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Europa muss dem Home Bias der Banken entgegenwirken Gastbeitrag von Michael Theurer in der Financial Times online
In einem Beitrag für die Financial Times äußerte sich Vorstandsmitglied Michael Theurer zur Thematik des Staaten-Banken-Nexus. Diese enge Verbindung zwischen Banken und der Staatsverschuldung in deren jeweiligen Heimatländern stellt eine erhebliche Bedrohung für die Finanzstabilität im Euroraum dar.
Um die Stabilität des Finanzsystems im Euroraum zu gewährleisten, ist es von entscheidender Bedeutung, diesen Kreislauf zu durchbrechen
, betonte Theurer. -
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Applied macroprudential surveillance and systemic risk analysis
This course is tailored for central bankers and supervisors involved in financial stability. Attendees should have a robust understanding of systemic risk surveillance and macroprudential policy.
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Trigger Solution Neue Technologien zur Abwicklung DLT-basierter Finanztransaktionen in Zentralbankgeld
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Vereinfachung der Bankenregulierung: Task Force stellt Vorschläge vor
11.12.2025 EN
Bundesbankpräsident Joachim Nagel sagte bei der Veröffentlichung des Berichts der „High Level Task Force on Simplification“ der Europäischen Zentralbank (EZB): „Unsere Vorschriften zur Regulierung der Banken sind alles in allem auch bisher nicht zu scharf. Aber sie sind mitunter kleinteilig, kompliziert und manchmal widersprüchlich. Daran setzen wir mit den Vorschlägen der High Level Task Force an.“ Der Bericht enthält 17 Empfehlungen, wie das regulatorische und aufsichtsrechtliche Rahmenwerk im Eurosystem vereinfacht werden kann.
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Sich in einer veränderten Welt behaupten Rede bei der Veranstaltung „Frankfurter Impulse“ der FPS Rechtsanwaltsgesellschaft
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Resilienz in Deutschland und Europa: Eine Forschungs-, IT-, Statistik- und Risikocontrolling-Perspektive Keynote bei der Veranstaltung „Resilienz – ein Panel der Deutschen Bundesbank zur Anpassungsfähigkeit in Deutschland“
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Risiken für die Finanzstabilität bleiben angesichts Unsicherheit über geoökonomische Trends und Auswirkungen der Zölle erhöht
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Laut dem heute von der Europäischen Zentralbank (EZB) veröffentlichten Financial Stability Review vom November 2025 wird die Finanzstabilität im Euroraum weiterhin durch die anhaltenden Unsicherheiten im Zusammenhang mit Handelsabkommen und den längerfristigen Auswirkungen der Zölle auf die Wirtschaft und Finanzmärkte bestimmt. Die Messgrößen für die handelspolitische Unsicherheit hätten sich seit ihren Höchstständen im April spürbar verringert, dennoch bestehe nach wie vor Unsicherheit, die auch wieder deutlich zunehmen könnte, so EZB-Vizepräsident Luis de Guindos.
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Was bedeutet der Aufstieg von Private Debt (und die Verflechtung mit dem Bankensektor) für die Finanzstabilität?“ Keynote beim Private-Debt-Summit im Rahmen der Private Markets Week der Börsen-Zeitung