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Großes Interesse am digitalen Aufsichtsbriefing von BaFin und Bundesbank zu Risikolage und Simplification

Der deutsche Bankensektor ist derzeit insgesamt stabil, mit soliden Kapital- und Liquiditätspuffern, das ist eine gute Nachricht, betonte Bundesbank-Vorstandsmitglied Michael Theurer beim digitalen Aufsichtsbriefing von Bundesbank und BaFin. Gemeinsam mit Annika Sattler (Bundesbank) sprachen Theurer und Nikolas Speer, Exekutivdirektor bei der BaFin, zu Risikolage, Simplification und Proportionalität. In der Spitze nahmen mehr als 5.000 Interessierte aus den Bereichen Banken und Aufsicht am digitalen Aufsichtsbriefing per Livestream teil.

Großes Interesse am digitalen Aufsichtsbriefing von BaFin und Bundesbank zu Risikolage und Simplification
Briefing_v1 ©Bundesbank/Sophie Glombik
Erneut straffere Richtlinien für Unternehmenskredite

03.02.2026

Die deutschen Banken haben im vierten Quartal 2025 ihre Richtlinien für die Kreditvergabe an Unternehmen so stark gestrafft wie zuletzt Anfang 2023. Das geht aus der aktuellen Umfrage der Bundesbank zum Kreditgeschäft, dem Bank Lending Survey, hervor. Grund für die strengeren Maßstäbe ist das nach Einschätzung der Banken erneut gestiegene Kreditrisiko.

Januar-Ergebnisse der Umfrage zum Kreditgeschäft (Bank Lending Survey) in Deutschland
Skyline von Frankfurt am Main ©Frank Rumpenhorst
Burkhard Balz im Interview: Der digitale Euro – Europas Antwort auf Zahlungsabhängigkeiten

28.01.2026

Bundesbankvorstand Burkhard Balz erklärt im Interview mit Focus Online, warum der digitale Euro notwendig ist und welche Herausforderungen es gibt. Das Ziel von uns Zentralbanken im Eurosystem ist es, zur Jahresmitte 2027 einen Pilotbetrieb zu starten. Wir rechnen nach wie vor damit, dass der digitale Euro im Jahr 2029 live gehen wird, so Balz.

Der Mann für den digitalen Euro: „Es wird eine Annahmepflicht für Bargeld geben“
Vorstandsmitglied - Burkhard Balz ©Gaby Gerster
„Das ist wirklich besorgniserregend“

28.01.2026

In einer global vernetzten Welt ist Autarkie eine Illusion, sagte Bundesbankpräsident Joachim Nagel der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Europa müsse aber trotzdem in bestimmten Bereichen investieren, um unabhängiger zu werden. Im Doppelinterview mit dem Gouverneur der Österreichischen Nationalbank Martin Kocher ging es außerdem um die Schuldenquoten der Euroländer, Vorschläge zur Konsolidierung der Haushalte und die Unabhängigkeit der Notenbanken.

„Das ist wirklich besorgniserregend“
Joachim Nagel und Martin Kocher während eines Interviews ©OENB