Allgemeine Suche
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Invitation to bid for 3-months Bills of the European Stability Mechanism (ESM)
29 KB, PDF
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Ausschreibung Multi-ISIN-Auktion – Aufstockung von zwei Grünen Bundeswertpapieren
162 KB, PDF
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Der digitale Euro: Anker für die strategische Autonomie Europas in einer digitalen Zukunft Keynote-Rede im House of the Euro, Brüssel
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Besucherinformationen
Das Geldmuseum freut sich auf Besucherinnen und Besucher.
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Bank Lending Survey für Deutschland
Das Eurosystem führt seit Januar 2003 vierteljährlich die Umfrage zum Kreditgeschäft der Banken (Bank Lending Survey, BLS) durch, um seine Kenntnisse über die Rolle des Kreditgeschäfts im geldpolitischen Transmissionsmechanismus vertiefen und dadurch zusätzliche Informationen für die geldpolitische Analyse gewinnen zu können.
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Falschgelderkennung
Die aktuellen Fälschungen sind bei der Prüfung der Sicherheitsmerkmale als Fälschungen zu erkennen. Fälscher konzentrieren sich bei der Nachahmung meist auf ein oder wenige Sicherheitsmerkmale, so dass es ratsam ist, mehrere Merkmale zu berücksichtigen. Das Banknotenpapier besteht aus Baumwolle. Es fühlt sich griffig und fest an. Mit Erfahrung und Übung kann man echtes Geld schon am Material erkennen.
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Geschäftspartnerinformationen
In diesem Bereich finden Sie eine Auswahl bisheriger Geschäftspartnerinformationsschreiben, Merkblätter sowie sonstigen Informationen zu notenbankfähigen Sicherheiten.
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Bereits da, aber noch nicht überall: Wie lassen sich die wirtschaftlichen Auswirkungen von künstlicher Intelligenz beeinflussen? Keynote-Rede beim International Economic Symposium
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Pressekonferenz am 30. April 2026 – Erklärung zur Geldpolitik
144 KB, PDF
Der EZB-Rat hat heute beschlossen, die drei Leitzinssätze der EZB unverändert zu belassen. Die neu verfügbaren Daten stehen zwar weitgehend im Einklang mit unserer bisherigen Einschätzung zu den Inflationsaussichten, die Aufwärtsrisiken für die Inflation und die Abwärtsrisiken für das Wachstum haben sich jedoch erhöht. Wir sind fest entschlossen, die Geldpolitik so auszurichten, dass sich die Inflation mittelfristig beim Zielwert von 2 % stabilisiert.
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Geldpolitische Beschlüsse vom 30. April 2026
119 KB, PDF
Der EZB-Rat hat heute beschlossen, die drei Leitzinssätze der EZB unverändert zu belassen. Die neu verfügbaren Daten stehen zwar weitgehend im Einklang mit der bisherigen Einschätzung des EZB-Rats zu den Inflationsaussichten und den damit verbundenen Risiken, die Aufwärtsrisiken für die Inflation und die Abwärtsrisiken für das Wachstum haben sich jedoch erhöht.
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Aktuelles & Rundschreiben
In diesem Bereich finden Sie eine Auswahl bisheriger Kundeninformationsschreiben, Merkblätter sowie sonstigen Informationen zum Fachverfahren MACCs.
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Announcement of auction – 3-months Bills of the European Stability Mechanism (ESM)
29 KB, PDF
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Ankündigung Tenderverfahren – Aufstockung 7-jährige Bundesanleihe
129 KB, PDF
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Ausschreibung Tenderverfahren – Unverzinsliche Schatzanweisungen des Bundes (Bubills)
200 KB, PDF
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Dienstleistungen nach Unternehmenscharakteristiken (STEC)
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Auslandsunternehmenseinheiten (FATS) Struktur und Tätigkeit
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Bestandsangaben Kapitalverflechtung mit dem Ausland
Der Ausweis der Daten kann zwei verschiedenen Prinzipien folgen. Beim Forderungen-Verbindlichkeiten-Prinzip (Asset-Liability-Principle: ALP) werden die Forderungen und Verbindlichkeiten aus Direktinvestitionen brutto ausgewiesen. Dieses Prinzip entspricht den internationalen Vorgaben für die Erstellung der Zahlungsbilanz und der Bestandsstatistik des Auslandsvermögensstatus.
