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Beschlüsse des EZB-Rats (ohne Zinsbeschlüsse) - Dezember 2015
38 KB, PDF
Am 3. Dezember 2015 beschloss der EZB-Rat eine Reihe von Maßnahmen im Zusammenhang mit seiner Neubewertung der Angemessenheit des geldpolitischen Kurses der EZB.
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Konsolidierter Ausweis des Eurosystems zum 18. Dezember 2015
45 KB, PDF
Gemäß der Berichtspflichten der ESZB-Satzung wird von der Europäischen Zentralbank (EZB) wöchentlich ein konsolidierter Ausweis des Eurosystems veröffentlicht. Dieser soll den Nutzern als Informationsquelle im Zusammenhang mit den geldpolitischen Operationen, den Devisengeschäften und der Investitionstätigkeit dienen. Zudem sind darin Angaben über die Liquiditätsströme enthalten.
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Tägliche Rendite der börsennotierten Bundeswertpapiere (KW 52)
26 KB, PDF
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Bundesbank welcomes ratification of IMF quota and governance reform by USA
The United States Congress has ratified the quota and governance reform of the International Monetary Fund (IMF). The Bundesbank welcomes this move. "The way is now free for implementing the agreed reforms. This is good news," noted Bundesbank President Jens Weidmann in his capacity as Governor of the Fund for Germany. The quota and governance reform was adopted back in 2010, with Germany ratifying the reform package in 2012.
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Ergebnisse der Umfrage zur Ertragslage und Widerstandsfähigkeit deutscher Kreditinstitute im Niedrigzinsumfeld
Die Umfrage hat gezeigt, dass die anhaltend niedrigen Zinsen die deutschen Kreditinstitute in allen abgefragten Szenarien über einen Zeitraum von fünf Jahren deutlich belasten. Die meisten Institute sind jedoch angesichts des vorhandenen Überschusskapitals und verfügbarer stiller Reserven widerstandsfähig gegenüber den Belastungen aus dem Niedrigzinsumfeld.
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Finanzstabilitätsbericht 2015 der Deutschen Bundesbank
Das Umfeld des deutschen Finanzsystems ist weiterhin durch außerordentlich niedrige Zinsen geprägt. Diese reflektieren das weltweit niedrige realwirtschaftliche Wachstum und den expansiven geldpolitischen Kurs.
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Bundesbank veröffentlicht ersten Umweltbericht
16.12.2015 EN FR
Die Bundesbank hat zum ersten Mal einen Umweltbericht herausgegeben. Darin stellt sie ihre Umweltleitlinie vor und legt ihre Treibhausgasemissionen offen. "Ziel der Bundesbank ist, ihre Emissionen bis zum Jahr 2025 um 25 Prozent zu senken", sagt Bundesbankvorstandsmitglied Johannes Beermann.
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Digitalisierung des Zahlungsverkehrs - Potenziale und Risiken - Oracle Finanzgipfel 2015
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Die monatliche Zahlungsbilanz des Euro-Währungsgebiets: Oktober 2015
156 KB, PDF
Im Oktober 2015 wies die Leistungsbilanz des Euro-Währungsgebiets einen Überschuss von 20,4 Mrd € auf. In der Kapitalbilanz war bei den Direktinvestitionen und Wertpapieranlagen zusammengenommen ein Anstieg der Forderungen um 98 Mrd € und der Verbindlichkeiten um 51 Mrd € zu verzeichnen.
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G20-Stellvertreter treffen sich in Sanya
17.12.2015 EN
Die G20-Finanzminister- und Zentralbankstellvertreter sind im chinesischen Sanya zu einem Treffen zusammengekommen. Themen waren unter anderem das Programm Chinas für das nächste Jahr. Das Land hat Anfang Dezember den Vorsitz der G20 übernommen. Außerdem ging es um neue Initiativen in der Finanzregulierung. Als Vertreter der Deutschen Bundesbank nahm Vorstandsmitglied Andreas Dombret an dem Treffen teil.
