Dr. Joachim Nagel

Internationalisierung des Renminbi: Herausforderungen und Chancen Rede beim European-Chinese Banking Day auf der Euro Finance Week

1 Einleitung

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bedanke mich für die Einladung und die Gelegenheit, auf dem heutigen European-Chinese Banking Day vor Ihnen zu sprechen.

Der 17. November ist ein wichtiges Datum für den weltweiten Warenverkehr. Heute vor 145 Jahren wurde einer der wichtigsten Schifffahrtswege der Welt eröffnet. Der Suezkanal, damals nur 22 Meter breit und 8 Meter tief, verkürzt die Seewege erheblich. Europäische Schiffe auf dem Weg nach Asien können sich seitdem den Umweg um die Südspitze Afrikas ersparen. Ein anderer wichtiger Verkehrsweg wurde ebenfalls an einem 17. November freigegeben: Vor genau 51 Jahren wurde in den Alpen die Europabrücke eröffnet. Sie ist das Kernstück der österreichischen Brennerautobahn, heute eine der wichtigsten Nord-Süd-Verkehrsadern Europas.

Am heutigen 17. November geht es aber nicht primär um den Personen- oder Warenverkehr, sondern um den Zahlungsverkehr.

Heute wollen wir feiern, dass es nun hier in Frankfurt möglich ist, Transaktionen in der chinesischen Währung Renminbi über eine lokale Clearing-Bank abzuwickeln. Von nun an bedarf es hierzu keiner Umwege mehr über andere Handelsplätze wie Hongkong oder sonstige Handelszentren. Aber auf die Frankfurter Clearing-Bank werde ich gleich noch näher eingehen.

Im Rahmen meiner nun folgenden Ausführungen möchte ich aufzeigen, wo der Renminbi in dem Prozess der Internationalisierung derzeit steht, unter welchen Voraussetzungen der Übergang von einer Handels- zu einer Anlagewährung möglich wurde und welche Bedingungen erfüllt sein müssen, damit sich der Renminbi zu einer internationalen Reservewährung entwickelt.

2 Status Quo: Der Renminbi als Handelswährung

2.1 Handelsbeziehungen

„Was die Weltwirtschaft angeht, so ist sie verflochten“, konstatierte Kurt Tucholsky bereits in den 1930er Jahren.[1] Dieser Satz trifft in der globalisierten Welt des Jahres 2014 mehr zu denn je.

Tucholsky konnte damals natürlich noch nicht ahnen, welch rasante Entwicklung die Volksrepublik China zur mittlerweile zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt hinlegen würde. China ist als Exportweltmeister über seine Außenhandelsbeziehungen sehr stark mit anderen Ländern verflochten. Das gilt auch und vor allem für den Wirtschaftsaustausch zwischen China und Deutschland. So belegt Deutschland unter den TOP 10 der größten Handelspartner Chinas Platz 6.

Innerhalb Europas ist Deutschland Chinas wichtigster Handelspartner: 12 % aller chinesischen Importe stammen aus Europa, und davon wiederum 43 % aus Deutschland. Oder anders ausgedrückt: Das Handelsvolumen Chinas mit Deutschland ist so groß wie das von China mit Frankreich, Großbritannien und Italien zusammen.

Und das Ende der Fahnenstange dürfte hier noch nicht erreicht sein: Mit dem erwarteten starken Wirtschaftswachstum Chinas in den nächsten Jahren geht ein entsprechendes Entwicklungspotential für die Handelspartner einher.

Das starke chinesische Wachstum und seine zunehmende Öffnung wirken sich über umfangreichere Handelsbeziehungen auch auf Deutschland, Europa und den Rest der Welt aus.

Volkswirte wissen, dass jedem Warenstrom auch immer ein Kapitalstrom gegenübersteht. Sprich: für die verkauften Waren fließt Geld ins Land des Exporteurs.

Und hier kommt die Internationalisierung des Renminbi ins Spiel.

