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Monatsbericht: Deutsche Inflationsrate erstmals seit 70 Jahren zweistellig – Wirtschaft dürfte an der Schwelle zur Rezession sein
21.10.2022 EN FR
Laut aktuellem Monatsbericht der Bundesbank ist die deutsche Wirtschaft durch eine erstmals seit 70 Jahren zweistellige Inflationsrate und eine hohe Unsicherheit über die Energieversorgung und deren Kosten deutlich belastet. Im gerade begonnenen Winterhalbjahr könnte die Wirtschaftsleistung deshalb deutlich sinken und Deutschland an der Schwelle zu einer Rezession stehen. Das Ausmaß dieses Rückgangs ist dem Bericht zufolge allerdings ausgesprochen unsicher.
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Die neue geldpolitische Strategie des Eurosystems Hauptverwaltung in Berlin und Brandenburg
Am 30. November hat Jens Ulbrich, Chefvolkswirt der Deutschen Bundesbank, in einer bundesweit übertragenen virtuellen Veranstaltung die neue geldpolitische Strategie des Eurosystems einem interessierten Publikum erläutert. Die Folien des Vortrages finden Sie hier.
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Länderfinanzen: Gute Entwicklung 2021 und 2022
24.10.2022 EN
„Die Haushalte der Länder und ihrer Gemeinden entwickelten sich im zweiten Jahr der Corona-Pandemie sehr günstig“, heißt es im Monatsbericht. Insgesamt hätten sie 2021 einen Überschuss von 5 Milliarden Euro erzielt. Trotz guter Haushaltslage hätten die Länder im Rahmen ihrer Schuldenbremsen auf Notlagenkredite von insgesamt 18 Milliarden Euro zurückgegriffen. Mit einem Großteil dieser Mittel wurden gemäß den Berechnungen der Bundesbank Reserven aufgestockt. Auch im laufenden Jahr zeichne sich eine günstige Haushaltsentwicklung ab. Die Bundesbank sieht keinen Bedarf für weitere Notlagenkredite. Die gute Finanzlage erlaube, dass sich die Länder an der Bewältigung der Energiekrise beteiligen.
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Kurs halten: Wie die Zentralbankunabhängigkeit uns durch unsichere Zeiten führt Rede bei der Foreign Policy Association
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EZB regelt Übergangsbestimmungen für die Auferlegung einer Mindestreservepflicht nach Einführung des Euro in Bulgarien
121 KB, PDF
Nach der Einführung des Euro in Bulgarien unterliegen bulgarische Kreditinstitute ebenfalls der Mindestreservepflicht des Eurosystems. Für eine reibungslose Integration bulgarischer Kreditinstitute in das Mindestreservesystem des Eurosystems sind Übergangsbestimmungen erforderlich.
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Der Erfolg Griechenlands kann als Beispiel dienen Interview mit Kathimerini
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Financial Advice in the Era of Artificial Intelligence CEPR and Bundesbank Research Centre Joint Spring Conference 2026: 11th European Workshop on Household Finance
06.05.2026 Keine deutsche Übersetzung verfügbar
As part of the 2026 CEPR European Workshop on Household Finance, organized jointly with the Bundesbank and hosted at the Bundesbank’s training center in Eltville, a panel discussion was held on “Financial Advice in the Era of Artificial Intelligence.” The session was moderated by Falko Fecht, Head of the Bundesbank’s Research Centre, and featured the following panelists: Prof. Dr. Fritzi Köhler-Geib, Member of the Bundesbank’s Executive Board, Prof. Dr. Christine Laudenbach, Leibniz Institute for Financial Research SAFE, Professor Dr. Michael Haliassos, Institute for Monetary and Financial Stability (IMFS) and CEPR, and Prof. Dr. Peter Oertmann, Ultramarin GmbH and TU München.
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Die EU muss den digitalen Euro voranbringen Gastbeitrag im Handelsblatt
Europa braucht den digitalen Euro. Dafür bedarf es einer technischen und regulatorischen Vorbereitung durch das Euro-System, also durch die Europäische Zentralbank (EZB) und die nationalen Zentralbanken. Außerdem brauchen wir eine gesetzliche Grundlage auf europäischer Ebene.
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Beschlüsse des EZB-Rats (ohne Zinsbeschlüsse) August / September 2025
269 KB, PDF
Am 23. Juli 2025 beschloss der EZB-Rat die Einführung eines „Klimafaktors“ in den Sicherheitenrahmen des Eurosystems. So sollen die mit der Klimakrise verbundenen finanziellen Risiken besser gesteuert werden. Dieser Klimafaktor ergänzt das bestehende Instrumentarium des Eurosystems zur Risikosteuerung: Er berücksichtigt zukunftsgerichtete Analysen von Klimaszenarien und stärkt dadurch die Resilienz der geldpolitischen Implementierung des Eurosystems.
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Ergebnisse der EZB-Umfrage zu den Verbrauchererwartungen: August 2025
198 KB, PDF
Die Erwartungen hinsichtlich des Wachstums der nominalen Einkommen in den kommenden zwölf Monaten stiegen, wohingegen die Erwartungen zum Wachstum der nominalen Ausgaben in den kommenden zwölf Monaten unverändert blieben.