Geopolitik im seismischen Wandel – Auswirkungen und Herausforderungen für Wirtschaft und Gesellschaft Rede zum 75-jährigen Jubiläum der H. Pickerd GmbH
Es gilt das gesprochene Wort.
1 Einleitung
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich freue mich, heute hier in Großburgwedel anlässlich des 75-jährigen Jubiläums der Firma Pickerd zu Ihnen zu sprechen. Lassen Sie uns gemeinsam einen kurzen Blick auf das Jahr 1950 werfen:
Deutschland ist noch immer gezeichnet von den Trümmern des Zweiten Weltkriegs. In den Städten ragen Ruinen in den Himmel, vielerorts bestimmen Baustellen und Notunterkünfte das Bild. Die Erinnerungen an Mangel und Entbehrung sind allgegenwärtig, das Alltagsleben bleibt von den Folgen des Krieges geprägt. Doch allmählich keimt neue Zuversicht. In den vergangenen Jahren haben die Alliierten die großen vier „Ds“ der Nachkriegszeit in Deutschland vorangetrieben: Denazifizierung, Demilitarisierung, Dezentralisierung und Demokratisierung.[1] Die Menschen schöpfen Hoffnung, blicken vorsichtig, aber mit wachsendem Optimismus in die Zukunft.
Grund dafür ist, neben der Gründung der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 1949, sicherlich auch die bereits ein Jahr zuvor erfolgte Währungsreform. Mit ihrer Einführung 1948 beendet die D-Mark die Zeit des größten Mangels und bringt Stabilität – und vor allem auch Vertrauen – zurück in den Alltag der Menschen.[2] Seitdem ist der Tauschhandel weitgehend verschwunden, die Schaufenster sind wieder gefüllt und die Wirtschaft beginnt, sich zu erholen.
Die Grundlage für das spätere Wirtschaftswunder ist gelegt.[3] Zahlreiche neue Unternehmen entstehen und verkaufen ihre Güter und Dienstleistungen erfolgreich an eine stetig wachsende Zahl an Konsumentinnen und Konsumenten. Dazu zählt auch die Firma Pickerd, die 1950 mit der industriellen Herstellung von Zutaten für Backwaren beginnt und das ikonische Gugelhupf-Förmchen im Logo trägt.
Der Gugelhupf – der schon in der Biedermeierzeit als Statussymbol und Zeichen für Wohlstand galt – trifft den Zeitgeist: Die Wirtschaft wächst und die Menschen können sich zunehmend etwas leisten. In den 1950er Jahren wächst die deutsche Wirtschaftsleistung jährlich um durchschnittlich 8,2 Prozent.[4]
2 Wirtschaftliche Lage in Deutschland
Meine Damen und Herren,
solch große Wachstumssprünge wie in der Aufbauphase nach dem Krieg sind in einer hoch entwickelten Volkswirtschaft wie der deutschen heute nicht mehr möglich. Im vergangenen Jahrzehnt wuchs die deutsche Wirtschaftsleistung im jährlichen Mittel um 1,2 Prozent. Die vergangenen Jahre waren für die deutsche Wirtschaft besonders herausfordernd.
Im Jahr 2024 lag das reale Bruttoinlandsprodukt in Deutschland nur 0,4 Prozent über dem Wert des Jahres 2019, also vor Ausbruch der Corona-Pandemie. Die deutsche Wirtschaft befindet sich zudem seit 2022 in einer anhaltenden Schwächephase. Ausnahme ist das erste Quartal des laufenden Jahres, in dem die deutsche Wirtschaftsleistung mit 0,3 Prozent unerwartet stark gewachsen ist. Das Wachstum im ersten Quartal 2025 dürfte vor allem darauf zurückzuführen sein, dass Handelslieferungen vorgezogen wurden. Grund hierfür waren Bedenken hinsichtlich der ab Frühjahr steigenden US-Zölle.
