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Tenderergebnis – Unverzinsliche Schatzanweisungen des Bundes (Bubills)
151 KB, PDF
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Invitation to bid for 3-months Bills of the European Stability Mechanism (ESM)
29 KB, PDF
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Ausschreibung Multi-ISIN-Auktion – Aufstockung von zwei Grünen Bundeswertpapieren
162 KB, PDF
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Pensionseinrichtungen
Die Statistik dient der Analyse der Vermögens- und Finanzierungsverhältnisse des Sektors der Versicherungen und Pensionseinrichtungen in Deutschland.
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200-Euro-Banknote
Die 200-Euro-Banknote der Europa-Serie wurde am 17. September 2018 von der EZB vorgestellt. Mit der 5-Euro-Banknote wurde die Europa-Serie im Mai 2013 begonnen.
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Unternehmensabschlüsse
Statistische Daten zur wirtschaftlichen Tätigkeit deutscher Unternehmen werden auf Grundlage von Einzelabschlüssen gemäß deutschem Handelsrecht (HGB) sowie von Konzernabschlüssen nach internationalen Rechnungslegungsvorschriften (IFRS) veröffentlicht.
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Zahlungsmeldungen (Z4, Z8 und Z10-15)
Inländische Unternehmen, Banken, öffentliche Stellen und Privatpersonen sind verpflichtet, monatlich Zahlungen von mehr als 12.500 Euro oder Gegenwert zu melden, die sie von Ausländern oder für deren Rechnung von Inländern entgegennehmen oder an Ausländer oder für deren Rechnung an Inländer leisten.
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Prof. Dr. Joachim Nagel Präsident der Deutschen Bundesbank, Mitglied des EZB-Rats
seit Januar 2022
Präsident der Deutschen Bundesbank
Mitglied des EZB-Rats -
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Monatsbericht: Bürokratieentlastung und neue Aufsichtsstandards für Banken umgesetzt
29.04.2026 EN
Mit dem Bankenrichtlinienumsetzungs- und Bürokratieentlastungsgesetz (BRUBEG) setzt Deutschland die umfassenden Änderungen der europäischen Eigenmittelrichtlinie für Kreditinstitute in nationales Recht um und erfüllt damit die Vorgaben des EU-Bankenpakets. Ziel war es, die neuen Anforderungen bürokratiearm und proportional zu gestalten, ohne die aufsichtlichen Standards zu senken. Der aktuelle Bundesbank-Monatsbericht erklärt die wesentlichen Änderungen.
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Geldmengenaggregate
Die geldpolitische Strategie des Eurosystems räumt der Entwicklung der Geldmenge eine wichtige Rolle ein. Im Rahmen der monetären Analyse wird die Entwicklung der Geldmengenaggregate (M1, M2 und M3) sowie der ihnen im Bilanzzusammenhang gegenüberstehenden Bestimmungsfaktoren untersucht.
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Foundations of Resilience: The Role of Cash and the Digital Euro Keynote speech at the Global Currency Forum (GCF)
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Indikatorensätze
Indikatorensätze bündeln statistische Informationen aus verschiedenen Fachstatistiken zu bestimmten Themen in einem kompakten Überblick.
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EZB-Rat: Leitzinsen unverändert
30.04.2026
Der EZB-Rat hat heute beschlossen, die drei Leitzinssätze der EZB unverändert zu belassen. Die neu verfügbaren Daten stehen zwar weitgehend im Einklang mit der bisherigen Einschätzung des EZB-Rats zu den Inflationsaussichten und den damit verbundenen Risiken, die Aufwärtsrisiken für die Inflation und die Abwärtsrisiken für das Wachstum haben sich jedoch erhöht.
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Der digitale Euro: Anker für die strategische Autonomie Europas in einer digitalen Zukunft Keynote-Rede im House of the Euro, Brüssel
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Ertragslagedaten Statistik der Gewinn- und Verlustrechnungen der Banken
Die Statistik der Gewinn- und Verlustrechnungen der Banken wird seit 1968 – auf jährlicher Basis – erstellt. Dabei werden die mit dem Jahresabschluss ermittelten Gewinn- und Verlustrechnungen ausgewertet, die die Banken gemäß § 26 KWG der Bundesbank einzureichen haben.