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Vermögensbilanzen
Die Bestände an Geldvermögen und Verbindlichkeiten, die sich aus der Finanzierungsrechnung der Bundesbank ergeben, lassen sich in Form von finanziellen Vermögensbilanzen der institutionellen Sektoren darstellen.
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Die Unabhängigkeit der Zentralbanken – und weshalb sie so wichtig ist Rede zu Ehren von Otmar Issing anlässlich seines 90. Geburtstags
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Bilanzpositionen
Die monatliche Bilanzstatistik gibt einen umfassenden Überblick über das Geschäft der deutschen Banken (MFIs).
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Auslandsvermögensstatus
Zum Jahresende 2025 beläuft sich das deutsche Netto-Auslandsvermögen auf 3,7 Billionen €; das entspricht 82 % des Bruttoinlandsproduktes (BIP). Die inländischen Forderungen gegenüber dem Ausland liegen jetzt bei 14,5 Billionen €. Dem stehen inländische Verbindlichkeiten in Höhe von 10,8 Billionen € gegenüber.
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Bonitätsanalyse
Zur Beurteilung der Bonität von Schuldnern nicht-marktfähiger Sicherheiten betreibt die Deutsche Bundesbank ein eigenes Bonitätsanalyseverfahren. Geschäftspartner können die Bonitätsanalyse zur Feststellung der Notenbankfähigkeit von Wirtschaftsunternehmen bzw. Schuldnern im Rahmen ihrer geldpolitischen Geschäfte nutzen.
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Aufstockung Anleihe des Bundes – Tenderergebnis
150 KB, PDF
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Geldmengenentwicklung im Euroraum: März 2026
462 KB, PDF
Die Jahreswachstumsrate des weit gefassten Geldmengenaggregats M3 stieg im März 2026 auf 3,2 % nach 3,0 % im Februar. In den drei Monaten bis März betrug sie durchschnittlich 3,2 %.
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Ankündigung Multi-ISIN-Auktion – Aufstockung von zwei Grünen Bundeswertpapieren
159 KB, PDF
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Auslandsverschuldung
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Geldmengenaggregate
Die geldpolitische Strategie des Eurosystems räumt der Entwicklung der Geldmenge eine wichtige Rolle ein. Im Rahmen der monetären Analyse wird die Entwicklung der Geldmengenaggregate (M1, M2 und M3) sowie der ihnen im Bilanzzusammenhang gegenüberstehenden Bestimmungsfaktoren untersucht.
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Indikatorensätze
Indikatorensätze bündeln statistische Informationen aus verschiedenen Fachstatistiken zu bestimmten Themen in einem kompakten Überblick.
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ChamlandSchau - die Verbrauchermesse Hauptverwaltung Bayern
Besuchen Sie uns auf dieser Messe und lassen Sie sich von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Deutschen Bundesbank die Unterschiede zwischen falschem und echtem Geld erklären.
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Ergebnisse der EZB-Umfrage zu den Verbrauchererwartungen: März 2026
132 KB, PDF
Der Median der in den vergangenen zwölf Monaten wahrgenommenen Inflation stieg im März auf 3,5 % nach 3,0 % im Februar. Der Median der Inflationserwartungen für die kommenden zwölf Monate und jener der Erwartungen bezüglich der Inflation in drei Jahren, die im Februar beide bei 2,5 % gelegen hatten, erhöhten sich im März auf 4,0 % bzw. 3,0 %.
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Tägliche Rendite der börsennotierten Bundeswertpapiere
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Wirtschaftliche und finanzielle Entwicklungen im Euroraum nach institutionellen Sektoren: viertes Quartal 2025
934 KB, PDF
Die Ersparnisbildung (netto) im Euroraum erhöhte sich im Jahr 2025 auf 873 Mrd €, verglichen mit 867 Mrd € im Vierquartalszeitraum bis zum dritten Quartal 2025. Die Verschuldung der privaten Haushalte im Verhältnis zum Einkommen sank 2025 auf 81,4 %, verglichen mit 81,7 % ein Jahr zuvor. Die Verschuldung der nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften im Verhältnis zum BIP (konsolidierte Messgröße) ging 2025 auf 65,8 % zurück, verglichen mit 67,3 % ein Jahr zuvor.
