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Globalisierung aus statistischer Sicht
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Professor Dr. Hermann Remsperger, Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank, Referat anlässlich der Konferenz "Außenwirtschaft in Zeiten der Globalisierung - Möglichkeiten und Grenzen der statistischen Messung"
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Wiedergeburt der Inflation?
62 KB, PDF
Dr. Hans Georg Fabritius, Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank, Einführender Vortrag beim RWI-Wirtschaftsgespräch zum Thema "Wiedergeburt der Inflation?"
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Stabilitätspolitik im Spannungsfeld von Preisgefahren, Wachstumsrisiken und Marktturbulenzen
132 KB, PDF
Professor Dr. Hermann Remsperger, Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank, Vortrag bei der 46. Kreditwirtschaftlichen Vortragsreihe des Bankendialogs Karlsruhe
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Geldpolitik trifft Stadtpolitik – ein Dialog Podiumsdiskussion in der Bundesbank-Filiale Chemnitz
Die Stadt Chemnitz ist dieses Jahr Kulturhauptstadt Europas. Aus diesem Anlass veranstaltete die Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank in Sachsen und Thüringen am 16. Juni 2025 eine Podiumsdiskussion mit Bundesbankpräsident Joachim Nagel und Sven Schulze, Oberbürgermeister der Stadt Chemnitz.
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Geldmarktstatistik – EZB bittet um Feedback zu ihrem Verordnungsentwurf
84 KB, PDF
Änderung der Verordnung soll Vereinfachung des Meldeschemas und Verbesserung der Qualität der an das ESZB gemeldeten Geldmarktstatistik bewirken. EZB bittet um Feedback bis zum 10. September 2018.
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MFI-Zinsstatistik für das Euro-Währungsgebiet: Juni 2018
950 KB, PDF
Der zusammengesetzte Indikator der Kreditfinanzierungskosten für neue Kredite an Unternehmen stieg im Juni 2018 gegenüber dem Vormonat um 6 Basispunkte auf 1,68 %. Der zusammengesetzte Indikator der Kreditfinanzierungskosten für neue Wohnungsbaukredite an private Haushalte war im Juni mit 1,82 % weitgehend unverändert. Der zusammengesetzte Zinssatz für neue Einlagen von Unternehmen im Euroraum blieb im Berichtsmonat mit 0,11 % im Wesentlichen konstant, während jener für neue Einlagen privater Haushalte mit 0,36 % keinerlei Veränderung aufwies.
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Wirtschaftliche und finanzielle Entwicklungen im Euro-Währungsgebiet nach institutionellen Sektoren: Erstes Quartal 2018
696 KB, PDF
Im ersten Quartal 2018 war die Ersparnisbildung (netto) höher als im Anfangsquartal des Vorjahres. Die Nettosachvermögensbildung im Euroraum erhöhte sich insgesamt auf 4,3 % des verfügbaren Einkommens (netto) nach 3,8 % ein Jahr zuvor, da die gestiegene Sachvermögensbildung der privaten Haushalte und der nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften nur teilweise durch die negative Nettosachvermögensbildung des Sektors Staat aufgezehrt wurde. Der Finanzierungsüberschuss des Euroraums gegenüber der übrigen Welt blieb im Vorjahrsvergleich weitgehend unverändert.
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Ergebnisse der EZB-Umfrage vom Juni 2018 zu den Kreditbedingungen an den Märkten für auf Euro lautende wertpapierbesicherte Finanzierungen und OTC-Derivate (SESFOD)
91 KB, PDF
Größte Verschärfung der Kreditbedingungen seit einem Jahr entgegen der Erwartung einer Lockerung in der vorangegangenen Erhebung. Umfrageteilnehmer gehen von weiterer Verschärfung der preislichen und nichtpreislichen Konditionen aus. Leichte Verschlechterung der Liquiditäts‑ und allgemeinen Handelsbedingungen für OTC‑Derivate.
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Beschlüsse des EZB-Rats (ohne Zinsbeschlüsse) - Juli 2018
21 KB, PDF
Am 5. Juli 2018 billigte der EZB-Rat die unverbindlichen Kalender für die regulären Tenderoperationen und die Mindestreserve-Erfüllungsperioden des Eurosystems im Jahr 2019. Einzelheiten wurden am 11. Juli 2018 in einer entsprechenden Pressemitteilung auf der Website der EZB veröffentlicht.
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Ergebnisse des von der EZB durchgeführten Survey of Professional Forecasters für das dritte Quartal 2018
75 KB, PDF
Die Erwartungen zur Teuerung nach dem HVPI wurden für 2018 und 2019 nach oben korrigiert und blieben für 2020 unverändert, während die längerfristigen Inflationserwartungen mit 1,9 % stabil blieben. Die Wachstumserwartungen zum realen BIP wurden für 2018 und 2019 nach unten revidiert, blieben für 2020 jedoch unverändert. Die Erwartungen in Bezug auf die Arbeitslosenquote veränderten sich kaum.