2.2 Zahlungsverkehr

Die chinesische Währung wird zunehmend als Handelswährung genutzt. Anhand von Zahlungsverkehrsdaten lässt sich das leicht belegen. Bislang wird hauptsächlich der Dollar zur Rechnungsstellung genutzt, der Anteil des Renminbi beträgt aber immerhin bereits etwa 15 %.

Und es zeichnet sich ab, dass die Bedeutung des Renminbi als Handelswährung weiter zunehmen wird: Swift-Daten zufolge hat sich der Wert aller weltweiten Renminbi-Zahlungen innerhalb der letzten beiden Jahre fast verdreifacht. Und im gleichen Zeitraum hat sich die Zahl der Finanzinstitute, die den Renminbi für Zahlungen mit China und Hongkong nutzen, um 35 % erhöht.[2]

Der Großteil dieser Renminbi-Transaktionen wird derzeit in Honkong abgewickelt, aber andere Finanzplätze gewinnen an Bedeutung. Die eingangs erwähnte Clearing-Bank in Frankfurt wird diesen Trend wohl zumindest weiter unterstützen. Der deutsche Zahlungsverkehr in Renminbi wächst kräftig, allein in den ersten neun Monaten diesen Jahres um 273 %. Mittlerweile nutzen fast ein Viertel aller deutschen Unternehmen in ihrem China-Geschäft den Renminbi.[3]

Für deutsche Unternehmer ist es durchaus attraktiv, in Renminbi zu fakturieren.

  • Die chinesischen Geschäftspartner bieten oft erhebliche Preisvorteile wenn in Renminbi bezahlt wird. Laut einer Umfrage der Deutschen Bank lassen sich in Verhandlungen Preisvorteile von durchschnittlich knapp 5 % erzielen.[4]

  • Viele chinesische Unternehmen möchten ohnehin nur in Renminbi fakturieren, da es für sie schwierig wäre, Fremdwährungen in Renminbi zu tauschen. Deutsche Unternehmer, die ihre Marktposition in China stärken möchten, haben nun die Möglichkeit, leichter mit solchen chinesischen Unternehmen Geschäfte betreiben zu können.

Trotz dieser Vorteile sind viele Unternehmen mit der Nutzung des Renminbi noch zurückhaltend. Als Gründe werden die mangelnde Konvertibilität des Renminbi und Kapitalverkehrsbeschränkungen genannt. Außerdem war bis vor kurzem kein direkter Handel zwischen Euro und Renminbi möglich – und viele Mittelständler scheuten den Umweg über Offshore-Märkte wie Hongkong sowie ein Agieren in einer anderen Zeitzone und Geschäftssprache. Diese Vorbehalte sind mit der anhaltenden Liberalisierung nun aus dem Weg geräumt.

2.3 Meilensteine

Seit Ende September ist nun auch ein direkter Handel von Euro und Renminbi am chinesischen Interbanken-Devisenmarkt – zu einem durch das CFETS (China Foreign Exchange Trade System) in Shanghai gefixten Kurs – möglich. Der Euro ist damit die zehnte Währung, die gegenüber dem Renminbi direkt gefixt wird.[5]

Die chinesische Regierung stärkt derzeit außerdem die Renminbi-Offshore-Märkte und ermöglicht damit den Importeuren außerhalb Chinas die Bezahlung in Renminbi. In diesem Jahr haben die chinesischen Behörden die ersten Clearing-Banken außerhalb Asiens genehmigt: Deutschland hatte die Ehre, das erste Memorandum of Understanding über das Renminbi-Clearing in Europa zu unterzeichnen; es folgten London, Paris und Luxemburg.

Künftig können auch deutsche Unternehmen Zahlungen in der chinesischen Währung ohne Umwege über andere Finanzplätze leisten, was die Transaktionskosten reduziert und die Transaktion beschleunigt.

