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Geldpolitische Sondermaßnahmen in der globalen Finanzkrise ab 2007
Mit dem Ausbruch der globalen Finanzkrise im Jahr 2007 und den damit verbundenen Verwerfungen im internationalen Bankensystem schwand zunehmend das gegenseitige Vertrauen zwischen den Geschäftsbanken, wodurch die für ein funktionsfähiges Korridorsystem notwendige Umverteilung von Liquidität über den Interbankenmarkt erheblich beeinträchtigt war. Banken im Euroraum begannen Liquidität zu horten bzw. diese nicht jeder Bank mit Liquiditätsbedarf zu verleihen, sodass der kurzfristige Geldmarkt die reibungslose Verteilung der Liquidität nicht mehr erfüllt hat. Die Volatilität der Kurzfristzinsen nahm deutlich zu. In der Folge hat der EZB-Rat eine Reihe geldpolitischer Sondermaßnahmen beschlossen und damit die Nutzung des geldpolitischen Handlungsrahmens zur Umsetzung der Geldpolitik verändert.
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Was geschieht mit den Zahlungsdaten der D€-Nutzer?
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Wäre der digitale Euro eine Alternativwährung innerhalb des Eurosystems?
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Kann der Staat mit dem digitalen Euro nachvollziehen oder steuern, was ich kaufe?
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Wie würde die technische Architektur des digitalen Euro funktionieren? Würde sie sich auf Distributed-Ledger-Technologien wie Blockchain stützen?
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Wie würde die EZB sicherstellen, dass der digitale Euro inklusiv und barrierefrei ist?
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Wie würde die EZB sicherstellen, dass Zahlungen in digitalen Euro überall im Euroraum gleich funktionieren?
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Wie würden Echtzeitzahlungen und der digitale Euro zusammenhängen?