Allgemeine Suche
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Länder- und Währungscodes in Forschungsdatensätzen
Ab dem Jahr 2020 sollen die Länderangaben in den Forschungsdatensätzen des FDSZ mit zwei Buchstaben gemäß ISO-3166 Alpha-2-Code kodiert werden.
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Dokumente und weiterführende Informationen TIBER-DE und TIBER-EU
Weiterführende Richtlinien und Templates für die TIBER-DE Testdurchführung, z.B. Scoping Specification-Template, White Team Guidance, Hinweise zur Beschaffung von Dienstleistern, etc.
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Methodik und Qualität Tarifverdienste und Arbeitskosten
Erläuterungen zur Methodik
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Bundesbank Reden
Bundesbank Reden ist ein textbasierter Datensatz, welcher die Reden von Mitgliedern des Vorstands der Bundesbank zwischen 2012 und 2017 enthält.
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CA for Email-Security 2024
Das Zertifikat ist mit dem Algorithmus SHA-256 von der Bundesbank Root CA 2015 II signiert und hat eine Gültigkeitsdauer von sechs Jahren.
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Bundesbank Root CA -Standard- 2023
Das Zertifikat ist mit dem Algorithmus SHA-256 selbstsigniert und hat eine Gültigkeitsdauer von zwölf Jahren.
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Veröffentlichungen
T2 hat im März 2023 die bis dahin von den Zentralbanken des Eurosystems bereitgestellte Plattform für die schnelle Abwicklung von Großbetragszahlungen in Echtzeit, TARGET2, abgelöst. Mit der Betriebsaufnahme des neuen T2-Services werden den Teilnehmern Komponenten für das zentrale Liquiditätsmanagement (Central Liquidity Management, CLM) aller TARGET-Services und für den klassischen Individualzahlungsverkehr zur Verfügung gestellt (Real-Time-Gross-Settlement, RTGS).
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CA for Digital Signature 2024
Das Zertifikat ist mit dem Algorithmus SHA-256 von der Bundesbank Root CA 2015 II signiert und hat eine Gültigkeitsdauer von sechs Jahren.
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Mitteilung konditionsrelevanter Daten
Hier finden Sie alle Informationen zur Mitteilung der konditionsrelevanten zum 10. Juni 2022. In Verbindung mit den Verzinsungsszenarien können sich Teilnehmer aus diesen Daten die Prämie bzw. Verzinsung ihrer TLTRO-III berechnen.
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Einlagen- und Kreditzinssätze Publikationen
zum Thema Einlagen- und Kreditzinssätze
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Multilaterale Entwicklungsbanken
Als Schwesterorganisation des IWF verfolgt die Weltbankgruppe - ebenso wie die regional agierenden multilateralen Entwicklungsbanken - das Ziel, die wirtschaftliche Entwicklung in den weniger entwickelten Mitgliedsländern durch finanzielle Hilfen, Beratung und technische Hilfe zu fördern.
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Internationaler Währungsfonds (IWF)
Der Internationale Währungsfonds (IWF) wurde 1944 im Rahmen der Konferenz von Bretton Woods gegründet. Derzeit sind 190 Länder Mitglied im IWF. Deutschland ist dem Fonds 1952 beigetreten. Übergeordnetes Ziel des IWF ist die Förderung der wirtschaftspolitischen Zusammenarbeit und der Stabilität des internationalen Währungssystems.
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Nutzung von Kreditforderungen nach deutschem Recht als ECONS-Sicherheiten in MACCs
Im Falle einer längerfristigen TARGET-Störung kann die Deutsche Bundesbank Kredite im Rahmen der Notfallabwicklung (ECONS-Kredite) gewähren, die durch ausschließlich für diesen Zweck hinterlegte Sicherheiten (ECONS-Sicherheiten) gedeckt sein müssen. Neben marktfähigen Sicherheiten sind auch nicht marktfähige Sicherheiten nach deutschem Recht in MACCs dafür nutzbar. Details zu dieser Regelung finden Sie in den aktuell geltenden AGB/BBk Abschnitt V Nr. 25.
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Haushaltsentwicklung in Deutschland (VGR)
Die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung liefert die statistischen Daten für die wichtigsten volkswirtschaftlichen Größen als Grundlage für die Beobachtung und Analyse des Wirtschaftsgeschehens.
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DM-Banknoten und DM-Münzen Hinweise für Bargeldgeschäftspartner (insbesondere Handelsunternehmen) zu geplanten DM-Aktionen sowie zur Einzahlung von DM-Banknoten und DM-Münzen bei den Filialen der Deutschen Bundesbank
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Financial Soundness Indicators (FSI)
Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat Anfang 2000 das Projekt "Financial Soundness Indicators" (FSI) in Reaktion auf die Finanzmarktkrisen der späten neunziger Jahre initiiert.
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SDDS Plus – Monatsausweis der Deutschen Bundesbank
Der Zusammenhang zwischen den Positionen im Monatsausweis und den SDDS-Indikatoren ist dieser gesonderten Übersicht zu entnehmen.