Die Ankündigung reichte aus, um einen deutlichen Anstieg der Renminbi-Handelsaktivitäten in den Ländern zu beobachten, in denen Clearing-Banken genehmigt wurden. Der Ausbau der Offshore-Clearingmöglichkeiten verstärkt also die Bedeutung des Renminbi als Handelswährung.[6]

Frankfurt als Renminbi-Handelsplatz

Die Entscheidung der chinesischen Regierung, eine Renminbi-Clearing-Bank für Frankfurt – nämlich die Bank of China in Frankfurt – zu benennen, trägt den sehr engen wirtschaftlichen und finanziellen Verflechtungen zwischen Deutschland und der Volksrepublik China Rechnung. Diese Beziehungen dürften sich durch den Aufbau dieser Clearinglösung noch verstärken. Zudem ist Frankfurt einer der wichtigsten Finanzplätze Europas und Sitz zweier Zentralbanken.

Die deutschen Finanzinstitute und Unternehmen, haben sich, so wie die offiziellen Stellen, sehr gefreut, als die Wahl auf Frankfurt fiel. Sie hoffen auf positive Impulse für den Bankenstandort und vor allem für die Realwirtschaft.

Vor allem kleinere und mittlere Unternehmen, die als Mittelstand das „Rückgrat“ der deutschen Wirtschaft bilden, können durch die Verrechnungsmöglichkeit in Renminbi von Deutschland aus den chinesischen Markt überhaupt erst beziehungsweise leichter erschließen. Unsicherheiten und Unkenntnisse im Renminbi-Zahlungsverkehr mit China werden durch die Expertise und die Erfahrung der Clearing-Bank ausgeglichen. Darüber hinaus können die Zahlungen aus der eigenen Zeitzone heraus und im Kontakt mit Kundenmanagern abgewickelt werden, die der Muttersprache der Kunden mächtig sind.

Die Errichtung der Clearing-Bank ist jedoch nur ein erster Schritt. So wie der ursprünglich sehr schmale Suezkanal nach und nach für die Passage von riesigen Containerschiffen erweitert wurde – und nun sogar mit einem neuen Kanal zweispurig ausgebaut werden soll – soll auch die Clearing-Bank perspektivisch zu einem Clearing-Haus ausgebaut werden.

Damit böte sich für alle Banken in Deutschland die Möglichkeit, nicht nur als Nutzer aufzutreten, sondern auch als Miteigentümer die Ausgestaltung und Weiterentwicklung des Clearing-Hauses zu beeinflussen. Und damit würde sich der Finanzplatz Frankfurt als echter Renminbi-Clearing-Hub in der europäischen Zeitzone positionieren und seine Wettbewerbsposition ausbauen.

3 Entwicklung des Renminbi zur Anlagewährung

Der Renminbi gewinnt also zunehmend Bedeutung als Handelswährung und hat aus meiner Sicht bereits das Stadium einer Anlagewährung erreicht. Ein weiterer Schritt in der Internationalisierung wäre die Entwicklung hin zu einer weltweit genutzten Anlagewährung.

Mit zunehmender weltweiter Emission in Renminbi denominierter liquider Finanzprodukte wird auch das Volumen an Renminbi-Anlagen zunehmen. Dabei kommt es darauf an, dass die chinesischen Finanz- und Kapitalmärkte hinreichend tief bzw. aufnahmefähig für ausländisches Kapital sind.

3.1 Meilensteine

Aufgrund von Kapitalverkehrsbeschränkungen wird die Währung nach wie vor an zwei verschieden Märkten gehandelt: Onshore und Offshore.

An den Offshore-Märkten für den Renminbi, also außerhalb von Festland China, werden in Renminbi denominierte Anleihen gehandelt, sogenannte "Dim Sum Bonds", die von chinesischen, aber auch von nicht-chinesischen Emittenten begeben werden. Seit dem ersten Dim sum Bond im Jahr 2007 sind die Emissionszahlen in die Höhe geschossen.  Und auch in den ersten neun Monaten von 2014 wurde ein neuer Rekordwert von 451 Milliarden Yuan erreicht, im Vergleich zu 376 Milliarden Yuan für das gesamte Jahr 2013.

Dim Sum Bonds wurden auch schon in Frankfurt emittiert. Marktteilnehmer nennen sie „Goethe-Bonds“. Den Startschuss gab die KfW im April 2014, gefolgt von Emissionen der Agricultural Bank of China und der China Construction Bank. Und ich bin mir sicher, dass weitere Emissionen folgen werden.