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Geldpolitische Beschlüsse vom 30. April 2026
119 KB, PDF
Der EZB-Rat hat heute beschlossen, die drei Leitzinssätze der EZB unverändert zu belassen. Die neu verfügbaren Daten stehen zwar weitgehend im Einklang mit der bisherigen Einschätzung des EZB-Rats zu den Inflationsaussichten und den damit verbundenen Risiken, die Aufwärtsrisiken für die Inflation und die Abwärtsrisiken für das Wachstum haben sich jedoch erhöht.
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Pressekonferenz am 30. April 2026 – Erklärung zur Geldpolitik
144 KB, PDF
Der EZB-Rat hat heute beschlossen, die drei Leitzinssätze der EZB unverändert zu belassen. Die neu verfügbaren Daten stehen zwar weitgehend im Einklang mit unserer bisherigen Einschätzung zu den Inflationsaussichten, die Aufwärtsrisiken für die Inflation und die Abwärtsrisiken für das Wachstum haben sich jedoch erhöht. Wir sind fest entschlossen, die Geldpolitik so auszurichten, dass sich die Inflation mittelfristig beim Zielwert von 2 % stabilisiert.
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Transaktionswerte Außenwirtschaftliche Transaktionen
Die Daten zu den Transaktionswerten liegen ausschließlich als direkte Direktinvestitionen vor. Das bedeutet, dass in den Daten nur direkte Beteiligungen von mehr als 10 % an verbundenen Unternehmen ausgewiesen werden können. Die Darstellung von Direktinvestitionsketten ist erhebungsseitig nicht möglich.
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Auslandspositionen der Banken (MFIs)
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Ankündigung Tenderverfahren – Aufstockung 7-jährige Bundesanleihe
129 KB, PDF
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Announcement of auction – 3-months Bills of the European Stability Mechanism (ESM)
29 KB, PDF
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Ausschreibung Tenderverfahren – Unverzinsliche Schatzanweisungen des Bundes (Bubills)
200 KB, PDF
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Verbriefungszweckgesellschaften
Im Rahmen der Statistik über Verbriefungszweckgesellschaften (FVCs) werden seit Dezember 2009 vierteljährlich zum Quartalsende die Aktiva und Passiva aller FVCs in Deutschland erhoben.
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Außenhandelspreise
Die laufende Beobachtung und Analyse der Geldwertstabilität basiert auf Grundlage preisstatistischer Erhebungen. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem vom Statistischen Bundesamt berechneten Harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI) und dem nationalen Verbraucherpreisindex (VPI), die als Messgrößen für die allgemeine Preisentwicklung auf der Verbraucherstufe herangezogen werden.
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OTC-Derivatestatistik Halbjährliche Statistik über den Bestand außerbörslich gehandelter Derivate (BIZ)
Die Statistik über den Bestand außerbörslich (OTC) gehandelter Derivate ist Teil einer von der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) koordinierten Erhebung, die in halbjährlichem Abstand von den Notenbanken wichtiger Finanzzentren durchgeführt wird.
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Aufstockung Anleihe des Bundes – Tenderergebnis
150 KB, PDF
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Preisliche Wettbewerbsfähigkeit
Nach der gleichen Methodik wie die realen effektiven Wechselkurse des Euro werden auch Indikatoren der preislichen Wettbewerbsfähigkeit der einzelnen Euro-Länder berechnet.
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Ankündigung Multi-ISIN-Auktion – Aufstockung von zwei Grünen Bundeswertpapieren
159 KB, PDF
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Geldmengenentwicklung im Euroraum: März 2026
462 KB, PDF
Die Jahreswachstumsrate des weit gefassten Geldmengenaggregats M3 stieg im März 2026 auf 3,2 % nach 3,0 % im Februar. In den drei Monaten bis März betrug sie durchschnittlich 3,2 %.
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Geldvermögensbildung und Außenfinanzierung in Deutschland im vierten Quartal 2025 Sektorale Ergebnisse der gesamtwirtschaftlichen Finanzierungsrechnung
Das Geldvermögen der privaten Haushalte ist im vierten Quartal 2025 deutlich gestiegen und lag zum Jahresende bei 9.504 Milliarden Euro. Gegenüber dem Vorquartal nahm es um 148 Milliarden Euro zu. Die Haushalte bauten Forderungen im Umfang von 78 Milliarden Euro auf und erzielten Bewertungsgewinne in Höhe von 70 Milliarden Euro.