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Finanzstabilitätsbericht 2015
25.11.2015 EN
Die anhaltend niedrigen Zinsen bergen Risiken für die Finanzstabilität, warnen Bundesbankvizepräsidentin Claudia Buch und Vorstandsmitglied Andreas Dombret bei der Vorstellung des Finanzstabilitätsberichts 2015. Dies gelte vor allem für Banken und Versicherer.
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Nagel: Anfa-Abkommen sollte veröffentlicht werden
15.12.2015 EN FR
Bundesbankvorstandsmitglied Joachim Nagel hat sich dafür ausgesprochen, die sogenannte Anfa-Vereinbarung offenzulegen. Die Vereinbarung legt bilanzielle Obergrenzen fest für finanzielle, nicht-geldpolitische Geschäfte der nationalen Zentralbanken im Eurosystem. In keinem Fall dürfe eine monetäre Staatsfinanzierung erfolgen, sagte Nagel in einem zweiteiligen Interview mit der Börsen-Zeitung.
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Durchführungsverordnung (EU) 2025/2567 des Rates vom 15. Dezember 2025 zur Durchführung der Verordnung (EU) 2022/2309 über restriktive Maßnahmen angesichts der Lage in Haiti 15.12.2025 | Amtsblatt der Europäischen Union, Reihe L
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Durchführungsverordnung (EU) 2025/2588 des Rates vom 15. Dezember 2025 zur Durchführung der Verordnung (EU) Nr. 269/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts von Handlungen, die die territoriale Unversehrtheit, Souveränität und Unabhängigkeit der Ukraine untergraben oder bedrohen 15.12.2025 | Amtsblatt der Europäischen Union, Reihe L
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Konsolidierter Ausweis des Eurosystems zum 11. Dezember 2015
158 KB, PDF
Gemäß der Berichtspflichten der ESZB-Satzung wird von der Europäischen Zentralbank (EZB) wöchentlich ein konsolidierter Ausweis des Eurosystems veröffentlicht. Dieser soll den Nutzern als Informationsquelle im Zusammenhang mit den geldpolitischen Operationen, den Devisengeschäften und der Investitionstätigkeit dienen. Zudem sind darin Angaben über die Liquiditätsströme enthalten.
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Tägliche Rendite der börsennotierten Bundeswertpapiere (KW 51)
26 KB, PDF
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Statistik über Wertpapieremissionen im Euro-Währungsgebiet: Oktober 2015
421 KB, PDF
Die Jahresänderungsrate des Umlaufs an von Ansässigen im Euro-Währungsgebiet begebenen Schuldverschreibungen stieg von -0,5 % im September 2015 auf 0,5 % im Oktober.
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Weidmann trifft Schüler
10.12.2015
Die Teilnehmer der Veranstaltung "Weidmann trifft Schülerinnen und Schüler" hatten viele Fragen an den Bundesbankpräsidenten. Dabei ging es unter anderem um Falschgeld, Geldpolitik und den persönlichen Werdegang des Präsidenten.
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Aufstockung Bundesschatzanweisungen - Tenderergebnis -
32 KB, PDF
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Konsolidierter Ausweis des Eurosystems zum 4. Dezember 2015
69 KB, PDF
Gemäß der Berichtspflichten der ESZB-Satzung wird von der Europäischen Zentralbank (EZB) wöchentlich ein konsolidierter Ausweis des Eurosystems veröffentlicht. Dieser soll den Nutzern als Informationsquelle im Zusammenhang mit den geldpolitischen Operationen, den Devisengeschäften und der Investitionstätigkeit dienen. Zudem sind darin Angaben über die Liquiditätsströme enthalten.
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Tägliche Rendite der börsennotierten Bundeswertpapiere (KW 50)
26 KB, PDF
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Weidmann: "Stabilität zu wahren ist eine Daueraufgabe"
04.12.2015 EN FR
Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat dazu aufgerufen, dass Notenbanken sich strikt am Ziel der Preisstabilität orientieren sollten. Im Rahmen einer Veranstaltung zu Ehren des ehemaligen Bundesbankpräsidenten Karl-Otto Pöhl warnte er außerdem davor, dass ein geringeres Maß an Unabhängigkeit der Notenbanken die gesamtgesellschaftliche Wohlfahrt vermindern könnte.
