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Erneut mehr Falschgeld in Deutschland
21.02.2025 EN
Die Deutsche Bundesbank hat im Jahr 2024 rund 72.400 falsche Euro-Banknoten im deutschen Zahlungsverkehr registriert. Im Vergleich zum Vorjahr erhöhte sich die Anzahl der Fälschungen damit um 28 Prozent. Gleichzeitig ging jedoch die Schadenssumme zurück. „Insgesamt bleibt das Falschgeldaufkommen moderat: Rein rechnerisch entfielen 2024 neun falsche Banknoten auf 10.000 Einwohner“, sagte Burkhard Balz, Vorstandsmitglied der Bundesbank.
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Mittlerer Bankdienst (Geldbearbeitung)
Erfahrenen Sie mehr über die Ausbildung im mittleren Bankdienst für die Geldbearbeitung.
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Berlin und Brandenburg Die Bundesbank als Arbeitgeber in Ihrer Region
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Rheinland-Pfalz und Saarland Die Bundesbank als Arbeitgeber in Ihrer Region
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Footage-Material Unkommentierte Filmaufnahmen
EN FR
Unkommentierte Filmaufnahmen zu verschiedenen Themen. Medien können das Footage-Material (in HD-Auflösung) über die Pressestelle der Deutschen Bundesbank anfordern.
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Neu: Online-Kurse zum Thema Bargeldmanagement
Automatisierung, Digitalisierung, Prozessoptimierung, Pandemie-Vorsorge, Falschgeld - alles Aspekte, die das Bargeldmanagement betreffen. Unsere neuen Online-Kurse greifen unter anderem diese Themen auf.
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Mehr falsche Banknoten im Umlauf
Die Bundesbank hat von Januar bis Juni 2024 deutlich mehr Falschgeld aus dem Verkehr gezogen als in den sechs Monaten zuvor: und zwar rund 38.600 falsche Euro-Banknoten im Nennwert von 2,4 Millionen Euro. Das waren 29 Prozent mehr als im zweiten Halbjahr 2023. Die Schadenssumme stieg hingegen nur um knapp 5 Prozent.
Für die Steigerung sorgten leicht erkennbare Fälschungen insbesondere bei den 10 Euro- und 20 Euro-Banknoten
, sagte Burkhard Balz, im Vorstand der Bundesbank unter anderem zuständig für Bargeld. -
Erfahrungsberichte: Das sagen Auszubildende Mittlerer Bankdienst (Geldbearbeitung)
Das sagen Auszubildende.