Die wirtschaftliche Grunddynamik ist dagegen weiterhin schwach. Kurzfristig belastet vor allem die protektionistische Handelspolitik der USA die Aussichten. Die USA sind Deutschlands wichtigster Außenhandelspartner. Und jeder, der etwas verkaufen will, weiß: Unsicherheit über die Regeln, zu denen man verkaufen kann, sind Gift für das Geschäft. Wie sich die jüngst erzielte Einigung zwischen der Europäischen Union und den USA im Handelskonflikt auswirken wird, bleibt abzuwarten. Noch immer sind viele Details nicht geklärt.
Die deutsche Wirtschaft kämpft aber nicht nur mit hartnäckigem konjunkturellen Gegenwind, sondern auch mit strukturellen Herausforderungen. Dazu zählen unter anderem die im internationalen Vergleich weiterhin hohen Energiepreise, der zunehmende Fachkräftemangel sowie eine hohe Regulierungsdichte, die Innovationen und Investitionen bremst.
Und nicht zuletzt ist die öffentliche Infrastruktur in vielen Bereichen modernisierungsbedürftig. Das sehen wir an den vielen Baustellen wie beispielsweise hier in Großburgwedel in der Fuhrberger Straße. An dieser Baustelle wird seit fast zwei Jahren gebaut. Immerhin scheint aber so langsam ein Ende in Sicht zu sein. Dafür dürfte es in Deutschland bald viele neue Baustellen geben.
Die seit Mai amtierende Bundesregierung hat sich auf eine deutliche Ausweitung der Ausgaben für Infrastruktur und Verteidigung geeinigt. Angesichts der aktuellen sicherheits- und wirtschaftspolitischen Herausforderungen ist es nachvollziehbar, dass Verteidigung und Infrastruktur durch erweiterte Kreditspielräume gestärkt werden.[5]
Auch weitere staatliche Konjunkturmaßnahmen, wie etwa die Senkung des Industriestrompreises oder der „Investitionsbooster“, sind aus Sicht der Bundesbank grundsätzlich geeignet, den Wirtschaftsstandort Deutschland attraktiver zu machen.[6] Entscheidend ist, dass die zusätzlichen Handlungsspielräume zielgerichtet für Investitionen in die Zukunftsfähigkeit der deutschen Wirtschaft eingesetzt werden.
Der merkliche staatliche Nachfrageschub dürfte in den kommenden Jahren zu kräftigeren Wachstumsraten führen – trotz höherer Zölle im US-Handel. Gleichzeitig wird aber auch die staatliche Defizitquote bis 2027 kräftig auf gut 4 Prozent jährlich steigen. Und die Staatsschuldenquote dürfte sich dann auf 66 Prozent erhöhen.[7] Auch wenn die deutsche Staatsverschuldung damit im internationalen Vergleich immer noch relativ niedrig ausfällt, sollte klar sein: Mit zusätzlichem Geld allein lassen sich die Herausforderungen, vor denen die deutsche Wirtschaft steht, nicht langfristig lösen.
Oftmals bleiben beispielsweise staatlich bereitgestellte Mittel für Investitionen auch aufgrund bürokratischer Hürden ungenutzt. Langsame Genehmigungsprozesse verzögern darüber hinaus wichtige Investitionen in Deutschland nicht selten um mehrere Jahre, gerade auch in wirtschaftlich ganz entscheidenden Bereichen wie der Energieinfrastruktur oder der Digitalisierung. Der Abbau von Bürokratie und die Erhöhung der „Bürokratie-Geschwindigkeit“ sind daher essenzielle Voraussetzungen, um den Wirtschaftsstandort Deutschland langfristig fit für die Zukunft zu machen.
