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Statistik über Wertpapieremissionen im Euro-Währungsgebiet: Dezember 2017
470 KB, PDF
Die Jahreswachstumsrate des Umlaufs an von Ansässigen im Euro-Währungsgebiet begebenen Schuldverschreibungen belief sich im Dezember 2017 auf 1,2 % nach 1,1 % im November. Die Jahreswachstumsrate des Umlaufs an von Ansässigen im Euro-Währungsgebiet emittierten börsennotierten Aktien betrug im Dezember 1,1 %, verglichen mit 1,0 % im Vormonat.
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EZB aktualisiert Leitlinien über die Durchführung der Geldpolitik des Eurosystems
88 KB, PDF
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat heute drei neue Leitlinien veröffentlicht. Diese enthalten Änderungen der Leitlinie über die Umsetzung des geldpolitischen Handlungsrahmens des Eurosystems, der Leitlinie über die bei der Umsetzung des geldpolitischen Handlungsrahmens des Eurosystems anzuwendenden Bewertungsabschläge und der Leitlinie über zusätzliche zeitlich befristete Maßnahmen hinsichtlich der Refinanzierungsgeschäfte des Eurosystems und der Notenbankfähigkeit von Sicherheiten.
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Eröffnungsrede Rede auf der GIC / SUERF /Deutsche Bundesbank-Konferenz "Monetary and economic policies on both sides of the Atlantic"
Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat bekräftigt, dass weitere substanzielle Anleihekäufe des Eurosystems über den vereinbarten Zeitpunkt nicht notwendig sein werden, wenn die konjunkturelle Erholung im Euroraum weiter anhalte. Daran ändert aus seiner Sicht auch die jüngste Aufwertung des Euro nichts. Diese sei zum Teil eine Reaktion auf die positiven Wachstumsaussichten, sagte Weidmann auf einer Konferenz in Frankfurt am Main.
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Perspektiven für die Umsetzung der Geldpolitik Rede beim Bankenabend 2018 der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank in Baden-Württemberg
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Carstens: Kryptowährungen können Finanzstabilität gefährden
06.02.2018 EN
Der Generaldirektor der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, Agustín Carstens, hat die Zentralbanken aufgefordert, die Verknüpfungen zwischen Kryptowährungen und realen Währungen in den Blick zu nehmen. Wenn sich Kryptowährungen noch enger an das allgemeine Finanzsystem koppeln, könnten sie zu einer Gefahr für die Finanzstabilität werden, sagte Carstens auf einer Veranstaltung in Frankfurt am Main.
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Bekanntgabe der Zusammensetzung der Arbeitsgruppe zu risikofreien Zinssätzen für das Euro-Währungsgebiet
70 KB, PDF
Eine Aufgabe der Arbeitsgruppe besteht darin, alternative risikofreie Zinssätze zu identifizieren und zu empfehlen sowie im Einklang mit den Terms of Reference, an denen sie ihre Arbeit ausrichtet, mögliche Umstellungsschwierigkeiten beim Übergang auf diese Zinssätze zu prüfen. Derartige Zinssätze könnten als Alternative zu den bereits bestehenden, bei zahlreichen Finanzinstrumenten und -kontrakten im Euroraum verwendeten Referenzzinssätzen dienen.
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MFI-Zinsstatistik für das Euro-Währungsgebiet: Dezember 2017
466 KB, PDF
Der zusammengesetzte Indikator der Kreditfinanzierungskosten, in dem die Zinssätze für alle Unternehmenskredite zusammengefasst sind, blieb im Dezember 2017 praktisch unverändert.
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Ergebnisse der EZB-Umfrage vom Dezember 2017 zu den Kreditbedingungen an den Märkten für auf Euro lautende wertpapierbesicherte Finanzierungen und OTC-Derivate (SESFOD)
60 KB, PDF
Geringe Veränderung der Kreditbedingungen, jedoch intensivere Bemühungen der Kunden zur Aushandlung günstigerer Bedingungen. Kaum Veränderungen in Bezug auf die Liquidität und Funktionsweise der Märkte. Verstärkung der Market-Making-Aktivitäten für Schuldverschreibungen und Rückgang bei Derivaten.
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Beschlüsse des EZB-Rats (ohne Zinsbeschlüsse) - Januar 2018
31 KB, PDF
Stellungnahme der EZB zu einem Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates über europäische Unternehmensstatistiken, zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 184/2005 und zur Aufhebung von zehn Rechtsakten im Bereich Unternehmensstatistiken
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Wirtschaftliche und finanzielle Entwicklungen im Euro-Währungsgebiet nach institutionellen Sektoren: Drittes Quartal 2017
547 KB, PDF
Im dritten Quartal 2017 war die Ersparnisbildung (netto, in % des verfügbaren Einkommens) höher als im dritten Quartal des Vorjahres. Die Nettosachvermögensbildung im Euroraum beschleunigte sich insgesamt aufgrund der höheren Sachvermögensbildung der privaten Haushalte und der Kapitalgesellschaften. Der Finanzierungsüberschuss des Euroraums gegenüber der übrigen Welt verringerte sich im Vorjahrsvergleich.