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BigTechs - GameChanger für Finanzindustrie und Zahlungsverkehr?

BigTechs - GameChanger für Finanzindustrie und Zahlungsverkehr? Industrie-Club Hannover, Vortragsveranstaltung am 29. August 2019 in der Hauptverwaltung Bremen, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt der Deutschen Bundesbank in Hannover

29.08.2019 | Hannover | Burkhard Balz

1. Einleitung

Sehr geehrter Herr Dr. Kuhlgatz,
sehr geehrter Herr von Stenglin,
meine sehr geehrten Damen und Herren,
vielen Dank für die Einladung nach Hannover.
Ich freue mich sehr, heute hier zu Ihnen zu sprechen, denn zu Hannover habe ich eine besonders enge Bindung.
Nicht weit von hier habe ich in Stadthagen mein Abitur abgelegt.

Anschließend absolvierte ich in Hannover meine Ausbildung zum Bankkaufmann und war hier lange Jahre beruflich tätig.

In meiner Zeit in Brüssel saß ich für die Region Hannover im Europaparlament.

Deshalb freut es mich, dass mich gelegentlich auch meine neue Aufgabe als Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank nach Hannover führt.

Es hat mich auch gefreut, auf dem Weg hierher einige schwarz-weiß-grüne Schals von Hannover 96 zu sehen.

Die 96er schnuppern ja zurzeit eine Saison Zweitliga-Luft, um dann nächstes Jahr sicherlich wieder erstklassig zu werden.

Erstklassig aber präsentiert sich Hannover, wenn es um Innovationen geht: mit der Hannover Messe, der Expo 2000 und nun (nach dem Aus für die CEBIT) mit der neuen Digitalmesse Twenty2X.

Um Innovation in ganz großem Stil soll es auch in den nächsten 20 Minuten gehen.

Was Kundennähe und Datenexpertise betrifft, sind die sogenannten BigTechs extrem einfallsreich.

Als BigTechs bezeichnet man die großen internationalen Technologiekonzerne und Plattformen wie Apple, Amazon, Google und Facebook aus den USA sowie Alibaba und Tencent aus China.

Schon seit längerer Zeit drängen diese in den Zahlungsverkehr und längerfristig — so kann erwartet werden — auch in den gesamten Finanzmarkt.

Aber sind die BigTechs Gamechanger für Finanzindustrie und Zahlungsverkehr? Dazu möchte ich auf vier Aspekte eingehen:

  1. Wie nutzen diese Plattformen Marktmechanismen um ihr Leistungsangebot zu erweitern?
  2. Wie stellt sich die aktuelle Marktsituation im Zahlungsverkehr dar, in dem BigTechs zunehmend die Kundenschnittstelle besetzen und eine wachsende Anzahl an Diensten anbieten?
  3. Welche alternativen Systeme  könnten BigTechs in der näheren Zukunft außerhalb der etablierten Zahlungsverkehrsinfrastrukturen schaffen?
  4. Und: Welche Antwort könnten die europäischen und etablierten Akteure auf diese Entwicklungen geben?

2. BigTech-Plattformen und ihre Besonderheiten

Was sind die grundlegenden Prinzipien und die gemeinsamen Erfolgsfaktoren der BigTechs?

Das wesentliche Kennzeichen dieser Plattformen sind Netzwerkeffekte.

Sie kennen das:

Wenn die ganze Familie bei WhatsApp zu finden ist, macht es für den Einzelnen wenig Sinn, zu einem konkurrierenden Messenger-Dienst zu wechseln.

Außerdem können Plattformen rasch Marktanteile in immer neuen, angrenzenden Geschäftsfeldern gewinnen.

Sie können so Skalen- und Verbundeffekte realisieren. Für Kunden ist dies meistens sehr komfortabel:

Wenn sie beispielsweise bereits über Apple bzw. ihr iPhone ihre Daten verwalten, Musik hören, Filme streamen – warum dann nicht auch mit einer Anwendung von Apple bezahlen?

