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Wirtschaftliche und finanzielle Entwicklungen im Euro-Währungsgebiet nach institutionellen Sektoren: Drittes Quartal 2016
845 KB, PDF
Im dritten Quartal 2016 war die Ersparnisbildung (netto, in % des verfügbaren Einkommens) im Euro-Währungsgebiet höher als im dritten Quartal des Vorjahres, während die Sachvermögensbildung (netto) unverändert blieb. Die Nettosachvermögensbildung erhöhte sich bei den privaten Haushalten und war bei den nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften weitgehend stabil. Infolge der Veränderungen bei der Ersparnisbildung und der Sachvermögensbildung nahm der Finanzierungsüberschuss des Euroraums gegenüber der übrigen Welt weiter zu.
Die Verschuldung der privaten Haushalte war im dritten Quartal 2016 geringer als vor Jahresfrist, und zwar sowohl im Verhältnis zum BIP (58,7 %) als auch gemessen am verfügbaren Einkommen (93,5 %). Die Verschuldung der nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften im Verhältnis zum BIP wies im dritten Jahresviertel 2016 mit 131,8% einen niedrigeren Wert auf als ein Jahr zuvor (133,8 %). Bei der Bruttosachvermögensbildung war ein geringerer Anstieg (3,0 % nach 4,5 % im zweiten Quartal 2016) zu verzeichnen.
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Feuerwehr oder Brandbeschleuniger: Notenbanken am Scheideweg? Dinner-Speech bei der Finanzmarktklausur des CDU-Wirtschaftsrats
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Digital Finance – Chancen nutzen, ohne Risiken zu vernachlässigen Begrüßungsansprache zur G20-Konferenz "Digitising finance, financial inclusion and financial literacy"
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Konsolidierter Ausweis des Eurosystems zum 20. Januar 2017
125 KB, PDF
Gemäß der Berichtspflichten der ESZB-Satzung wird von der Europäischen Zentralbank (EZB) wöchentlich ein konsolidierter Ausweis des Eurosystems veröffentlicht. Dieser soll den Nutzern als Informationsquelle im Zusammenhang mit den geldpolitischen Operationen, den Devisengeschäften und der Investitionstätigkeit dienen. Zudem sind darin Angaben über die Liquiditätsströme enthalten.
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Beschlüsse des EZB-Rats (ohne Zinsbeschlüsse) - Januar 2017
41 KB, PDF
Am 21. Dezember 2016 billigte der EZB-Rat Änderungen des Verzeichnisses der im Euro-Währungsgebiet ansässigen Emittenten mit Förderauftrag, die für das Programm zum Ankauf von Wertpapieren des öffentlichen Sektors (Public Sector Purchase Programme – PSPP) zugelassen sind.
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Pressekonferenz am 19. Januar 2017 - Einleitende Bemerkungen
35 KB, PDF
Auf der Grundlage unserer regelmäßigen wirtschaftlichen und monetären Analyse haben wir beschlossen, die Leitzinsen der EZB unverändert zu lassen. Wir gehen weiterhin davon aus, dass sie für längere Zeit und weit über den Zeithorizont unseres Nettoerwerbs von Vermögenswerten hinaus auf dem aktuellen oder einem niedrigeren Niveau bleiben werden.
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Geldpolitische Beschlüsse vom 19. Januar 2017
24 KB, PDF
Auf der heutigen Sitzung hat der EZB-Rat beschlossen, den Zinssatz für die Hauptrefinanzierungsgeschäfte sowie die Zinssätze für die Spitzenrefinanzierungsfazilität und die Einlagefazilität unverändert bei 0,00 %, 0,25 % bzw. -0,40 % zu belassen.
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EZB veröffentlicht weitere Einzelheiten zu APP-Käufen von Wertpapieren mit einer Rendite unterhalb des Zinssatzes für die Einlagefazilität
81 KB, PDF
Erwerb von Vermögenswerten mit einer Rendite unterhalb des Einlagesatzes ist nur im Rahmen des PSPP und nicht im Rahmen des CBPP3, ABSPP und CSPP vorgesehen. Für alle Länder gilt die Bevorzugung von PSPP-fähigen Wertpapieren mit einer Rendite oberhalb des Einlagesatzes.
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Konsolidierter Ausweis des Eurosystems zum 13. Januar 2017
70 KB, PDF
Gemäß der Berichtspflichten der ESZB-Satzung wird von der Europäischen Zentralbank (EZB) wöchentlich ein konsolidierter Ausweis des Eurosystems veröffentlicht. Dieser soll den Nutzern als Informationsquelle im Zusammenhang mit den geldpolitischen Operationen, den Devisengeschäften und der Investitionstätigkeit dienen. Zudem sind darin Angaben über die Liquiditätsströme enthalten.
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Ergebnisse der Umfrage zum Kreditgeschäft im Euro-Währungsgebiet vom Januar 2017
81 KB, PDF
Laut der Umfrage zum Kreditgeschäft im Euro-Währungsgebiet vom Januar 2017 wurden die Kreditrichtlinien bei Unternehmenskrediten im vierten Quartal 2016 unter dem Strich etwas verschärft, was hauptsächlich auf Entwicklungen in den Niederlanden zurückzuführen ist.