Im Gegensatz zu den vergleichsweise offenen Offshore-Märkten wird der Zugang zum Onshore-Markt über Quoten eröffnet, um die sich Investoren bewerben können.

Der mit Abstand größte Onshore-Markt ist der Interbank Bond Market, an dem derzeit nur institutionelle Investoren aktiv sein können. Im Juli dieses Jahres hat Deutschland eine so genannte Renminbi Qualified Foreign Institutional Investor (RQFII) Quote von 80 Milliarden Yuan erhalten. Neben der Renminbi Clearing Bank war dies ein weiterer Meilenstein für den Renminbi-Handelsplatz Frankfurt. Dank der RQFII-Quoten können Finanzinstitute wie etwa Vermögensverwaltungsgesellschaften maximal gut 10 Milliarden Euro in Festland-China investieren. Die zahlungstechnische Abwicklung kann  über die Frankfurter Clearing-Bank erfolgen.

3.2 Herausforderungen

Umfragen unter Marktteilnehmern deuten allerdings darauf hin, dass unter Anlegern weiterhin einige Vorbehalte gegenüber einer Anlage in Renminbi bestehen. Als mögliche Hindernisse werden operationelle Schwierigkeiten, ein Mangel an Anlageprodukten, Quotenbeschränkungen bei der Anlage, Bedenken hinsichtlich der Perspektiven für die Währung als langfristiges Wertaufbewahrungsmittel und ein mangelnder rechtlicher Rahmen genannt.[7]

Wie bereits ausgeführt, dürften die operationellen Aspekte zügig an Bedeutung verlieren.

Weitere Reformbestrebungen, die die Finanzmärkte offener und aufnahmefähiger machen, sind ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer flexiblen und international genutzten Währung.

Der chinesische Zentralbankgouverneur Zhou Xiaochan hat hierzu auf einer Committee-Sitzung des IWF versichert, man werde umfangreiche Strukturreformen im Bereich der Finanzmärkte vorantreiben. So gehe die marktbasierte Zinsreform weiter, die Renminbi-Wechselkursreform würde verbessert und die Konvertierbarkeit im Kapitalverkehr kontinuierlich weiter gefördert.

Mit Blick auf die langfristige Werthaltigkeit und mögliche Rechtsrisiken gilt für die chinesische Geld-, Finanz- und Wirtschaftspolitik, was auch für alle anderen Währungsräume Geltung hat: Durch verlässliche Entscheidungen und deren rasche Umsetzung muss nachhaltig Vertrauen geschaffen und bewahrt werden.

4 Zukunft des Renminbi als internationale Reservewährung

Meine Damen und Herren, viele Ökonomen glauben, und dies deckt sich auch mit meiner Meinung, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, dass sich der Renminbi zu einer internationalen Reservewährung entwickelt. Dies wäre der nächste Schritt, der einer Anlagewährung folgt: Nicht nur private Anleger halten in Renminbi denominierte Assets, sondern auch Zentralbanken.

Wie aber gelingt einer Anlagewährung der Aufstieg zur internationalen Reservewährung?

Der IWF hat hierfür einige Kriterien definiert, die erfüllt sein müssen.[8]

Lassen Sie mich die drei wichtigsten Kriterien kurz ansprechen:

  1. Die Währung muss liquide sein. Internationale Reservewährungen werden für Interventionen am Devisenmarkt gehalten, das heißt die Anlagen müssen schnell und mit minimalem Kostenaufwand gekauft oder verkauft werden können. Daran knüpft auch die zweite Bedingung an:

  2. Die Währung muss frei konvertibel sein. Sie muss sich also jederzeit in unbegrenztem Umfang in andere Währungen umtauschen lassen.

  3. Die Anlagen müssen grundsätzlich sicher sein, sie müssen also den höchsten Bonitätsanforderungen gerecht werden.

Mit den einschränkenden Regelungen zum Kapitalverkehr und einem durch Zentralbankinterventionen gelenkten Wechselkurs sind die IWF-Kriterien an eine internationale Reservewährung derzeit noch nicht erfüllt.