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Banken und andere finanzielle Unternehmen
Notenbanken stützen ihre Geldpolitik auf bilanzstatistische Daten von Banken, Versicherungen und anderen Finanzinstituten sowie von Haushalten, Unternehmen und Teilen des Staates.
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Ergebnisse der EZB-Umfrage zu den Verbrauchererwartungen: März 2026
132 KB, PDF
Der Median der in den vergangenen zwölf Monaten wahrgenommenen Inflation stieg im März auf 3,5 % nach 3,0 % im Februar. Der Median der Inflationserwartungen für die kommenden zwölf Monate und jener der Erwartungen bezüglich der Inflation in drei Jahren, die im Februar beide bei 2,5 % gelegen hatten, erhöhten sich im März auf 4,0 % bzw. 3,0 %.
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Tägliche Rendite der börsennotierten Bundeswertpapiere
101 KB, PDF
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Wirtschaftliche und finanzielle Entwicklungen im Euroraum nach institutionellen Sektoren: viertes Quartal 2025
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Die Ersparnisbildung (netto) im Euroraum erhöhte sich im Jahr 2025 auf 873 Mrd €, verglichen mit 867 Mrd € im Vierquartalszeitraum bis zum dritten Quartal 2025. Die Verschuldung der privaten Haushalte im Verhältnis zum Einkommen sank 2025 auf 81,4 %, verglichen mit 81,7 % ein Jahr zuvor. Die Verschuldung der nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften im Verhältnis zum BIP (konsolidierte Messgröße) ging 2025 auf 65,8 % zurück, verglichen mit 67,3 % ein Jahr zuvor.
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Ausschreibung Tenderverfahren – Aufstockung 10-jährige Bundesanleihe
132 KB, PDF
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Ankündigung – Unverzinsliche Schatzanweisungen des Bundes (Bubills)
200 KB, PDF
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Ergebnisse der Umfrage zum Kreditgeschäft im Euroraum vom April 2026
301 KB, PDF
Kreditrichtlinien angesichts höherer Risikoeinschätzung und geringerer Risikotoleranz über alle Kreditkategorien hinweg verschärft. Banken erwarten im zweiten Quartal aufgrund geopolitischer Spannungen, der energiebezogenen Entwicklung und höherer Finanzierungskosten eine weitere Straffung der Kreditrichtlinien. Kreditnachfrage der Unternehmen und privaten Haushalte dürfte durch den geringeren Finanzierungsbedarf für Anlageinvestitionen, das schwächere Verbrauchervertrauen und die gesunkenen Ausgaben für Gebrauchsgüter zurückgehen. Fast die Hälfte der Banken im Euroraum nutzen Verbriefungen zur Gewährung neuer Kredite, Steuerung des Kreditrisikos und Erhöhung von Liquidität und Finanzmitteln; erworben werden die verbrieften Kredite überwiegend von Nichtbank-Finanzinstituten.
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Die Unabhängigkeit der Zentralbanken – und weshalb sie so wichtig ist Rede zu Ehren von Otmar Issing anlässlich seines 90. Geburtstags
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Methodik und Qualität Tarifverdienste und Arbeitskosten
Erläuterungen zur Methodik
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Verfahrensregeln für die Abwicklung von SEPA-Zahlungen über den SEPA-Clearer des EMZ, gültig ab 15. November 2026
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Überschussreserven und Überschussliquidität
Einlagen von Kreditinstituten bei der Zentralbank werden als Reserven bezeichnet. Reserven können u. a. zur Abwicklung des Zahlungsverkehrs, Bereitstellung von Banknoten und zur Erfüllung der Mindestreserve genutzt werden.
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Live: Zahlungsverkehrssymposium 2026 am 26. August 2026 ab 09:00 Uhr
26.08.2026
Das diesjährige Zahlungsverkehrssymposium "Innovationen im Zahlungsverkehr: Wege in eine vernetzte Zukunft" findet am 26.08.2026 statt und wird ab 09:00 Uhr live übertragen.
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Umfrage über den Zugang von Unternehmen im Euroraum zu Finanzmitteln: Kreditvergabebedingungen verschärften sich
353 KB, PDF
In der jüngsten Umfrage über den Zugang von Unternehmen im Euroraum zu Finanzmitteln (SAFE) für das erste Quartal 2026 berichteten die Unternehmen von einem Anstieg der Zinssätze für Bankkredite (per saldo 26 % nach 12 % im Vorquartal).