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Ankündigung – Unverzinsliche Schatzanweisungen des Bundes (Bubills)
200 KB, PDF
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Ausschreibung Tenderverfahren – Aufstockung 10-jährige Bundesanleihe
132 KB, PDF
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Ergebnisse der Umfrage zum Kreditgeschäft im Euroraum vom April 2026
301 KB, PDF
Kreditrichtlinien angesichts höherer Risikoeinschätzung und geringerer Risikotoleranz über alle Kreditkategorien hinweg verschärft. Banken erwarten im zweiten Quartal aufgrund geopolitischer Spannungen, der energiebezogenen Entwicklung und höherer Finanzierungskosten eine weitere Straffung der Kreditrichtlinien. Kreditnachfrage der Unternehmen und privaten Haushalte dürfte durch den geringeren Finanzierungsbedarf für Anlageinvestitionen, das schwächere Verbrauchervertrauen und die gesunkenen Ausgaben für Gebrauchsgüter zurückgehen. Fast die Hälfte der Banken im Euroraum nutzen Verbriefungen zur Gewährung neuer Kredite, Steuerung des Kreditrisikos und Erhöhung von Liquidität und Finanzmitteln; erworben werden die verbrieften Kredite überwiegend von Nichtbank-Finanzinstituten.
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Republik Moldau
Die Finanzsanktionen gegen Republik Moldau dienen der Durchführung von Maßnahmen der Europäischen Union.
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Lange Zeitreihen Zur Wirtschaftsentwicklung in Deutschland
Ein neuer Tabellensatz gibt einen Überblick über die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands seit 1948. Für ausgewählte Indikatoren werden zudem vergleichbare Angaben anderer Länder und Ländergruppen angeboten.
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Preisliche Wettbewerbsfähigkeit
Nach der gleichen Methodik wie die realen effektiven Wechselkurse des Euro werden auch Indikatoren der preislichen Wettbewerbsfähigkeit der einzelnen Euro-Länder berechnet.
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Unternehmensabschlüsse
Statistische Daten zur wirtschaftlichen Tätigkeit deutscher Unternehmen werden auf Grundlage von Einzelabschlüssen gemäß deutschem Handelsrecht (HGB) sowie von Konzernabschlüssen nach internationalen Rechnungslegungsvorschriften (IFRS) veröffentlicht.
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Tarifverdienste und Arbeitskosten
Der Arbeitskostenindex misst die Entwicklung der Arbeitskosten je geleisteter Arbeitsstunde und ist europaweit harmonisiert.
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Methodik und Qualität Tarifverdienste und Arbeitskosten
Erläuterungen zur Methodik
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Nationale Erzeuger- und Verbraucherpreise
Preisstatistische Erhebungen sind eine wichtige Grundlage der laufenden Beobachtung und Analyse der Geldwertstabilität. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem vom Statistischen Bundesamt erhobenen Harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI) und dem nationalen Verbraucherpreisindex (VPI). Beide Messgrößen werden für die allgemeine Preisentwicklung auf der Verbraucherstufe herangezogen. Ihre prozentuale Veränderung gegenüber dem Vorjahreszeitraum wird gemeinhin als Inflationsrate bezeichnet.
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Beschäftigung und Arbeitsmarkt
Die Statistiken zum Arbeitsmarkt stammen aus zwei unterschiedlichen Quellen: Zum einen veröffentlicht die Bundesagentur für Arbeit auf der Grundlage des Sozialgesetzbuches (SGB) die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, die Zahl der Arbeitslosen sowie weitere Angaben zu Kurzarbeit, offenen Stellen und ausschließlich geringfügig Beschäftigten.
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Außenhandelspreise
Die laufende Beobachtung und Analyse der Geldwertstabilität basiert auf Grundlage preisstatistischer Erhebungen. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem vom Statistischen Bundesamt berechneten Harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI) und dem nationalen Verbraucherpreisindex (VPI), die als Messgrößen für die allgemeine Preisentwicklung auf der Verbraucherstufe herangezogen werden.