3 Die vier großen „Ds“
Meine Damen und Herren,
die Rahmenbedingungen für die deutsche Wirtschaft sind heute grundlegend anders als in den 1950er Jahren. Damals waren die Folgen des verlorenen Weltkriegs allerorten sichtbar. Probleme mit der Infrastruktur hatten natürlich ganz andere Ausmaße als heute. Aber auch heute stehen wir vor großen Herausforderungen.
Und auch heute sind es wieder vier große „Ds“, auf die wir reagieren müssen. Vier große, miteinander verflochtene Trends beeinflussen die wirtschaftliche Entwicklung heute und in den nächsten Jahrzehnten maßgeblich: die Demografie, die Dekarbonisierung, De-Globalisierungsrisiken und die Digitalisierung.
Der demografische Wandel verändert unseren Arbeitsmarkt grundlegend. Die Erwerbsbevölkerung in Deutschland wird nach aktuellen Prognosen der Bundesbank bis 2035 um rund vier Millionen Menschen sinken. Und die Veränderung sehen wir bereits heute: Nicht nur hier bei Pickerd findet man viele Stellenanzeigen. Der Fachkräftemangel stellt sehr viele Unternehmen vor große Herausforderungen. Und er hemmt das Wachstum.
Gerade für mittelständische Unternehmen, die oft in ländlichen Regionen verwurzelt sind, wird es zunehmend schwieriger, qualifizierte Mitarbeiter zu finden und zu halten. Das betrifft nicht nur hoch qualifizierte Fachkräfte, sondern zunehmend auch Ausbildungsberufe und das Handwerk. Die Konkurrenz um Talente ist groß – und der Mittelstand spürt den Druck besonders. Die Sicherung von Wohlstand und Innovationskraft wird deshalb künftig noch stärker davon abhängen, wie es gelingt, dass mehr Menschen arbeiten und Menschen mehr arbeiten. Außerdem müssen Qualifikationen gestärkt und Zuwanderung gezielt gestaltet werden.
Als zweites „D“ habe ich die Dekarbonisierung genannt. Die klimaneutrale Transformation unserer Wirtschaft ist eine gesellschaftliche Mammutaufgabe. Sie fordert hohe Investitionen und technologische Innovationen. Gleichzeitig bietet die Dekarbonisierung die Möglichkeit, neue Märkte zu erschließen und die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken – vorausgesetzt, die Rahmenbedingungen stimmen. Wenn der Weg hin zur CO2-Neutralität möglichst marktwirtschaftlich ausgestaltet wird, etwa durch eine konsequente CO₂-Bepreisung, dann haben wir gute Chancen, dass uns die Transformation zu möglichst geringen Kosten gelingt.
Und ganz nebenbei: Indem wir Öl- und Gasimporte reduzieren, verringern wir auch die Abhängigkeit unserer Wirtschaft vom Ausland und damit unserer geopolitischen Risiken. Denn internationale Zusammenarbeit wird erkennbar schwieriger. Das sehen wir am Brexit, an Russlands Angriffskrieg auf die Ukraine und an Handelskonflikten, insbesondere mit den USA und China, um nur einige Beispiele zu nennen. Die Hoch-Zeit der Globalisierung scheint vorerst hinter uns zu liegen.
De-Globalisierungsrisiken sind mein drittes „D“. Die Offenheit der Weltmärkte, die das deutsche Wirtschaftsmodell über Jahrzehnte getragen hat, ist nicht mehr selbstverständlich. Die internationale Arbeitsteilung steht unter Druck, und wir beobachten eine zunehmende geoökonomische Fragmentierung. Manche damit verbundenen Entwicklungen sind gut nachvollziehbar: Wir haben in der Pandemie gesehen, wie Lieferketten reißen können. Klar, man will nicht von einzelnen Lieferanten abhängig sein. Wenn es aber dahin geht, ganze Märkte abzuschotten, dann ist diese Entwicklung problematisch – gerade auch für die stark exportorientierte deutsche Wirtschaft. Neue Handelshemmnisse, geopolitische Spannungen und die Suche nach widerstandsfähigeren Lieferketten fordern Unternehmen und Politik heraus.