Dennoch gibt es bereits über 20 Zentralbanken, darunter auch einige europäische, die Renminbi in ihrem Portfolio halten.

Um meine Einschätzung vorwegzunehmen: Der Renminbi hat das Potenzial, zu einer globalen Reservewährung zu werden, aber bis dahin ist noch eine Wegstrecke zurückzulegen.

Ich sehe Potenzial, denn …

  • … dank der wirtschaftlichen Stärke Chinas hat der Renminbi bereits den Schritt zu einer Handelswährung geschafft, und seine Bedeutung wird wohl weiter zunehmen.

  • … der Renminbi hat den Übergang zu einer Anlagewährung sehr geschmeidig bewältigt. Und von einer Anlagewährung für Investoren zu einer „Anlagewährung für Zentralbanken“ – also einer internationalen Reservewährung – ist es dann nicht mehr ganz so weit.

Aber ich sehe auch die Herausforderung, den Übergang von einem beschränkt konvertiblen hin zu einem frei konvertiblen Renminbi zu gestalten.

Die chinesische Regierung verfolgt hierbei einen graduellen Ansatz. Sie entscheidet damit auch darüber, wann der Renminbi die Grundvoraussetzung für eine Verwendung als globale Reservewährung erfüllt.

5 Fazit

Mein Damen und Herren, die internationale Rolle einer Währung lässt sich bewerten, indem man sich ihre Verwendung anschaut …

  • … im Zahlungsverkehr, sprich: als Handelswährung, …

  • … auf den Vermögensmärkten, also als Anlagewährung, …

  • … und gegebenenfalls sogar als Reservewährung.

Der Renminbi hat den Schritt zur Handelswährung erfolgreich gemeistert und seine Verwendung hat in den letzten Jahren rasant zugenommen.

Heute sind wir Zeuge seines Aufstiegs zu einer Anlagewährung. Und schließlich hat der Renminbi das Potenzial, am Ende des Weges zu einer internationalen Reservewährung zu werden. Dies wird aber nicht ohne eine Liberalisierung des Kapitalverkehrs und eine vollständige Konvertibilität der Währung gehen.

Von einer größeren internationalen Rolle des Renminbi werden sowohl die chinesische Wirtschaft als auch deren Handelspartner profitieren.

Das sollte Ansporn sein, diesen Weg weiter zu beschreiten.

Die Bundesbank hat gemeinsam mit dem Bundesfinanzministerium und dem Land Hessen das Fundament für einen gut funktionierenden Renminbi-Hub in Frankfurt gelegt.

Die Infrastruktur ist also geschaffen, und nun liegt der Ball im Feld der Finanzindustrie, die diese guten Bedingungen aktiv nutzen muss, indem sie entsprechende Produkte schafft und Volumen auf die Plattform bringt.


Fussnoten:

[1] „Kurzer Abriss der Nationalökonomie" („A Brief Outline of Macroeconomics“), in: „Die Weltbühne", 15. September 1931, S. 393.

[2] Zeitraum: August 2012 bis August 2014; Quelle: http://www.swift.com/assets/swift_com/documents/products_services/RMB_tracker_Sept2014_SdC.pdf

[3] Swift-Daten http://www.hsbctrinkaus.de/tubweb/pressroom.nsf/0/4CA9D61803F1D8DEC1257D1000264358/$File/2014-07-09%20PM%20HSBC%20Internationalisierung%20Renminbi%20Studie%202014.pdf

[4] https://www.db.com/medien/de/content/3862_4188.htm

[5] Pressemitteilung der People's Bank of China: http://www.pbc.gov.cn/publish/english/955/2014/20140929145638977934288/20140929145638977934288_.html

[6]http://www.swift.com/assets/swift_com/documents/products_services/RMB_tracker_Aug2014_SdC.pdf

[7] Vgl. auch eine Studie von Clearstrem und Alte Group im Mai 2014.

[8] https://www.imf.org/external/pubs/ft/bop/2007/pdf/chap6.pdf (BPM6 Abs. 6.69, BPM6 Abs. 6.72, BPM6 Abs. 6.70).