So erweitern die großen Technologiekonzerne sukzessive ihr Angebot, also ihr „Ökosystem“ – mit dem Ziel, weitere Nutzer auf die Plattform zu ziehen und sie immer länger dort zu halten.

Zusammen genommen begünstigen jedenfalls Netzwerk-, Skalen- und Verbundeffekte, dass sich Monopole bilden können.

Werden zusätzlich die anfallenden Daten durchgängig analysiert und den Kunden passende Produkte und Services angeboten, dann verschwinden Alternativen aus ihren Blickfeldern.

In diesen Märkten gilt: „the winner takes it all“.

Im Online-Handel lässt sich das heute schon beobachten. Ein Beispiel: Über Amazon wird inzwischen laut Hochrechnungen mehr als die Hälfte des eCommerce in Deutschland abgewickelt.[1] Vor gerade einmal sieben Jahren, im Jahr 2012, betrug der Marktanteil dagegen erst 20%.[2] Bei den Internetbezahlverfahren sehen wir einen ähnlichen Trend.

Käufer können bereits in über neun von zehn der 1.000 umsatzstärksten Onlineshops PayPal nutzen.

Es ist damit vor der Kreditkarte das am weitesten verbreitete Bezahlverfahren im E-Commerce.[3]

Dabei wird ungefähr 40% des Umsatzes der Top-1.000 Händler, mit Ausnahme von Amazon, mittels PayPal bezahlt.[4]

Angesichts des Expansionsdrangs dieser BigTechs besteht die Gefahr, dass die Kunden sich nur noch innerhalb ihrer geschlossenen Ökosysteme bewegen, also zum Beispiel in der Apple-, Android- oder Amazon-Welt.

Welchen Umfang diese Plattformen im alltäglichen Leben einnehmen können, sieht man bereits besonders eindrücklich in China, wo man über WeChat oder Alipay Essen bestellen, Taxis rufen und Terminabsprachen treffen kann.

Innerhalb dieser Ökosysteme kann das dahinterstehende Unternehmen eine marktbeherrschende Stellung einnehmen und so unter anderem technische Standards, Preise und Vorgaben für die Datennutzung einseitig festlegen.

Zudem rücken in solchen Systemen die eigentlichen Anbieter „in die zweite Reihe“ – sie werden austauschbar und ihre bislang etablierten Geschäftsmodelle funktionieren nicht mehr.

Dies führt mich direkt zum nächsten Punkt.

3. BigTechs besetzen die Kundenschnittstelle

Längst besetzen die Technologieriesen auch die Kundenschnittstelle im Zahlungsverkehr und sorgen dafür, dass die eigentlichen Zahlungsanbieter und -instrumente in den Hintergrund rücken.

Der Zahlungsverkehr spielt eine besondere Rolle, weil er im aktuellen Niedrigzinsumfeld ein durchaus lukratives Geschäftsfeld sein kann. Außerdem ist der Zahlungsverkehr für die Banken das traditionelle Ankerprodukt für die Kundenbeziehung.

Google Pay und Apple Pay sind im deutschen Markt nun bereits seit ungefähr einem Jahr aktiv und – wenn man den Marktbeobachtern glaubt – auch durchaus erfolgreich.

Sehr gespannt bin ich in diesem Kontext auch auf die Ergebnisse der nächsten  Zahlungsverhaltensstudie der Bundesbank, in der erstmals auch die Nutzung einzelner mobilen Bezahlverfahren ermittelt werden wird.[5]

Aktuell ist die Datenlage noch relativ dünn – schließlich ist beispielsweise eine mit dem Smartphone ausgelöste Kontaktlos-Zahlung für die Systeme der Händler nicht ohne weiteres von einer mit der Bezahlkarte ausgelösten kontaktlosen Zahlung zu unterscheiden.

Auch aus Kundensicht verschwimmen die Grenzen und das zugrundeliegende Zahlungsinstrument verschwindet hinter der starken Markenpräsenz der BigTechs:

Hat der Kunde beispielsweise bei Amazon Pay erstmal eine präferierte Zahlungsart – meist Lastschrift oder Kreditkarte – ausgewählt, so sind weitere Zahlungen „seamless“, nahtlos in den Kaufvorgang integriert.

