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Weiterhin starkes Wachstum der Kartenzahlungen
Unbare Zahlungsinstrumente wurden in Deutschland bereits 2019, also vor Ausbruch der COVID-19 Pandemie, stärker genutzt. Dies zeigen die neuesten Ergebnisse der Zahlungsverkehrs- und Wertpapierabwicklungsstatistiken der Deutschen Bundesbank.
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Immer öfter wird mit Karte gezahlt
11.09.2020
Im Jahr 2019 hat sich der Trend zum bargeldlosen Bezahlen verstärkt. Bereits vor der Coronavirus-Pandemie haben vor allem Zahlungen mit der sogenannten Debitkarte, die in Deutschland häufig in Form einer „girocard“ ausgegeben wird, zugelegt. Gegenüber dem Vorjahr stieg ihre Nutzung um 20 Prozent. Dabei wird sie auch immer häufiger für kleinere Beträge eingesetzt.
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Zahlungsverkehrsstatistik für das Berichtsjahr 2019
194 KB, PDF
Im Jahr 2019 erhöhte sich die Gesamtzahl sämtlicher bargeldlosen Zahlungsvorgänge im Euroraum gegenüber dem Vorjahr um 8,1 % auf 98,0 Milliarden; ihr Gesamtwert lag bei 162,1 Billionen €. Bei 48 % aller Transaktionen handelte es sich um Kartenzahlungen, 23 % der Zahlungen wurden per Überweisung und 22 % per Lastschrift getätigt.
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Statistik über Wertpapieremissionen im Euro-Währungsgebiet: Juli 2020
243 KB, PDF
Die Jahreswachstumsrate des Umlaufs an von Ansässigen im Euro-Währungsgebiet begebenen Schuldverschreibungen lag im Juli 2020 bei 7,3 % nach 7,2 % im Vormonat. Die Jahreswachstumsrate des Umlaufs an von Ansässigen im Euro-Währungsgebiet emittierten börsennotierten Aktien belief sich im Berichtsmonat auf 0,1 %, verglichen mit 0,0 % im Juni 2020.
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MFI-Zinsstatistik für das Euro-Währungsgebiet: Juli 2020
900 KB, PDF
Der gewichtete Indikator der Kreditfinanzierungskosten für neue Kredite an Unternehmen und jener für neue Wohnungsbaukredite an private Haushalte blieben im Juli 2020 mit 1,51 % bzw. 1,40% weitgehend konstant.
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Statistik über Versicherungsgesellschaften im Euro-Währungsgebiet: Zweites Quartal 2020
279 KB, PDF
Die gesamten von Versicherungsgesellschaften im Euroraum gehaltenen Aktiva erhöhten sich im zweiten Quartal 2020 auf 8 721 Mrd €, verglichen mit 8 442 Mrd € im vorangegangenen Vierteljahr.
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Ergebnisse der EZB-Umfrage vom Juni 2020 zu den Kreditbedingungen an den Märkten für auf Euro lautende wertpapierbesicherte Finanzierungen und OTC-Derivate (SESFOD)
50 KB, PDF
Die Umfrageteilnehmer gaben an, dass sich die Kreditbedingungen im aktuellen Betrachtungszeitraum so breitflächig verschärft hätten wie noch in keinem anderen Dreimonatszeitraum seit der Einführung der SESFOD-Erhebung.
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Häufigkeit der liquiditätszuführenden Geschäfte in US-Dollar mit siebentägiger Laufzeit wird ab dem 1. September 2020 verringert
44 KB, PDF
Angesichts der anhaltenden Verbesserung der Refinanzierungsbedingungen in US-Dollar und der geringen Nachfrage nach den jüngsten liquiditätszuführenden Geschäften in US-Dollar mit einer Laufzeit von sieben Tagen haben die Bank of England, die Bank von Japan, die Europäische Zentralbank und die Schweizerische Nationalbank in Absprache mit der Federal Reserve gemeinsam beschlossen, die Häufigkeit dieser Geschäfte weiter zu verringern und sie nur noch einmal pro Woche statt dreimal pro Woche durchzuführen.
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Monatliche Zahlungsbilanz des Euro-Währungsgebiets: Juni 2020
358 KB, PDF
Im Juni 2020 wies die Leistungsbilanz des Euro-Währungsgebiets einen Überschuss von 21 Mrd € auf (nach 11 Mrd € im Mai 2020).
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Statistik der finanziellen Mantelkapitalgesellschaften/ Verbriefungszweckgesellschaften im Euro-Währungsgebiet: Zweites Quartal 2020
146 KB, PDF
Im zweiten Quartal 2020 erhöhte sich der Bestand an von finanziellen Mantelkapitalgesellschaften/Verbriefungszweckgesellschaften (FMKGs) im Euro-Währungsgebiet begebenen Schuldverschreibungen auf 1 550 Mrd €, verglichen mit 1 537 Mrd € am Ende des Vorquartals.