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Neue Bundesbank-Prognose: Deutscher Konjunkturaufschwung gewinnt zunehmend an Kraft
Die deutsche Wirtschaft folgt derzeit einem vor allem von der Binnennachfrage getragenen Wachstumspfad.
"Treibende Faktoren sind hierbei die günstige Arbeitsmarktlage und die kräftigen Zuwächse der realen verfügbaren Einkommen der privaten Haushalte"
, kommentierte Bundesbankpräsident Jens Weidmann die aktuelle halbjährliche Prognose seines Hauses."Allerdings leidet das Auslandsgeschäft der Unternehmen unter der schwachen Nachfrage aus den Schwellenländern"
, so Weidmann. Den Einschätzungen seiner Ökonomen zufolge wirkt sich dies auch auf die gewerbliche Investitionstätigkeit aus. -
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Wirtschaftsinformatik / DHBW Stuttgart
Weiterführende Informationen zum dualen Studiengang
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Ausschreibung Tenderverfahren - Aufstockung Bundesschatzanweisungen
33 KB, PDF
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Ein stabiles Fundament für die Währungsunion Karl Otto Pöhl Lecture
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EZB-Rat verlängert Anleihenkaufprogramm
03.12.2015
Der Rat der Europäischen Zentralbank verlängert das Anleihenkaufprogramm um mindestens sechs Monate bis Ende März 2017. Der monatliche Umfang der Wertpapierkäufe beträgt dabei unverändert 60 Milliarden Euro. Ebenso entschied das Gremium, den Zinssatz für die Einlagefazilität um zehn Basispunkte auf -0,3 Prozent zu senken.
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EZB ändert Verfahren für Euro-Referenzkurse
119 KB, PDF
Euro-Referenzkurse der EZB werden ab dem 1. Juli 2016 gegen 16:00 Uhr MEZ veröffentlicht
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Dombret fordert von Banken sichtbaren Kulturwandel
24.11.2015
Bei einer Konferenz in Frankfurt am Main hat Bundesbank-Vorstand Andreas Dombret an die Finanzindustrie appelliert, ihre Verhaltensweisen sichtbar zu ändern. Das Auftreten aller Mitarbeiter entscheide über das Ansehen eines Instituts, was für sein Bestehen essenziell sei.
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Bundesbank-Prognose: Konjunktur gewinnt zunehmend an Kraft
04.12.2015
Die Bundesbank sieht die deutsche Wirtschaft weiterhin auf einem soliden Wachstumspfad. Für das Jahr 2017 hat sie ihre bisherige Prognose sogar angehoben. Getragen wird der Konjunkturaufwind laut Bundesbankpräsident Weidmann vor allem durch die günstige Arbeitsmarktlage und die kräftigen Zuwächse der real verfügbaren Einkommen der privaten Haushalte.
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Pressekonferenz am 3. Dezember 2015 - Einleitende Bemerkungen
25 KB, PDF
Auf der Grundlage unserer regelmäßigen wirtschaftlichen und monetären Analyse haben wir heute die Stärke und Persistenz der Faktoren, die gegenwärtig die Rückkehr der Inflation auf ein Niveau von mittelfristig unter, aber nahe 2 % verlangsamen, einer gründlichen Beurteilung unterzogen und den Grad der geldpolitischen Akkommodierung erneut beurteilt. Im Ergebnis hat der EZB-Rat mit Blick auf sein Preisstabilitätsziel folgende Beschlüsse gefasst
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Geldpolitische Beschlüsse vom 3. Dezember 2015
22 KB, PDF
Auf der heutigen Sitzung hat der EZB-Rat beschlossen, den Zinssatz für die Einlagefazilität mit Wirkung vom 9. Dezember 2015 um 10 Basispunkte auf -0,30 % zu senken.
