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Geldmarktstatistik

Geldmarktstatistik

Inhalt der Meldung

Ge­gen­stand der Geld­markt­sta­tis­tik sind die von in­län­di­schen Mo­ne­tä­ren Fi­nanz­in­sti­tu­ten (MFIs) mit Aus­nah­me von Geld­markt­fonds durch­ge­führ­ten Trans­ak­tio­nen, die sie in den Seg­men­ten un­be­si­cher­ter und be­si­cher­ter Geld­markt sowie De­vi­sen- und EONIA-Swaps ge­tä­tigt haben.

Meldepflichtig sind einzelne Transaktionen, die mit sämtlichen finanziellen Gegenparteien (ausgenommen sind Transaktionen mit Zentralbanken, die nicht zu Investitionszwecken getätigt werden), dem Staat oder nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften, die gemäß dem Basel-III-LCR-Rahmenwerk als „Großkunden“ gelten, durchgeführt wurden. Im Rahmen der unbesicherten Geldvergabe fallen nur Transaktionen mit anderen Kreditinstituten unter die Berichtspflicht. Es sind – mit Ausnahme von Transaktionen im Marktsegment der EONIA-Swaps – nur solche Geschäfte zu erfassen, deren Laufzeit nicht über 397 Tage nach dem Abwicklungstag liegt. Im Marktsegment der EONIA-Swaps sind Transaktionen aller Laufzeiten zu melden.

Meldepflichtige

Inländische Banken und ihre Zweigniederlassungen in der EU und der EFTA unterliegen der Meldepflicht. Die Geldmarktstatistik wird als Stichprobenerhebung durchgeführt.

Einreichungsformate

  • XML-Datenformat

Einreichungsweg

  • über ExtraNet

Einreichungsfrist

Die Meldung zur Geldmarktstatistik ist täglich bis spätestens 6:30 Uhr am nächsten TARGET2-Handelstag über das ExtraNet bei der Bundesbank einzureichen.

Erster Meldetermin war der 1. Juli 2016.

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