Und herausgefordert werden wir alle auch durch das vierte „D“ unserer Zeit – die Digitalisierung. Das fängt im Kleinen an – wo habe ich mein Passwort, warum kann ich plötzlich nicht mehr auf meinen Account zugreifen? Und es geht im Großen weiter: Funktioniert unser Geschäftsmodell noch? Sind unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fit im Umgang mit den neuen Technologien, so dass wir die Chancen der Digitalisierung mit beiden Händen anpacken können? Wer nicht in digitale Kompetenzen und Infrastruktur investiert, riskiert, den Anschluss zu verlieren. Denn die Digitalisierung ist ein zentraler Hebel für Innovation und Wettbewerbsfähigkeit. Aber sie birgt auch neue Risiken, etwa in Form von Cyberangriffen oder starken Abhängigkeiten von außereuropäischen Anbietern und Dienstleistungen.
All diese Trends wirken sich direkt auf die Wettbewerbsfähigkeit und das tägliche Geschäft des Mittelstands aus – und sie verlangen nach entschlossenem Handeln von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.
4 Digitale Souveränität und der digitale Euro
Meine Damen und Herren,
auch in der Bundesbank setzen wir uns intensiv mit den vier „Ds“ und ihren möglichen Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft und Gesellschaft auseinander. Ein Bereich, der mir als zuständiges Vorstandsmitglied dabei besonders am Herzen liegt, ist der Zahlungsverkehr. Hier kann ich ganz konkret mitgestalten, wie die Bundesbank die Herausforderungen der Digitalisierung angeht.
Bargeld spielt im Zahlungsverkehr in Deutschland nach wie vor eine sehr wichtige Rolle. Doch Karten, Apps und neue Bezahlsysteme erobern zunehmend unseren Alltag. Dabei dominieren aktuell digitale Zahlungslösungen den Markt, die von außereuropäischen Anbietern angeboten werden. So werden im Euroraum etwa 60 Prozent aller Kartenzahlungen durch nicht-europäische, hauptsächlich US-amerikanische Kartensysteme abgewickelt. Auch bei mobilen Zahlungen und im Online-Handel haben große außereuropäische Anbieter wie Apple Pay oder PayPal starke Marktpositionen erreicht.[8]
Eine europäische Alternative für ein einheitliches digitales Bezahlverfahren, mit dem die Menschen im gesamten Euroraum vor Ort und im Internet zahlen können, gibt es bislang nicht. Das ist deshalb bedenklich, weil Zahlungsverkehrssysteme nicht nur einfache technische Systeme sind, sondern einen elementaren Teil der kritischen Infrastruktur darstellen. Mögliche Störungen der Zahlungsverkehrssysteme können zu ernsthaften finanziellen und wirtschaftlichen Verwerfungen führen.
Gerade in Zeiten zunehmender geopolitischer Spannungen sind solche Abhängigkeiten von außereuropäischen Privatunternehmen problematisch: Zum einen ist man beim Schutz vor Cyberattacken auf Zahlungsverkehrssysteme auf ausländische Infrastruktur und Regulierung angewiesen. Zum anderen könnten Zahlungen aus politischen Gründen – ohne eine entsprechende europäische Rechtsgrundlage – blockiert werden, was in der Vergangenheit bereits vorgekommen ist. So hat beispielsweise die US-Regierung im Jahr 2010 US-amerikanische Zahlungsdienstleister dazu veranlasst, Spenden an die WikiLeaks-Organisation auch in Europa zu blockieren.[9]
Um das reibungslose Funktionieren der Zahlungsverkehrssysteme auch in Zukunft sicherzustellen, setzen sich die Notenbanken im Eurosystem daher für gesamteuropäische Lösungen im Zahlungsverkehr ein. Ein zentraler Baustein hierfür ist digitales Zentralbankgeld für jedermann – in Form eines digitalen Euro. An dessen Einführung arbeitet die Europäische Zentralbank gemeinsam mit den nationalen Zentralbanken des Euroraums derzeit mit Hochdruck.