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MFI-Zinsstatistik für das Euro-Währungsgebiet: Oktober 2015
313 KB, PDF
Im Oktober 2015 verringerte sich der zusammengesetzte Indikator der Kreditfinanzierungskosten für neue Kredite an Unternehmen gegenüber dem Vormonat um 7 Basispunkte auf 2,15 %. Der zusammengesetzte Indikator der Kreditfinanzierungskosten für neue Wohnungsbaukredite an private Haushalte lag im Oktober praktisch unverändert gegenüber dem Vormonat bei 2,26 %. Der zusammengesetzte Zinssatz für neue Einlagen von Unternehmen im Euroraum sowie jener für Einlagen privater Haushalte blieben im Berichtsmonat weitgehend stabil.
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Bericht zu den Ergebnissen der Umfrage über den Zugang von Unternehmen des Euro-Währungsgebiets zu Finanzmitteln - April bis September 2015
77 KB, PDF
KMUs berichten von einer weiter verbesserten Verfügbarkeit von Außenfinanzierungsmitteln. Bereitschaft der Banken zur Kreditvergabe an KMUs nahm in den meisten Ländern zu. Ausreichend hohe Nachfrage nach ihren Produkten stellt für die KMUs nach wie vor das größte Problem dar.
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Konsolidierter Ausweis des Eurosystems zum 27. November 2015
105 KB, PDF
Gemäß der Berichtspflichten der ESZB-Satzung wird von der Europäischen Zentralbank (EZB) wöchentlich ein konsolidierter Ausweis des Eurosystems veröffentlicht. Dieser soll den Nutzern als Informationsquelle im Zusammenhang mit den geldpolitischen Operationen, den Devisengeschäften und der Investitionstätigkeit dienen. Zudem sind darin Angaben über die Liquiditätsströme enthalten.
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3-months Bills of the European Stability Mechanism (ESM) - Auction result
30 KB, PDF
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Tägliche Rendite der börsennotierten Bundeswertpapiere (KW 49)
26 KB, PDF
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Ankündigung Tenderverfahren - Aufstockung Bundesschatzanweisungen
32 KB, PDF
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Invitation to bid for 3-months Bills of the European Stability Mechanism (ESM)
34 KB, PDF
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Die Strukturen der Finanzmärkte ändern sich grundlegend Gastbeitrag in der Börsen-Zeitung
Aus "den Märkten" wird ein globaler "Markt der Märkte". Das stellt Politiker und Zentralbanker vor neue Herausforderungen.
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Neue Bezahlverfahren brauchen Vertrauen
19.11.2015 EN
Kommunikation in Echtzeit ist selbstverständlich. Verbraucher stellen diesen Anspruch auch an die Schnelligkeit, in der sie ihre Bankgeschäfte tätigen. Im Wettbewerb um neue, digitale Angebote werden aus Sicht von Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele nur Anbieter Erfolg haben, die das Vertrauen der Verbraucher langfristig halten können.
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Echtzeitzahlungen (Instant Payments) europaweit ab November 2017
59 KB, PDF
Euro Retail Payments Board beauftragt Zahlungsverkehrsbranche mit Entwicklung eines Regelwerks für europaweite Echtzeitzahlungen (Instant Payments) in Euro. Grundstein für innovative Zahlungsmethoden wie mobile Zahlungen zwischen Privatpersonen.
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Announcement of auction - 3-months Bills of the European Stability Mechanism (ESM)
34 KB, PDF
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Kurzfristig Haushaltsspielraum zur Finanzierung der Flüchtlingszuwanderung
26.11.2015 EN
Im laufenden Jahr wird der deutsche Staatshaushalt nochmals einen steigenden Überschuss ausweisen, der aber 2016 mehr oder weniger abgebaut wird. Ein Grund dafür sind die steigenden Ausgaben im Zuge der Flüchtlingszuwanderung, schreibt die Bundesbank in ihrem aktuellen Monatsbericht. Hier zeige sich der Vorteil von Sicherheitsabständen zu den Budgetgrenzen: Unerwartete Belastungen könnten so kurzfristig ohne Gegenfinanzierung aufgefangen werden.