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Tenderergebnis – Unverzinsliche Schatzanweisungen des Bundes (Bubills)
175 KB, PDF
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Rede zum Amtswechsel in der Hauptverwaltung Bremen, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt
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Ausschreibung – Aufstockung der 30-jährigen 1,80 % Grünen Bundesanleihe von 2023 (2053)
49 KB, PDF
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Erneut mehr Falschgeld in Deutschland
21.02.2025 EN
Die Deutsche Bundesbank hat im Jahr 2024 rund 72.400 falsche Euro-Banknoten im deutschen Zahlungsverkehr registriert. Im Vergleich zum Vorjahr erhöhte sich die Anzahl der Fälschungen damit um 28 Prozent. Gleichzeitig ging jedoch die Schadenssumme zurück. „Insgesamt bleibt das Falschgeldaufkommen moderat: Rein rechnerisch entfielen 2024 neun falsche Banknoten auf 10.000 Einwohner“, sagte Burkhard Balz, Vorstandsmitglied der Bundesbank.
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Warnung vor betrügerischen E-Mails im Zusammenhang mit Rechnungen
21.02.2025
Die Deutsche Bundesbank warnt vor aktuellen Betrugsversuchen. In angeblich von der Deutschen Bundesbank stammenden E-Mails werden Empfängerinnen und Empfänger aufgefordert, offene Rechnungen gegenüber der Bundesbank an den Absender der E-Mail zu senden.
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ECMS – Access Rights Matrix XLSX, 38 KB
Keine deutsche Übersetzung verfügbar
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German economic output falls in fourth quarter of 2024 – exports and industry remain a concern
21.02.2025 DE
According to the current issue of the Bundesbank’s Monthly Report, German economic output fell surprisingly significantly in the fourth quarter of 2024. The main reasons for this were declining exports and weak industrial output, especially in the automotive sector, while private and government consumption expenditure rose. The labour market outlook also suggests a continued cooldown.
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Unlocking the potential of cross-border payments: challenges and opportunities Keynote at the Central Bank Payments Conference
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Erneut mehr Falschgeld in Deutschland Schadenssumme geht zurück
Die Deutsche Bundesbank hat im Jahr 2024 rund 72.400 falsche Euro-Banknoten im Nennwert von 4,5 Millionen Euro im deutschen Zahlungsverkehr registriert. Damit erhöhte sich die Anzahl der Fälschungen gegenüber dem Vorjahr um 28 Prozent.
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EZB kündigt Änderungen bei der Nutzung externer Ratings für Vermögenswerte des privaten Sektors im Sicherheitenrahmen des Eurosystems an
162 KB, PDF
Zweitbestes Rating für Vermögenswerte des privaten Sektors. Änderungen treten frühestens in 18 Monaten (gerechnet ab dem heutigen Tag) in Kraft, um die technische Umsetzung zu gewährleisten. Für Vermögenswerte des öffentlichen Sektors im Euroraum wird weiterhin das beste Rating herangezogen.