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Nagel: „Die nächsten Schritte müssen jetzt kommen“
06.05.2022 EN FR
Bundesbankpräsident Joachim Nagel hat sich dafür ausgesprochen, nicht mehr zu lange mit den nächsten Schritten hin zu einer Normalisierung der Geldpolitik zu warten.
„Die Zeit der negativen Zinsen sollte bald vorbei sein"
, sagte Nagel bei einer Veranstaltung der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. -
EZB ändert Leitlinien zur Umsetzung der Geldpolitik
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Präsident der ukrainischen Nationalbank Kyrylo Shevchenko nimmt an Ad-hoc-Treffen des Erweiterten Rates der EZB teil
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Der Präsident wurde eingeladen, um die Auswirkungen des russischen Krieges gegen die Ukraine zu erörtern. Die EZB plant, Traineestellen für ukrainische Staatsangehörige anzubieten.
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Unternehmensumstrukturierungen
Keine deutsche Übersetzung verfügbar
Hier finden Sie die Regelungen zu den Meldepflichten und der Verzinsung in Fällen von Unternehmensumstrukturierungen (wie z.B. einer Fusion) und bei Änderungen von Bietergruppen.
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Geldmengenentwicklung im Euro-Währungsgebiet: März 2022
303 KB, PDF
Die Jahreswachstumsrate der weit gefassten Geldmenge M3 lag im März 2022 bei 6,3 % nach 6,4 % im Februar.
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Das Unerwartete erwarten Impulsvortrag anlässlich des Brasilientages der Deutschen Botschaft in Brasilia
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EZB vereinbart Fortführung der Repo-Linie mit der Banca Naţională a României bis zum 15. Januar 2023
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Die Europäische Zentralbank (EZB) und die Banca Naţională a României (BNR) haben eine Fortführung der Repo-Linie zur Bereitstellung von Euro-Liquidität an die BNR vereinbart.
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Ukraine und Inflation: aktuelle geldpolitische Herausforderungen Jahresempfang in der Hauptverwaltung in Sachsen und Thüringen
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International cooperation in challenging times Address to mark the change of Bundesbank representative in São Paulo
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Monatsbericht: Wirtschaftsleistung könnte im ersten Quartal in etwa stagniert haben
22.04.2022 EN
Die Wirtschaftsleistung in Deutschland könnte im ersten Quartal 2022 in etwa stagniert haben, schreiben die Fachleute der Bundesbank im aktuellen Monatsbericht. Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine habe sich anfänglich nur begrenzt auf die deutsche Wirtschaft ausgewirkt. Die Folgen des Krieges dürften die eigentlich angelegte kräftige Erholung gleichwohl erheblich schwächen: „
Beeinträchtigungen im Außenhandel und in den Lieferketten, die drastisch gestiegenen Energiepreise und eine erhöhte Unsicherheit belasten Unternehmen und private Haushalte
“, heißt es im Bericht.