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Finanzstabilitätsbericht: Wachsende Risikobereitschaft vor dem Hintergrund einer allmählichen Konjunkturerholung
33 KB, PDF
Der systemische Stress im Euro-Währungsgebiet ist laut dem heute veröffentlichten Finanzstabilitätsbericht der Europäischen Zentralbank (EZB) in den letzten sechs Monaten gering geblieben. Dies ist unter anderem den Maßnahmen der EZB zu verdanken, die Befürchtungen einer zu lange anhaltenden Phase niedriger Inflation mit den sich daraus ergebenden Risiken für die Preis- und Finanzstabilität zerstreut haben.
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Europa braucht mehr Eigenkapital Gastbeitrag im Handelsblatt
Claudia Buch betont die Vorteile einer europäischen Kapitalmarktunion.
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Bundesbank begrüßt Schaffung einer Kapitalmarktunion
21.05.2015 EN FR
Die Bundesbank unterstützt die Initiative der EU-Kommission zur Schaffung einer europäischen Kapitalmarktunion. Eine stärkere Integration der Kapitalmärkte in der EU könne das europäische Finanzsystem wachstumsfreundlicher und zugleich widerstandsfähiger gegen Schocks machen, heißt es in einer Stellungnahme der Bundesbank.
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Stellungnahme der Deutschen Bundesbank zum Grünbuch "Kapitalmarktunion" der Europäischen Kommission
165 KB, PDF
21.05.2015: Die Bundesbank unterstützt die Initiative der EU-Kommission zur Schaffung einer europäischen Kapitalmarktunion. Eine stärkere Integration der Kapitalmärkte in der EU könne das europäische Finanzsystem wachstumsfreundlicher und zugleich widerstandsfähiger gegen Schocks machen, heißt es in einer Stellungnahme der Bundesbank.
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"Auf einem Berg von Schulden kann kein nachhaltiges Wachstum entstehen"
29.04.2015 EN FR
Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat vor den Risiken und Nebenwirkungen der ultra-expansiven Geldpolitik des Eurosystems gewarnt. Unter anderem werde die Disziplinierung der Finanzpolitik durch die Finanzmärkte erheblich geschwächt, sagte Weidmann bei einer Veranstaltung in Essen.
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Weiter entschlossen für Preisstabilität kämpfen
23.02.2024 EN
Der Anstieg der Leitzinsen hat im vergangenen Jahr den Jahresabschluss der Deutschen Bundesbank geprägt. Für das Geschäftsjahr 2023 weist sie ein ausgeglichenes Bilanzergebnis aus, weil Belastungen im zweistelligen Milliardenbereich über ihre Finanzpuffer abgefedert werden konnten.
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Pressekonferenz zur Vorstellung des Geschäftsberichts 2023
23.02.2024 EN
Der Anstieg der Leitzinsen hat im vergangenen Jahr den Jahresabschluss der Bundesbank geprägt. Für das Geschäftsjahr 2023 weist sie ein ausgeglichenes Bilanzergebnis aus, weil Belastungen im zweistelligen Milliardenbereich über ihre Finanzpuffer abgefedert werden konnten. Dazu löste die Bundesbank ihre Risikovorsorge vollständig auf und verringerte ihre Rücklagen.
Wir gehen davon aus, dass die Belastungen für das laufende Jahr erneut erheblich sein werden. Sie dürften die verbliebenen Rücklagen übersteigen
, sagte Bundesbankpräsident Joachim Nagel bei der Pressekonferenz zur Vorstellung der Bilanz. -
Ausgespart? Vortrag bei der Veranstaltung Politisches Forum Ruhr
Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat vor den Risiken und Nebenwirkungen der ultra-expansiven Geldpolitik des Eurosystems gewarnt. Unter anderem werde die Disziplinierung der Finanzpolitik durch die Finanzmärkte erheblich geschwächt, sagte Weidmann bei einer Veranstaltung in Essen.
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Finanzmarktintegration in Europa gewinnt laut EZB-Bericht wieder an Fahrt
39 KB, PDF
Die Finanzmarktintegration im Euro-Währungsgebiet hat sich kontinuierlich verbessert und in etwa das vor der Staatsschuldenkrise verzeichnete Niveau erreicht. Die Schaffung einer Bankenunion sowie die unkonventionellen geldpolitischen Maßnahmen der EZB waren für diese Verbesserung ausschlaggebend. Die Integration der Finanzmärkte ist für die Wiederherstellung einer effizienten Kreditvergabe an die Realwirtschaft unerlässlich.
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So machen wir Schulden sicherer Gastbeitrag im Wall Street Journal
Wir müssen sicherstellen, dass alle Marktteilnehmer die Verantwortung für ihr Handeln übernehmen.