Auch wenn der Kunde im E-Commerce mit Paypal bezahlt, so werden die Verrechnungen im Hintergrund mit Kreditkarte oder Lastschrift abgewickelt.

Meiner Meinung nach nimmt das Thema „mobiles Bezahlen“ mit jedem Tag mehr an Fahrt auf und die BigTechs sind – auch hier wieder im Gegensatz zu den etablierten Akteuren aus dem Bankensektor – Treiber dieser Entwicklungen.

Doch nicht nur Privatkunden sind im Fokus – auch im Unternehmenskundengeschäft verstärken die BigTechs die

Bindung an ihre Kunden: Zum Beispiel vergeben PayPal und Amazon inzwischen kleine Geschäftskredite an „ihre“ Händler.[6]

Aufgrund der Transaktionshistorie können diese Kreditgeber die Bonität ihrer Kunden gut einschätzen.

Es ist davon auszugehen, dass die BigTechs, aufgrund ihres klaren Blicks auf den Kundennutzen und ihrer Erfahrung einer möglichst reibungslosen Nutzung an der Kundenschnittstelle zu schaffen, im Bereich der Finanzdienstleistungen weiter an Bedeutung gewinnen werden.

In der Folge könnten die BigTechs immer mehr Gatekeeper zum Zahlungsverkehr werden.

Wer zahlt, hätte den Eindruck, nur noch mit den BigTechs in Kontakt zu treten. Gleichzeitig sollte man sich die Geschäftsphilosophie vieler BigTechs vor Augen führen:

Der Zahlungsverkehr könnte nur als Mittel zum Zweck dienen, um den Rohstoff für ihr datengetriebenes Geschäftsmodell zu gewinnen. Folglich sind viele der Dienste für den Kunden nur vermeintlich kostenfrei.

Zurzeit verlassen sich die von den BigTechs angebotenen Dienste für die Abwicklung der Zahlungen zumeist noch auf die etablierten Zahlungsinstrumente und hierbei vor allem auf (Kredit-)Karten.

Ein nächster Schritt wäre nun zum Beispiel die Ausgabe eigener Karten oder die Schaffung geschlossener Zahlungssysteme, die für die Durchführung der Zahlungen gar nicht mehr auf die etablierten Instrumente angewiesen sind.

4. BigTechs zukünftig mit alternativen Systemen (Libra)?

Ein solches geschlossenes System könnte nach den aktuellen Plänen das Libra Projekt unter der Führung von Facebook sein.

Wir als Bundesbank sprechen beim Blick auf Libra übrigens absichtlich nicht von Währung.

In Deutschland wie im Euroraum ist schließlich nur der Euro gesetzliche Währung - während Libra ja von privaten Stellen herausgegeben würde.

Zwar könnte Libra für viele private Nutzer durchaus interessant sein und beispielsweise Menschen, die nicht in ihrem Herkunftsland arbeiten und Geld in die Heimat schicken, könnten gegebenenfalls von schnelleren und kostengünstigeren Transfers profitieren, doch aus meiner Sicht überwiegen zurzeit die offenen Fragestellungen.

Zunächst müssen Facebook und seine Partner noch Informationen bereit stellen um einige entscheidende Fragen beantworten zu können:

Wie ist Libra  im Detail ausgestaltet?

Wie sicher ist es technologisch?

Wie bewertet man ein solch globales System?

Wie kann man es sicher und effektiv beaufsichtigen und durch wen?

Weiterhin gibt es offene Fragen im Zusammenhang mit der Bekämpfung von Geldwäsche.

Wenn zumindest nicht klar erkennbar ist, wer hinter welchen Transaktionen steckt oder wer die Empfänger von bestimmten Transaktionen sind, ist das problematisch.

Völlig klar ist hingegen, dass sowohl der Gesetzgeber, die

Zentralbanken als auch die etablierten Marktakteure sich dieser Herausforderung schnell und gründlich annehmen müssen.

