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Energiewende: Politische Klarheit ist dringend geboten Gastbeitrag in Financial Times online
Die Auswirkungen des Nahostkriegs erinnern daran, warum Sicherheit entscheidend ist, um eine Abkehr von fossilen Brennstoffen zu fördern.
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Risiken für die Finanzstabilität angesichts der Entfaltung des geoökonomischen Schocks weiterhin erhöht
122 KB, PDF
Der Krieg im Nahen Osten löst einen großen Angebotsschock aus, dessen Folgen äußerst unsicher sind. Der anhaltende geopolitische Stress und weiter bestehende Herausforderungen für die Finanzpolitik könnten die Stimmung an den Finanzmärkten auf die Probe stellen.
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Frühjahrskonferenzen der Deutschen Bundesbank
Seit 2006 organisiert das Forschungszentrum der Deutschen Bundesbank, häufig gemeinsam mit anderen Institutionen wie der Banque de France, eine Frühjahrskonferenz.
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Gewerbeimmobilienpreise setzen Aufschwung fort Deutsche Bundesbank und vdpResearch veröffentlichen neuen Gewerbeimmobilienpreisindex
Die Preise für Gewerbeimmobilien in Deutschland sind im ersten Quartal 2026 um 2,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Damit setzte sich die Aufwärtsbewegung, die Mitte 2024 begonnen hatte, fast unverändert fort.
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Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Bankensektors: Vom Zusammenspiel von Regulierung und Wettbewerbsbedingungen Bundesbank-Symposium, Kap Europa
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Bundesbank-Symposium 2026: Wettbewerbsfähigkeit, Regulierungsvereinfachung und Zukunftstrends im Fokus
07.05.2026 EN
Die Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Bankensektors, die Zukunft der Bankenregulierung und die Auswirkungen technologischer und geopolitischer Trends standen in diesem Jahr beim Bundesbank-Symposium „Bankenaufsicht im Dialog“ im Fokus. Am Branchentreffen in Frankfurt nahmen rund 800 Vertreterinnen und Vertreter aus Aufsicht und Kreditwirtschaft teil.
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Makroprudenziellen Rahmen für Nichtbankenfinanzintermediäre stärken
05.05.2026 EN
Nichtbankenfinanzintermediäre (NBFI) wie Fonds, Versicherer und Pensionskassen verwalten mittlerweile rund 40 Prozent der finanziellen Aktiva im deutschen Finanzsystem. Jüngste Stressphasen haben gezeigt, dass von ihnen erhebliche systemische Risiken ausgehen können. Das Eurosystem und die Bundesbank schlagen daher vor, den makroprudenziellen Rahmen für NBFIs zu stärken – unter anderem durch besseren Datenaustausch und eine verbesserte NBFI-Datenlage, ein makroprudenzielles Instrument zur Begrenzung von Liquiditätsrisiken, eine engere Zusammenarbeit makroprudenzieller Behörden, systemweite Stresstests sowie die rasche Umsetzung von FSB-Empfehlungen.
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„Die zentrale Herausforderung für Banken entsteht daraus, dass die Welt schneller und volatiler wird“ Interview mit Michael Theurer, Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank und Karlheinz Walch, Leiter des Generaldirektorats Finanzaufsicht, Deutsche Bundesbank
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EZB-Bericht: Finanzmarktintegration im Euroraum verbessert sich trotz anhaltender Fragmentierung
220 KB, PDF
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat heute ihren jüngsten Bericht über die Integration der Finanzmärkte und die Struktur des Finanzsektors im Euroraum veröffentlicht. Demnach hat sich die Finanzmarktintegration im Euroraum seit Ende 2022 spürbar verbessert. Grund hierfür sind die robuste Funktionsfähigkeit der Märkte sowie Fortschritte an den Anleihe-, Aktien- und Bankenmärkten.
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Monatsbericht: Bürokratieentlastung und neue Aufsichtsstandards für Banken umgesetzt
29.04.2026 EN
Mit dem Bankenrichtlinienumsetzungs- und Bürokratieentlastungsgesetz (BRUBEG) setzt Deutschland die umfassenden Änderungen der europäischen Eigenmittelrichtlinie für Kreditinstitute in nationales Recht um und erfüllt damit die Vorgaben des EU-Bankenpakets. Ziel war es, die neuen Anforderungen bürokratiearm und proportional zu gestalten, ohne die aufsichtlichen Standards zu senken. Der aktuelle Bundesbank-Monatsbericht erklärt die wesentlichen Änderungen.