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Geldpolitik
Stabiles Geld ist ein wichtiges öffentliches Gut: Es schützt Sparer und Einkommensbezieher vor Vermögensverlusten und fördert Wachstum und Beschäftigung. Zentrales Ziel der Geldpolitik im Euroraum ist es daher, die Preisstabilität zu gewährleisten. Der Präsident der Bundesbank wirkt an den geldpolitischen Entscheidungen des Europäischen Zentralbankrats mit. Für die Umsetzung dieser Beschlüsse ist in Deutschland die Bundesbank zuständig.
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Aus unserem Archiv: Der „Blessing-Brief"
18.01.2013 EN
Der sogenannte „Blessing-Brief“, datiert auf den 30. März 1967, entstammt einem Schriftwechsel des damaligen Präsidenten der Bundesbank, Karl Blessing, mit William Martin, früherer Vorsitzender des Federal Reserve Board der US-amerikanischen Zentralbank. Blessing geht auf die Sorgen der Amerikaner ein, die Deutsche Bundesbank könne massenhaft Dollar in Gold eintauschen.
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Länderfinanzen: Gute Entwicklung 2021 und 2022
24.10.2022 EN
„Die Haushalte der Länder und ihrer Gemeinden entwickelten sich im zweiten Jahr der Corona-Pandemie sehr günstig“, heißt es im Monatsbericht. Insgesamt hätten sie 2021 einen Überschuss von 5 Milliarden Euro erzielt. Trotz guter Haushaltslage hätten die Länder im Rahmen ihrer Schuldenbremsen auf Notlagenkredite von insgesamt 18 Milliarden Euro zurückgegriffen. Mit einem Großteil dieser Mittel wurden gemäß den Berechnungen der Bundesbank Reserven aufgestockt. Auch im laufenden Jahr zeichne sich eine günstige Haushaltsentwicklung ab. Die Bundesbank sieht keinen Bedarf für weitere Notlagenkredite. Die gute Finanzlage erlaube, dass sich die Länder an der Bewältigung der Energiekrise beteiligen.
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Monatsbericht: Deutsche Inflationsrate erstmals seit 70 Jahren zweistellig – Wirtschaft dürfte an der Schwelle zur Rezession sein
21.10.2022 EN FR
Laut aktuellem Monatsbericht der Bundesbank ist die deutsche Wirtschaft durch eine erstmals seit 70 Jahren zweistellige Inflationsrate und eine hohe Unsicherheit über die Energieversorgung und deren Kosten deutlich belastet. Im gerade begonnenen Winterhalbjahr könnte die Wirtschaftsleistung deshalb deutlich sinken und Deutschland an der Schwelle zu einer Rezession stehen. Das Ausmaß dieses Rückgangs ist dem Bericht zufolge allerdings ausgesprochen unsicher.
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Kurs halten: Wie die Zentralbankunabhängigkeit uns durch unsichere Zeiten führt Rede bei der Foreign Policy Association
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Was bedeutet der Aufstieg von Private Debt (und die Verflechtung mit dem Bankensektor) für die Finanzstabilität?“ Keynote beim Private-Debt-Summit im Rahmen der Private Markets Week der Börsen-Zeitung
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EZB regelt Übergangsbestimmungen für die Auferlegung einer Mindestreservepflicht nach Einführung des Euro in Bulgarien
121 KB, PDF
Nach der Einführung des Euro in Bulgarien unterliegen bulgarische Kreditinstitute ebenfalls der Mindestreservepflicht des Eurosystems. Für eine reibungslose Integration bulgarischer Kreditinstitute in das Mindestreservesystem des Eurosystems sind Übergangsbestimmungen erforderlich.
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Der Erfolg Griechenlands kann als Beispiel dienen Interview mit Kathimerini
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Die EU muss den digitalen Euro voranbringen Gastbeitrag im Handelsblatt
Europa braucht den digitalen Euro. Dafür bedarf es einer technischen und regulatorischen Vorbereitung durch das Euro-System, also durch die Europäische Zentralbank (EZB) und die nationalen Zentralbanken. Außerdem brauchen wir eine gesetzliche Grundlage auf europäischer Ebene.
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Beschlüsse des EZB-Rats (ohne Zinsbeschlüsse) August / September 2025
269 KB, PDF
Am 23. Juli 2025 beschloss der EZB-Rat die Einführung eines „Klimafaktors“ in den Sicherheitenrahmen des Eurosystems. So sollen die mit der Klimakrise verbundenen finanziellen Risiken besser gesteuert werden. Dieser Klimafaktor ergänzt das bestehende Instrumentarium des Eurosystems zur Risikosteuerung: Er berücksichtigt zukunftsgerichtete Analysen von Klimaszenarien und stärkt dadurch die Resilienz der geldpolitischen Implementierung des Eurosystems.