Der digitale Euro soll nicht nur eine praktische Zahlungslösung für 350 Millionen Menschen im Euroraum sein, sondern bietet auch aus geopolitischer Sicht enorme strategische Vorteile: Beim digitalen Euro achten wir darauf, dass er vollständig auf europäische Infrastrukturen laufen und uns so ein Stück Unabhängigkeit verschaffen würde. Die Infrastruktur des digitalen Euro könnte zudem eine Plattform für Innovationen bieten und damit den digitalen Wandel der europäischen Wirtschaft vorantreiben.
Darüber hinaus stärkt der digitale Euro die Widerstandsfähigkeit der Volkswirtschaften des Euroraums gegenüber konkurrierenden Währungen und Stablecoins, indem er die Ankerfunktion des Zentralbankgeldes sichert. Bis der digitale Euro für jedermann Wirklichkeit wird, wird es allerdings noch dauern – aktuell gehen wir in der Bundesbank von einer schrittweisen Einführung nicht vor 2028 aus.
Klar ist: Zum Erfolg wird der digitale Euro nur, wenn Wirtschaft und Gesellschaft ihn auch annehmen und nutzen. Und genauso klar ist: Der digitale Euro ist eine Ergänzung zum Bargeld, das wir weiterhin anbieten werden.[10]
5 Schluss
Meine Damen und Herren,
die Herausforderungen, vor denen Deutschland und Europa heute stehen, sind groß. Ich maße mir nicht an, zu sagen, ob sie größer sind als die Herausforderungen in Deutschland vor 75 Jahren. Ich bin aber sicher: Auch heute sind die Herausforderungen lösbar.
Als passionierte Bäckerinnen und Bäcker wissen Sie, was für einen deutschen Wohlstands-Kuchen wie den Gugelhupf benötigt wird. Es braucht ein gutes Rezept, hochwertige Zutaten und die richtigen Backutensilien. Und, damit es dann nicht wie bei Wilhelm Busch gleich heißt: Denn nur zu bald, wie allbekannt, ist solch ein Kuchen angebrannt
– braucht es natürlich auch talentierte Bäckerinnen und Bäcker, die Verantwortung übernehmen.[11]
Die Firma Pickerd hat in ihren 75 Jahren erfolgreicher Geschäftstätigkeit bewiesen, wie weit man mit Innovationen und Qualität kommen und auch Krisen überstehen kann. Mit diesem positiven Ausblick danke ich Ihnen für die Einladung und wünsche dem Unternehmen Pickerd mindestens weitere 75 Jahre Erfolg im Geschäft!
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
Fussnoten:
- Die Potsdamer Konferenz | Hintergrund aktuell | bpb.de
- Währungsreform 1948 | Deutsche Bundesbank
- Rede zur Eröffnung der Sonderausstellung „Unser Geld – eine Zeitreise“ | Deutsche Bundesbank
- Bruttoinlandsprodukt von 1950 bis 2022 im Durchschnitt 3,1 % pro Jahr gewachsen – Statistisches Bundesamt
- Überblick | Publikationen der Bundesbank Kapitel 5.2
- Öffentliche Finanzen | Publikationen der Bundesbank Kapitel 2.2
- Deutschland-Prognose: Wirtschaftliche Erholung kommt langsam in Gang | Deutsche Bundesbank
- Zahlungsverkehr in Europa: Der Wind wird rauer | Deutsche Bundesbank
- Spenden werden schwieriger: Auch Mastercard sperrt Zahlungen an Wikileaks | FAZ
- Eine neue Serie von Euro-Banknoten wird aktuell entwickelt.
- Pfannkuchen und Salat • Wilhelm Busch.de