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Bonitätsanalyse
Zur Beurteilung der Bonität von Schuldnern nicht-marktfähiger Sicherheiten betreibt die Deutsche Bundesbank ein eigenes Bonitätsanalyseverfahren. Geschäftspartner können die Bonitätsanalyse zur Feststellung der Notenbankfähigkeit von Wirtschaftsunternehmen bzw. Schuldnern im Rahmen ihrer geldpolitischen Geschäfte nutzen.
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Preise, Bargeld und digitaler Euro: Das ZDF‑Morgenmagazin begleitet Bundesbankpräsident Nagel beim Wocheneinkauf
11.05.2026
Für die Portraitreihe „Unterwegs mit…“ des ZDF‑Morgenmagazins hat Reporter Cherno Jobatey Bundesbankpräsident Nagel beim Wocheneinkauf begleitet. Im Interview diskutierten sie darüber, warum Preise steigen, Bargeld weiterhin unverzichtbar bleibt und der digitale Euro Europas Souveränität stärken würde. Der Bundesbankpräsident verriet außerdem, was er gerne in seiner Freizeit macht.
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"Die Teuerung wird im Jahresdurchschnitt bei etwa 2,7 Prozent liegen" Interview mit dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND)
In diesem Jahr wird die Inflation merklich höher sein, als wir das vor dem Krieg im Nahen Osten erwartet haben
, sagt Bundesbankpräsident Joachim Nagel in einem Interview mit dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). Wie hoch die Teuerung ausfallen wird, hänge vor allem davon ab, wie lange die Straße von Hormus blockiert bleibe.Wenn sich die Aussichten nicht merklich verbessern, würde ich erwarten, dass wir im Juni die Zinsen erhöhen
, so Nagel mit Blick auf die geopolitische Lage und die steigenden Energiepreise. -
Nagel im Interview: Zinsen könnten steigen, wenn sich Aussichten nicht verbessern
07.05.2026 EN
In diesem Jahr wird die Inflation merklich höher sein, als wir das vor dem Krieg im Nahen Osten erwartet haben
, sagt Bundesbankpräsident Joachim Nagel in einem Interview mit dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). Wie hoch die Teuerung ausfallen wird, hänge vor allem davon ab, wie lange die Straße von Hormus blockiert bleibe.Wenn sich die Aussichten nicht merklich verbessern, würde ich erwarten, dass wir im Juni die Zinsen erhöhen
, so Nagel mit Blick auf die geopolitische Lage und die steigenden Energiepreise. -
Stabil und stark in unruhigen Zeiten – Europas Antworten auf globale Herausforderungen Rede beim Lions Club Frankfurt-Am Leonhardsbrunn
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Beschlüsse des EZB-Rats (ohne Zinsbeschlüsse)
72 KB, PDF
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Ergebnisse des von der EZB durchgeführten Survey of Professional Forecasters für das zweite Quartal 2026
43 KB, PDF
Erwartungen zur Gesamtinflation und zur HVPI-Kerninflation in der kürzeren Frist nach oben revidiert, in der längeren Frist jedoch unverändert. Erwartungen zum Wachstum des realen BIP für 2026 und 2027 nach unten revidiert, danach aber unverändert. Erwartungen zur Arbeitslosenquote blieben gleich.
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EZB-Rat: Leitzinsen unverändert
30.04.2026
Der EZB-Rat hat heute beschlossen, die drei Leitzinssätze der EZB unverändert zu belassen. Die neu verfügbaren Daten stehen zwar weitgehend im Einklang mit der bisherigen Einschätzung des EZB-Rats zu den Inflationsaussichten und den damit verbundenen Risiken, die Aufwärtsrisiken für die Inflation und die Abwärtsrisiken für das Wachstum haben sich jedoch erhöht.
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April-Ergebnisse der Umfrage zum Kreditgeschäft (Bank Lending Survey) in Deutschland Kreditrichtlinien für Unternehmen weiter gestrafft
Die Umfrage zum Kreditgeschäft (Bank Lending Survey) erfasst drei Kreditsegmente: Unternehmenskredite, Wohnungsbaukredite an private Haushalte sowie Konsumenten- und sonstige Kredite an private Haushalte. Die befragten Banken strafften per saldo die Richtlinien für Kredite an Unternehmen und private Haushalte. Der Nettoanteil von Banken, die ihre Anforderungen restriktiver gestalteten, lag für Unternehmenskredite bei + 16 %, bei privaten Wohnungsbaukrediten bei + 4 % und bei Konsumenten- und sonstigen Krediten an private Haushalte bei + 11 %. Die Straffung der Richtlinien im Unternehmensgeschäft entsprach den Planungen der Banken aus dem Vorquartal. Sie betraf große sowie kleinere und mittlere Unternehmen in einem ähnlichen Ausmaß.
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Pressekonferenz am 30. April 2026 – Erklärung zur Geldpolitik
144 KB, PDF
Der EZB-Rat hat heute beschlossen, die drei Leitzinssätze der EZB unverändert zu belassen. Die neu verfügbaren Daten stehen zwar weitgehend im Einklang mit unserer bisherigen Einschätzung zu den Inflationsaussichten, die Aufwärtsrisiken für die Inflation und die Abwärtsrisiken für das Wachstum haben sich jedoch erhöht. Wir sind fest entschlossen, die Geldpolitik so auszurichten, dass sich die Inflation mittelfristig beim Zielwert von 2 % stabilisiert.