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Monatsbericht: Inflationsrate dürfte vorerst weiter zunehmen
25.10.2021 EN FR
Die Inflationsrate hierzulande lag im September bei 4,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Und die Bundesbank geht von vorerst weiter steigenden Preisen aus.
„Insgesamt dürfte die Teuerungsrate noch weiter zunehmen, bevor sie im kommenden Jahr allmählich zurückgeht“,
schreiben die Fachleute der Bundesbank nun im aktuellen Monatsbericht. Dahinter stünden unter anderem statistische Sondereffekte. -
Chancen und Herausforderungen der ökonomischen Bildung in Zeiten der Digitalisierung DIW Lecture on Money and Finance
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Nachhaltigkeit als Chance für den Mittelstand Rede beim Munich Transition for Tomorrow-Summit
Bundesbankvorstand Sabine Mauderer fordert mittelständige Unternehmen dazu auf, die nachhaltige und digitale Transformation als Chance zu begreifen.
„Sie können unter Beweis stellen, dass Nachhaltigkeit und wirtschaftlicher Erfolg zusammengehören",
sagte Mauderer. -
Ausschreibung Tenderverfahren - Aufstockung 7-jährige Bundesanleihe
126 KB, PDF
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Ankündigung - Unverzinsliche Schatzanweisungen des Bundes (Bubills)
132 KB, PDF
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Ausschreibung Tenderverfahren - Unverzinsliche Schatzanweisungen der Bundesrepublik Deutschland („Bubills“)
130 KB, PDF
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Digitaler Euro – Fundament für die digitale Zukunft Europas? Rede anlässlich der Amtseinführung des Bundesbankrepräsentanten in Paris
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Tenderergebnis Aufstockung 10-jährige 0 % Grüne Bundesanleihe von 2021 (2031) - Aufstockung der konventionellen 0 % Bundesanleihe von 2021 II. Ausgabe (2031)
129 KB, PDF
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Monatliche Zahlungsbilanz des Euro-Währungsgebiets: August 2021
564 KB, PDF
Die Leistungsbilanz wies im August 2021 einen Überschuss von 13 Mrd € auf (nach 23 Mrd € im Vormonat). Der Leistungsbilanzüberschuss belief sich in den zwölf Monaten bis August 2021 auf 328 Mrd € (2,8 % des BIP des Euroraums); er war damit höher als der Überschuss von 176 Mrd € (1,5 % des BIP des Euroraums) im vorangegangenen Zwölfmonatszeitraum.
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Statement von Bundesbankpräsident Dr. Jens Weidmann
Bundesbankpräsident Jens Weidmann legt sein Amt zum Jahresende aus persönlichen Gründen nieder. „
Ich bin zur Überzeugung gelangt, dass mehr als 10 Jahre ein gutes Zeitmaß sind, um ein neues Kapitel aufzuschlagen – für die Bundesbank, aber auch für mich persönlich
", erklärte Weidmann. Seinen Kolleginnen und Kollegen im EZB-Rat unter der Führung von Christine Lagarde gebühre Dank für die offene und konstruktive Atmosphäre in den zuweilen schwierigen Diskussionen der vergangenen Jahre, so Weidmann.