Wir als Zentralbanken sind grundsätzlich offen für Innovationen. Gleichzeitig haben wir ein scharfes Auge auf die Pläne von Facebook und seiner Partner. Im Rahmen der G7 laufen beispielsweise erste Standortbestimmungen zu Fragen von Aufsicht und Überwachung unter Mitarbeit der Bundesbank.

Uns interessiert außerdem, was es für herkömmliche Zahlungsverkehrssysteme oder für Banken bedeutet, wenn zukünftig mehr und mehr Zahlungen jenseits der bislang üblichen Kanäle abgewickelt werden.

Libra ist hierbei in der Position eines starken Angreifers und könnte andere Wettbewerber verdrängen oder schwächen.

Aus Sicht der etablierten Marktakteure verdeutlichen die Pläne von Facebook meiner Meinung nach umso mehr die Bedeutung und Dringlichkeit einer europäischen Antwort – einer echten europäischen Alternative im Zahlungsverkehr.

5. Eine europäische Antwort auf die BigTechs

Zwar hat beispielsweise der deutsche Markt mit der Girocard ein sehr gutes, konkurrenzfähiges und auch technisch gut aufgestelltes Zahlungsverkehrsprodukt.

Aber: Die Girocard endet an unseren Landesgrenzen.

Gleichzeitig werden inzwischen mehr als 8% der Kartenzahlungen grenzüberschreitend getätigt.[7]

Neben der Girocard sind auch andere nationale Debitkarten hierfür nicht gerüstet.  

Sie können nur deshalb in Europa verwendet werden, weil sie mit einem der beiden großen internationalen Kartensysteme verbunden werden.  Und noch ist die Girocard zum Beispiel auch im E-Commerce nicht einsetzbar.

Aus meiner Sicht wäre es an der Zeit, eine unabhängige europäische Lösung unter Einbindung der starken, effizienten nationalen Systeme zu schaffen. Das würde den Wettbewerb beleben, sowie europäische Zahlungsmittel und deren Anbieter stärken. Doch wie könnte eine solche europäische Alternative aussehen?

Durch Instant Payments haben wir heute schon eine gute Grundlage geschaffen, um ein europäisches Zahlungsverkehrssystem zu entwickeln.

Zur Abwicklung von Instant Payments in Euro stehen bereits seit Ende 2017 einige nationale[8] und ein europäisches Clearingsystem[9] bereit.

Am 30. November 2018 startete außerdem das TARGET Instant Payment Settlement System des Eurosystems, abgekürzt TIPS.

Es kann die pan-europäische Erreichbarkeit aller Institute sicherstellen und trägt dazu bei, dass Instant Payments „the new normal“ - der neue Normalfall - im europäischen Zahlungsverkehr werden können. Wir als Bundesbank unterstützen die deutschen Banken in allen Aspekten der Anbindung an TIPS.

Unser Ziel ist es, möglichst schnell möglichst viele Teilnehmer dafür zu gewinnen und so Instant Payment als europaweites Basisverfahren für die Digitalisierung im Zahlungsverkehr zu etablieren.

Mit Instant Payments ist das Fundament bereits gelegt.  Und es gibt erfolgreiche Systeme und Lösungen in einzelnen Ländern.Die Girocard ist hier nur ein Beispiel.  

Diese müssen kompatibel gemacht werden.

Auch die neuen PSD2-Schnittstellen, die alle Banken für lizensierte Drittanbieter wie zum Beispiel Kontoinformationsdienste bereitstellen müssen, können die Grundlage für eine europaweite Interaktion der Banken im Zahlungsverkehr bilden.

Von großer Bedeutung ist mittelfristig auch die Nutzbarkeit in möglichst vielen verschiedenen Bezahlsituationen – von der Ladenkasse bis zum E-Commerce.

Karten sind mit einem Transaktionsanteil von mehr als 50% heute das wichtigste elektronische Zahlungsmittel.

Doch sie können nicht mehr isoliert von anderen Zugangswegen zum oder vom Konto betrachtet werden, sondern müssen sich der zunehmenden Konkurrenz durch mobile und Internetbezahlverfahren stellen.

