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Wie kam die erste D-Mark als Bargeld ins System? Musste sich jemand dafür zwangsweise bei einer Bank verschulden?
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Auswirkungen virtueller Währungen auf die Finanzmärkte Rede bei Union Investment
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Im Schülerbuch „Geld und Geldpolitik“ wird unterstellt, dass bei der Kreditvergabe einer Bank generell neues, die Geldmenge erhöhendes Buchgeld geschaffen werde. Ist das zwingend? Kann die Bank nicht auch altes, schon früher geschaffenes Geld, z. B. Spareinlagen, weiterreichen, wodurch die volkswirtschaftliche Geldmenge nicht erhöht wird? Die Refinanzierung durch Spareinlagen ist doch gängige Praxis der Banken.
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Stabiles Geld für Europa Rede als Ehrengast bei der 470. Bremer Schaffermahlzeit
Die Geldpolitik sollte laut Bundesbankpräsident Jens Weidmann die Reaktionen an den Finanzmärkten nicht zum Maßstab ihres Handelns machen. Sie laufe sonst Gefahr, zum Gefangenen der Märkte zu werden, sagte er in Bremen anlässlich der traditionellen Schaffermahlzeit. Die juristischen Bedenken des Bundesverfassungsgerichts am Anleihekaufprogramm OMT zeigten, wie weit sich das Eurosystem "in den Grenzbereich seines geldpolitischen Mandats vorgewagt hat", so Weidmann.
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Jährliche Veröffentlichung der Liste der Monetären Finanzinstitute und mindestreservepflichtigen Institute
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Stand: Ende Dezember 2002
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Digitalisierung und die Zukunft der Banken Gastbeitrag in der ZfgK anlässlich des Bundesbank-Symposiums
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Die Rolle von Banken, Nichtbanken und Zentralbank im Geldschöpfungsprozess Monatsberichtsaufsatz April 2017
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Artikel aus dem Monatsbericht April 2017.