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Die monatliche Zahlungsbilanz des Euro-Währungsgebiets: Mai 2018
340 KB, PDF
Im Mai 2018 wies die Leistungsbilanz des Euro-Währungsgebiets einen Überschuss von 22 Mrd € auf (nach 30 Mrd € im April). In den zwölf Monaten bis Mai 2018 wurde in der Leistungsbilanz ein Überschuss von 406 Mrd € (3,6 % des BIP des Euroraums) verzeichnet, verglichen mit 360 Mrd € (3,2 % des BIP des Euroraums) im Zwölfmonatszeitraum bis Mai 2017. In der Kapitalbilanz beliefen sich die Nettokäufe ausländischer Wertpapiere durch Gebietsansässige im Zwölfmonatszeitraum bis Mai 2018 auf 548 Mrd € (nach 476 Mrd € in den zwölf Monaten bis Mai 2017), während der Nettoerwerb von Wertpapieren aus dem Euroraum durch Gebietsfremde bei 216 Mrd € lag (nach 189 Mrd € in den zwölf Monaten bis Mai 2017).
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Monatsbericht: Relativer Energiepreisanstieg belastet, Euro-Abwertung stützt internationale preisliche Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands
22.12.2022 EN
Wie steht es angesichts hoher Energiekosten um die internationale preisliche Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands? Dieser Frage sind die Fachleute der Bundesbank im aktuellen Monatsbericht nachgegangen. Dazu haben sie untersucht, wie sich die höheren Kosten für Energie einerseits und die Euro-Abwertung gegenüber dem US-Dollar andererseits auswirken. Ihr Ergebnis: Zumindest gesamtwirtschaftlich betrachtet dürfte die Abwertung die hohen Energiepreise noch aufwiegen.
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Monatliche Zahlungsbilanz des Euro-Währungsgebiets: Juni 2020
358 KB, PDF
Im Juni 2020 wies die Leistungsbilanz des Euro-Währungsgebiets einen Überschuss von 21 Mrd € auf (nach 11 Mrd € im Mai 2020).
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Jahresabschluss der Deutschen Bundesbank 2025 Mitteilung Nr. 02/2026 – Jahresabschluss/Rechnungslegung
178 KB, PDF
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Vierteljährliche Zahlungsbilanz und Auslandsvermögensstatus für den Euroraum: drittes Quartal 2023
526 KB, PDF
Die Leistungsbilanz des Euroraums wies in den vier Quartalen bis zum dritten Quartal 2023 einen Überschuss von 175 Mrd. € (1,2 % des BIP im Euroraum) auf, verglichen mit einem Defizit von 19 Mrd. € (0,1 % des BIP) ein Jahr zuvor.
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Kroatien wird Mitglied der Währungsunion
27.12.2022 EN
Am 1. Januar 2023 führt Kroatien den Euro als Bargeld ein und wird damit das 20. Mitglied der Währungsunion. Die kroatischen Kuna-Banknoten können zwischen dem 1. Januar und 28. Februar 2023 kostenlos an den Schaltern der Bundesbank-Filialen in Euro getauscht werden. Der Beitritt verändert die Zusammensetzung des EZB-Rats sowie das Grundkapital der Europäischen Zentralbank (EZB) und den Kapitalschlüssel zu dessen Berechnung.
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Prof. Dr. Falko Fecht wird Leiter des Forschungszentrums der Bundesbank
Prof. Dr. Falko Fecht wird zum 1. November 2022 die Leitung des Forschungszentrums der Deutschen Bundesbank übernehmen.
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Monatliche Zahlungsbilanz des Euro-Währungsgebiets: Januar 2020
168 KB, PDF
Im Januar 2020 wies die Leistungsbilanz des Euro-Währungsgebiets einen Überschuss von 35 Mrd € auf (nach 33 Mrd € im Vormonat).
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Jahresabschluss der EZB für 2022
106 KB, PDF
Laut dem geprüften Jahresabschluss der Europäischen Zentralbank (EZB) für 2022 betrug der Jahresüberschuss der EZB null (2021: 192 Mio €). Daher erfolgt keine Gewinnausschüttung an die nationalen Zentralbanken (NZBen) des Euroraums.
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Umtauschprogramm startet – Ab 24. Mai 2022 können Hryvnia-Banknoten in Euro getauscht werden Gemeinsame Pressenotiz des Bundesfinanzministeriums, der Deutschen Bundesbank und der Deutschen Kreditwirtschaft