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„Bankenregulierung, Wettbewerbsfähigkeit und Finanzstabilität“ Ruhruniversität Bochum
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Änderungen im Meldewesen
Überblick über die wichtigsten inhaltlichen Änderungen im außenwirtschaftlichen Meldewesen.
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Statistik über Investmentvermögen
Angaben über offene und geschlossene Investmentvermögen, unter anderem über die Höhe und Zusammensetzung des Fondsvermögens, den Anteilumlauf und Anteilabsatz, die Ausgabe- und Rücknahmepreise sowie die Mittelzu- und -abflüsse.
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Bundesbank-Monatsbericht: Bürokratiekosten in Deutschland messbar gestiegen
29.07.2026 EN
Die Bürokratiekosten für Unternehmen in Deutschland sind in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Eine neue Analyse der Bundesbank beziffert den Anstieg der Bürokratiekosten. Sie stiegen zwischen 2022 und 2024 von durchschnittlich 5 Prozent auf rund 7 Prozent des Jahresumsatzes. Bürokratie belastet besonders kleinere Unternehmen, heißt es im neuen Monatsbericht der Bundesbank.
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Wie geht es jetzt weiter mit dem digitalen Euro? Interview mit der Frankfurter Allgemeine Zeitung
Das Europäische Parlament hat diese Woche seine Position zum Single Currency Package verabschiedet. Das ist ein weiterer wichtiger Schritt für den digitalen Euro. Zugleich wird die Rolle von Bargeld als gesetzliches Zahlungsmittel gestärkt. Im Interview mit der FAZ spricht Burkhard Balz darüber, wie die nächsten Schritte nun aussehen.
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Juli-Ergebnisse der Umfrage zum Kreditgeschäft (Bank Lending Survey) in Deutschland Kreditrichtlinien in allen Kreditsegmenten gestrafft
Die deutschen Banken haben im zweiten Quartal 2026 ihre Kreditrichtlinien im Unternehmenskreditgeschäft, für private Wohnungsbaukredite sowie für Konsumenten- und sonstige Kredite an private Haushalte gestrafft.
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Mindestreserven
Die Europäische Zentralbank (EZB) verlangt von Kreditinstituten, auf Girokonten bei den nationalen Zentralbanken Pflichteinlagen zu unterhalten: diese werden als „Mindestreserven“, „Mindestreservesoll“ oder „Reserve-Soll“ bezeichnet. Die Höhe der von jedem Kreditinstitut zu unterhaltenden Mindestreserven wird ermittelt, indem die Mindestreservebasis mit einem Mindestreservesatz multipliziert wird.
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Auf einen Blick Digitaler Euro
Der digitale Euro wäre ein digitales Zahlungsmittel. Er würde von den Zentralbanken des Euroraums ausgegeben werden – genauso wie die Euro-Banknoten. Alle Bürgerinnen und Bürger könnten den digitalen Euro nutzen. Die Zentralbanken des Euroraums würden damit den Bürgerinnen und Bürgern zusätzlich zu Bargeld ein Zahlungsmittel anbieten, das sie schnell, einfach und sicher verwenden könnten.
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Weniger Falschgeld im Umlauf Schadenssumme ebenfalls gesunken
Die Bundesbank hat im ersten Halbjahr 2026 in Deutschland rund 30.000 falsche Euro-Banknoten im Wert von insgesamt 1,75 Millionen Euro aus dem Verkehr gezogen. Damit sank die Anzahl der Fälschungen gegenüber dem zweiten Halbjahr 2025 um 4,3 Prozent.
Es gibt in Deutschland wenig Falschgeld
, sagte Bundesbank-Vorstand Lutz Lienenkämper.Rein rechnerisch entfielen sieben falsche Banknoten auf 10.000 Einwohner
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Die Bundesbank als Hausbank des Bundes
Die Bundesbank nimmt als „Hausbank“ des Bundes verschiedene Funktionen im Zusammenhang mit der Emission von Bundeswertpapieren und deren Abwicklung wahr.