lehrkräfte, Lehramtsstudierende sowie Lehramtsanwärterinnen und -anwärter in Bremen, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt
Referent: Dirk Gerlach, Deutsche Bundesbank