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Arbeitsgruppe zu risikofreien Zinssätzen für das Euro-Währungsgebiet gibt Empfehlungen zur Umstellung von EONIA auf €STR sowie zur Methodik für eine €STR-basierte zukunftsgerichtete Termin-Zinsstrukturkurve ab
71 KB, PDF
Arbeitsgruppe des privaten Sektors empfiehlt Umstellung der EONIA-Methodik auf €STR plus einem festen Spread (Zinsaufschlag) bis Ende 2021, um den Übergang vom EONIA auf den €STR zu erleichtern. Arbeitsgruppe spricht auch Empfehlungen für eine Methodik auf Grundlage von OIS-handelbaren Quotierungen zur Berechnung einer €STR-basierten zukunftsgerichteten Zinsstrukturkurve aus, die als Rückfalllösung für an den EURIBOR gekoppelte Verträge verwendet werden könnte.
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EZB ändert Akronym für Euro Short-Term Rate, d. h. ihren Zinssatz für kurzfristige Euro-Einlagen
64 KB, PDF
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat beschlossen, das Akronym für ihren Tagesgeldsatz von „ESTER“ in „€STR“ zu ändern.
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Statistik über Versicherungsgesellschaften im Euro-Währungsgebiet: Viertes Quartal 2018
183 KB, PDF
Im vierten Quartal 2018 beliefen sich die gesamten von Versicherungsgesellschaften im Euroraum gehaltenen Aktiva auf 7 878 Mrd € und fielen damit um 109 Mrd € niedriger aus als im vorangegangenen Vierteljahr. Die gesamten versicherungstechnischen Rückstellungen der Versicherungsgesellschaften im Eurogebiet sanken im gleichen Zeitraum um 91 Mrd € auf 5 943 Mrd €.
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Pressekonferenz am 7. März 2019 – Einleitende Bemerkungen
34 KB, PDF
Mit den heutigen geldpolitischen Beschlüssen soll eine fortgesetzte nachhaltige Inflationsentwicklung auf ein Niveau von unter, aber nahe 2 % auf mittlere Sicht sichergestellt werden.
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Geldpolitische Beschlüsse vom 7. März 2019
21 KB, PDF
Auf der heutigen Sitzung hat der EZB-Rat die folgenden geldpolitischen Beschlüsse gefasst:
1) Der Zinssatz für die Hauptrefinanzierungsgeschäfte sowie die Zinssätze für die Spitzenrefinanzierungsfazilität und die Einlagefazilität werden unverändert bei 0,00 %, 0,25 % bzw. -0,40 % belassen. Der EZB-Rat geht inzwischen davon aus, dass die EZB-Leitzinsen mindestens über das Ende 2019 und in jedem Fall so lange wie erforderlich auf ihrem aktuellen Niveau bleiben werden, um eine fortgesetzte nachhaltige Annäherung der Inflation an ein Niveau von unter, aber nahe 2 % auf mittlere Sicht sicherzustellen. -
EZB erlässt Stellungnahme zur Ernennung eines neuen Direktoriumsmitglieds
31 KB, PDF
Der EZB-Rat hatte keine Einwände gegen die Ernennung des vorgeschlagenen Kandidaten, Philip Lane, der eine in Währungs- oder Bankfragen anerkannte und erfahrene Persönlichkeit im Sinne von Artikel 283 Absatz 2 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union ist. Lane fungiert derzeit als Präsident der Central Bank of Ireland und ist Mitglied des EZB-Rats.
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EZB und Bank of England aktivieren Devisenswap-Vereinbarung für mögliche Bereitstellung von Euro an britische Banken
74 KB, PDF
Die Europäische Zentralbank (EZB) und die Bank of England haben beschlossen, eine unbefristete Swap-Vereinbarung zu aktivieren, wodurch die Bank of England in der Lage sein wird, britischen Banken auf wöchentlicher Basis Euro zu leihen. Im Tausch gegen Euro wird die EZB Pfund Sterling von der Bank of England erhalten. Die Aktivierung stellt eine umsichtige und vorsorgliche Maßnahme der Bank of England dar, zusätzliche Flexibilität bei ihrer Liquiditätssicherung zu bieten und unterstützt dadurch die Funktionsweise der Märkte, die Unternehmen und private Haushalte versorgen.
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Geldmengenentwicklung im Euro-Währungsgebiet: Januar 2019
241 KB, PDF
Die Jahreswachstumsrate der weit gefassten Geldmenge M3 sank im Januar 2019 auf 3,8% nach 4,1 % im Dezember 2018.
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Beschlüsse des EZB-Rats (ohne Zinsbeschlüsse) - Februar 2019
37 KB, PDF
Der EZB-Rat beschloss über die im Zusammenhang mit der Berechnung des Zinssatzes für GLRG II maßgeblichen Meldevorschriften in Bezug auf bestimmte Transaktionen, die ein an den GLRG II teilnehmendes Institut im Jahr 2017 durchgeführt hatte.
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Jahresabschluss der EZB für 2018
44 KB, PDF
Laut dem geprüften Jahresabschluss der Europäischen Zentralbank (EZB) für 2018 erhöhte sich der Jahresüberschuss um 301 Mio € auf 1 575 Mio €. Dies war vor allem auf höhere Nettozinserträge aus dem US-Dollar-Portfolio und dem Programm zum Ankauf von Vermögenswerten (Asset Purchase Progamme – APP) zurückzuführen.