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Geldpolitik in Zeiten geopolitischer Krisen und hoher Inflation Rede an der European School of Management and Technology (ESMT)
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Monatsbericht: Aussichten für den Winter trüben sich ein
22.08.2022 EN FR
Die Wirtschaftsleistung in Deutschland hat im Frühjahr 2022 stagniert. Zwar hätten die in der Pandemie eingeschränkten Dienstleister einen Schub verzeichnet, gleichzeitig hätten aber hohe Preissteigerungen und die Unsicherheit im Zusammenhang mit dem Ukrainekrieg die privaten Haushalte und die Unternehmen belastet, heißt es im aktuellen Monatsbericht der Bundesbank. Die ungünstige Entwicklung auf dem Gasmarkt würde zudem die weiteren Aussichten eintrüben und laut Bundesbank die Wahrscheinlichkeit für einen Rückgang des Bruttoinlandsproduktes im Winterhalbjahr erhöhen.
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Euro-Geldmarktstatistik: vierte Mindestreserve-Erfüllungsperiode 2022
682 KB, PDF
In der vierten Mindestreserve-Erfüllungsperiode 2022, die am 15. Juni 2022 begann und am 26. Juli 2022 endete, lag der Umsatz der Geldaufnahme im unbesicherten Segment bei durchschnittlich 128 Mrd € pro Tag. Für die gesamte Erfüllungsperiode wurde er auf insgesamt 3 849 Mrd € beziffert.
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Ergebnisse der EZB-Umfrage zu den Verbrauchererwartungen – Juni 2022
138 KB, PDF
In der monatlichen Online-Befragung der EZB zu den Verbrauchererwartungen (ECB Consumer Expectations Survey – CES) werden zeitnah Informationen zu den Einschätzungen und Erwartungen von Verbrauchern im Euroraum und zu ihrem wirtschaftlichen und finanziellen Verhalten eingeholt.
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65 Jahre Bundesbank: Bundesbankpräsident Joachim Nagel betont Wichtigkeit von Preisstabilität
01.08.2022 EN
Die Bundesbank begeht am 1. August 2022 ihr 65-jähriges Bestehen.
„Die größte Errungenschaft der Bundesbank ist sicherlich, dass sie eine Kultur des stabilen Geldes geprägt und in der Bevölkerung verankert hat“
, sagte Bundesbankpräsident Joachim Nagel anlässlich des Jubiläums in einem Interview mit der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Die derzeit sehr hohen Inflationsraten belasteten viele und machten deutlich, wie wichtig Preisstabilität sei.„Wir können und müssen jetzt alles daransetzen, um zu verhindern, dass sich die aktuell so hohe Teuerung verfestigt“
, so Nagel. „Die Menschen vertrauen der Bundesbank, und das sollen sie weiterhin können.“
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Ergebnisse der EZB-Umfrage vom Juni 2022 zu den Kreditbedingungen an den Märkten für auf Euro lautende wertpapierbesicherte Finanzierungen und OTC-Derivate (SESFOD)
143 KB, PDF
Die Kreditbedingungen der Banken für Gegenparteien verschärften sich im Berichtszeitraum von März bis Mai 2022. Im Vergleich zu früheren Umfragen in Krisenphasen scheint die Verschärfung vergleichsweise moderat ausgefallen zu sein. Die preislichen und die nichtpreislichen Konditionen wurden für alle Gegenparteien gestrafft; eine Ausnahme stellten Hedgefonds dar, bei denen die nichtpreislichen Konditionen per saldo unverändert blieben.
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Geldpolitische Maßnahmen prägen Bilanz der Bundesbank Pressekonferenz zur Vorstellung des Geschäftsberichts 2024 der Deutschen Bundesbank
25.02.2025 EN
Die geldpolitischen Maßnahmen der vergangenen Jahre haben im Geschäftsjahr 2024 wie schon im Vorjahr den Jahresabschluss der Bundesbank geprägt. Für das Berichtsjahr weist die Bundesbank einen Bilanzverlust von 19,2 Milliarden Euro aus, wie Bundesbankpräsident Joachim Nagel und Vizepräsidentin Sabine Mauderer in der Pressekonferenz zur Vorstellung des Jahresabschlusses erläuterten.
Die Bundesbank hat eine solide Bilanz
, bekräftigte Nagel. Die Bewertungsreserven seien um ein Vielfaches höher als der aktuelle und die zu erwartenden Bilanzverluste. -
Geldmengenentwicklung im Euro-Währungsgebiet: Juni 2022
399 KB, PDF
Die Jahreswachstumsrate der weit gefassten Geldmenge M3 belief sich im Juni 2022 auf 5,7 % nach 5,8 % im Mai 2022 (korrigiert von 5,6 %).
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Gemeinsamer Bericht von EZB und ESRB zeigt, dass klimabedingte Schocks die Finanzstabilität gefährden können
153 KB, PDF
Schocks aufgrund von Klimarisiken könnten sich im gesamten Finanzsystem ausbreiten, insbesondere bei einem ungeordneten Übergang zu einer klimafreundlichen Wirtschaft. Finanzmarktverluste infolge einer abrupten Neubewertung von Klimarisiken könnten Investmentfonds und Versicherer belasten und Unternehmensinsolvenzen sowie Kreditausfälle bei Banken verursachen. Makroprudenzielle und mikroprudenzielle Maßnahmen sollten Hand in Hand gehen, um systemische Risiken zu mindern.
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EZB führt Charta für Gleichstellung, Diversität und Inklusion ein
118 KB, PDF
EZB unterzeichnet systemweite Charta zur Förderung von Gleichstellung, Diversität und Inklusion. Charta trägt aktuell 27 Unterschriften