Diese Anstrengungen der Banken können dann auch in einer europäischen Marke münden.

Ansonsten kommt die europäische Dimension im Zahlungsverkehr bei den Bürgerinnen und Bürgern nicht an.

Ein europäisches Logo könnte sowohl an der Ladenkasse als auch im E-Commerce genutzt werden.

Mittelfristig sehe ich eine europäische Alternative auch strategisch von höchster Bedeutung:  

Wir sollten nicht in die Situation kommen, in der die europäischen Verbraucher nur noch zwischen den Zahlungsdiensten amerikanischer und chinesischer BigTechs auswählen können.

6. Fazit

Mein Vortrag steht unter dem Titel „BigTechs - GameChanger für Finanzindustrie und Zahlungsverkehr?“ Zusammenfassend lässt sich sagen:

Sie können getrost einen Stift und Ihre Veranstaltungseinladung zur Hand nehmen und das Fragezeichen im Vortragstitel durch ein Ausrufezeichen ersetzen.

Die BigTechs werden die Finanzindustrie im Allgemeinen und den Zahlungsverkehr im Speziellen tiefgreifend verändern und – diese Erkenntnis ist vielleicht noch wichtiger – sie tun dies bereits heute.

Die deutschen Banken und Sparkassen haben schon viel getan, um sich darauf einzustellen.  

Sie haben neue moderne und mobile Bezahlverfahren vorgestellt, frische Ideen aus den Innovationslaboren in ihr Angebot integriert und die Umsetzung von Instant Payments vorangetrieben.  

Dies war angesichts von Kostendruck und sinkenden Erlösen keine leichte Aufgabe.

Ich begrüße es an dieser Stelle nochmals sehr, dass die Deutsche Kreditwirtschaft hier aktiv geworden ist.  Die Neugestaltung und Fokussierung des eigenen, breiten Angebots an digitalen Bezahlverfahren ist aus meiner Sicht ein wichtiger Schritt. Aber ich will auch hinzufügen, dass dies für mich nur ein Zwischenschritt ist. Das Ergebnis muss eine europäische Lösung, ein europäisches System sein.  

Denn in einer Netzwerkindustrie wie dem Zahlungsverkehr wird es künftig noch viel mehr darauf ankommen, grenzüberschreitend zusammen zu arbeiten und die Stärken Europas auszuspielen.

Schließlich ist allen Marktteilnehmern – Unternehmen, Händlern, Behörden wie auch Verbrauchern – gedient, wenn sie ihre geschäftlichen und privaten Belange mit modernen, sicheren, effizienten Bezahlverfahren regeln können, die europäischer Governance, Kontrolle, Datenschutz und Aufsicht unterliegen.

Mit Instant Payments sind die Grundlagen gelegt, der politische Wille ist vorhanden:

Lassen Sie uns heute die Weichen für neue europäische SEPA-Zahlverfahren stellen.

Ich freue mich nun sehr auf die Diskussion und ihre Fragen und im Anschluss auf einen schönen Ausklang des Abends in meiner Herzensstadt Hannover.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

Fußnoten:

  1. https://t3n.de/news/amazon-erzeugt-2017-rund-53-934948/.  - Amazon veröffentlicht keine Geschäftszahlen für Deutschland.
  2. http://www.spiegel.de/netzwelt/web/amazon-kontrolliert-ein-viertel-des-deutschen-online-handels-a-950821.html
  3. EHI, Payment im E-Commerce, April 2019.
  4. EHI, Payment im E-Commerce, April 2019. Hochrechnung durch das EHI . Lt. EHI beträgt der Marktanteil einschl. Amazon 20,5%.
  5. Mit Veröffentlichung ausgewählter Vorab-Ergebnisse für Deutschland im Rahmen der Neuauflage der europaweiten Zahlungsverhaltensstudie ist im Spätherbst 2019 zu rechnen.
  6. PayPal Businesskredit und Amazon Lending.
  7. ECB, Card payments in Europe
  8. IberPay (Spanien), STET (Frankreich), ICBPI (Italien)
  9. RT1 der EBA Clearing


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