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Geldmengenentwicklung im Euro-Währungsgebiet: Mai 2018
244 KB, PDF
Die Jahreswachstumsrate der weit gefassten Geldmenge M3 erhöhte sich im Mai 2018 auf 4,0 % nach 3,8 % im April (korrigiert von ursprünglich 3,9 %).
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Weidmann: Derzeitig angestrebtes Inflationsziel ist angemessen
22.06.2018 EN FR
Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat die Definition des Preisstabilitätsziels als mittelfristige Teuerungsrate von unter, aber nahe 2 Prozent im Euroraum verteidigt. Bei einer gemeinsamen Konferenz von Bundesbank und Banque de France in Paris ging Weidmann auf die Debatte um ein höheres Inflationsziel ein und warnte vor den Folgen, die ein solches für die gesamtwirtschaftliche Stabilität haben könnte.
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Die Zukunft des Euroraums aus Perspektive der Notenbanken Beitrag von Claudia Buch, Vizepräsidentin der Deutschen Bundesbank, und Sylvie Goulard, Vizegouverneurin der Banque de France, anlässlich der Paneldiskussion zum Thema „The Future of the Euro Zone”
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Arbeitsgruppe zu risikofreien Zinssätzen für das Euro-Währungsgebiet leitet Konsultation zu möglichen Nachfolge-Indizes für den EONIA ein
66 KB, PDF
Arbeitsgruppe zu risikofreien Zinssätzen bittet um Kommentare zu ihrer Bewertung von drei möglichen risikofreien Zinssätzen für den Euroraum. Konsultation endet am 13. Juli 2018 um 17.00 Uhr MESZ.
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Geldpolitik in einem sich wandelnden Umfeld Rede anlässlich der gemeinsamen Konferenz der Banque de France und der Deutschen Bundesbank „Monetary Policy Challenges“
Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat die Definition des Preisstabilitätsziels als mittelfristige Teuerungsrate von unter, aber nahe 2 Prozent im Euroraum verteidigt. Er ging auf die Debatte um ein höheres Inflationsziel ein und warnte vor den Folgen, die ein solches für die gesamtwirtschaftliche Stabilität haben könnte.
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Bundesbank rät von höherem Inflationsziel ab
20.06.2018 EN
Der aktuelle Monatsbericht Juni enthält einen Beitrag der Bundesbank zur Debatte um eine Anhebung des Inflationsziels. Eine höhere Zielinflation verschaffe Zentralbanken in Krisenzeiten mehr Handlungsspielraum für geldpolitische Gegenmaßnahmen, argumentieren die Befürworterinnen und Befürworter. Die Fachleute der Bundesbank argumentieren, dass dabei negative Auswirkungen eines höheren Inflationsziels in der Diskussion zum großen Teil ausgeblendet würden.
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Monatsbericht Juni erschienen
18.06.2018 EN
Der Monatsbericht Juni 2018 beschreibt die Perspektiven der deutschen Wirtschaft anhand gesamtwirtschaftlicher Prognosen für die Jahre 2018 und 2019 und gibt einen Ausblick auf das Jahr 2020. Zudem erörtern die Fachleute der Bundesbank Vor- und Nachteile einer Anhebung des Inflationsziels durch Zentralbanken.
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Bundesbank-Prognose: Hochkonjunktur hält weiter an
15.06.2018 EN FR
Nach der jüngsten Prognose der Bundesbank hält die Hochkonjunktur in Deutschland bis 2020 weiter an, auch wenn die Wirtschaft nicht mehr ganz so kräftig wächst wie zuvor. Die Bundesbank rechnet für 2018 mit einem kalenderbereinigten Wachstum von 2,0 Prozent, das sich im kommenden Jahr nur leicht auf 1,9 Prozent abschwächen wird. 2020 dürfte die Wirtschaft um 1,6 Prozent zulegen.
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Pressekonferenz am 14. Juni 2018 – Einleitende Bemerkungen
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Seit Beginn unseres Programms zum Ankauf von Vermögenswerten (Asset Purchase Programme – APP) im Januar 2015 hat der EZB-Rat – in Abhängigkeit von den Fortschritten bei einer nachhaltigen Anpassung des Inflationspfads an ein Niveau von unter, aber nahe 2 % auf mittlere Sicht – Nettoankäufe von Vermögenswerten im Rahmen dieses Programms durchgeführt. Heute hat der EZB-Rat diese Fortschritte einer sorgfältigen Überprüfung unterzogen. Dabei hat er die jüngsten von Experten des Eurosystems erstellten gesamtwirtschaftlichen Projektionen, Messgrößen des Preis- und Lohndrucks sowie mit den Inflationsaussichten verbundene Unsicherheiten berücksichtigt.
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Geldpolitische Beschlüsse vom 14. Juni 2018
26 KB, PDF
Auf der heutigen Sitzung, die in Riga stattfand, unterzog der EZB-Rat die Fortschritte hin zu einer nachhaltigen Anpassung des Inflationspfads einer sorgfältigen Überprüfung. Dabei berücksichtigte er die jüngsten von Experten des Eurosystems erstellten gesamtwirtschaftlichen Projektionen, Messgrößen des Preis- und Lohndrucks sowie mit den Inflationsaussichten verbundene Unsicherheiten.