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Beschäftigung und Arbeitsmarkt
Die Statistiken zum Arbeitsmarkt stammen aus zwei unterschiedlichen Quellen: Zum einen veröffentlicht die Bundesagentur für Arbeit auf der Grundlage des Sozialgesetzbuches (SGB) die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, die Zahl der Arbeitslosen sowie weitere Angaben zu Kurzarbeit, offenen Stellen und ausschließlich geringfügig Beschäftigten.
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Tarifverdienste und Arbeitskosten
Der Arbeitskostenindex misst die Entwicklung der Arbeitskosten je geleisteter Arbeitsstunde und ist europaweit harmonisiert.
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Außenhandelspreise
Die laufende Beobachtung und Analyse der Geldwertstabilität basiert auf Grundlage preisstatistischer Erhebungen. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem vom Statistischen Bundesamt berechneten Harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI) und dem nationalen Verbraucherpreisindex (VPI), die als Messgrößen für die allgemeine Preisentwicklung auf der Verbraucherstufe herangezogen werden.
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Nationale Erzeuger- und Verbraucherpreise
Preisstatistische Erhebungen sind eine wichtige Grundlage der laufenden Beobachtung und Analyse der Geldwertstabilität. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem vom Statistischen Bundesamt erhobenen Harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI) und dem nationalen Verbraucherpreisindex (VPI). Beide Messgrößen werden für die allgemeine Preisentwicklung auf der Verbraucherstufe herangezogen. Ihre prozentuale Veränderung gegenüber dem Vorjahreszeitraum wird gemeinhin als Inflationsrate bezeichnet.
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Auftragseingang und -bestand
Die Auftragseingänge sind ein vorlaufender Indikator für die konjunkturelle Entwicklung.
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Macroprudential Conferences
Im Jahr 2015 ergriff die Sveriges Riksbank die Initiative für eine jährliche Konferenz zur makroprudenziellen Politik.
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Betriebs- und Supportzeiten
Betriebs- und Supportzeiten für das Collateralmanagement Access Portal (CAP).
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Verbriefungszweckgesellschaften
Im Rahmen der Statistik über Verbriefungszweckgesellschaften (FVCs) werden seit Dezember 2009 vierteljährlich zum Quartalsende die Aktiva und Passiva aller FVCs in Deutschland erhoben.
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Versicherungen
Die Statistik dient der Analyse der Vermögens- und Finanzierungsverhältnisse des Sektors der Versicherungen und Pensionseinrichtungen in Deutschland.
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Zahlungsinstitute und E-Geld-Institute
Die Regulierung von Zahlungsdiensten erfolgt in Deutschland auf Grundlage des Zahlungsdiensteaufsichtsgesetzes.
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Geldpolitische Sondermaßnahmen ab 2020
Die Geldpolitik des Eurosystems ab dem Jahr 2020 war geprägt durch den globalen Ausbruch der COVID-19-Pandemie und den sprunghaften Anstieg der Inflation ab 2021. Dies führte letztlich zu einer Serie von Leitzinsanhebungen des Eurosystems über insgesamt 450 Basispunkte (in einem Zeitraum von Juli 2022 bis September 2023).
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Hauptrefinanzierungsgeschäfte
Zentrales geldpolitisches Instrument der Geldmarktsteuerung durch das Eurosystem sind die wöchentlichen Hauptrefinanzierungsgeschäfte (auch Haupttender genannt) mit einer Regellaufzeit von einer Woche.
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Geldpolitische Sondermaßnahmen in der Staatsschuldenkrise ab 2010
Die europäische Staatsschuldenkrise war dadurch gekennzeichnet, dass einige Staaten des Euroraums aufgrund ihrer hohen Verschuldung – teilweise verursacht durch die Bekämpfung der Folgen der globalen Finanzkrise – in Schwierigkeiten gerieten, ihre Schulden zu refinanzieren und in Teilen den Zugang zur Kapitalmarktfinanzierung verloren. Um die geldpolitische Transmission zu schützen und eine ausreichende Liquiditätsbereitstellung für das Finanzsystem sicherzustellen, hat der EZB-Rat daher im Zuge des Krisenverlaufs verschiedene Sondermaßnahmen außerhalb des bis dahin üblichen Handlungsrahmens ergriffen.
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Geldpolitische Sondermaßnahmen in der globalen Finanzkrise ab 2007
Mit dem Ausbruch der globalen Finanzkrise im Jahr 2007 und den damit verbundenen Verwerfungen im internationalen Bankensystem schwand zunehmend das gegenseitige Vertrauen zwischen den Geschäftsbanken, wodurch die für ein funktionsfähiges Korridorsystem notwendige Umverteilung von Liquidität über den Interbankenmarkt erheblich beeinträchtigt war. Banken im Euroraum begannen Liquidität zu horten bzw. diese nicht jeder Bank mit Liquiditätsbedarf zu verleihen, sodass der kurzfristige Geldmarkt die reibungslose Verteilung der Liquidität nicht mehr erfüllt hat. Die Volatilität der Kurzfristzinsen nahm deutlich zu. In der Folge hat der EZB-Rat eine Reihe geldpolitischer Sondermaßnahmen beschlossen und damit die Nutzung des geldpolitischen Handlungsrahmens zur Umsetzung der Geldpolitik verändert.
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Der geldpolitische Handlungsrahmen während der Phase ausgeprägt niedriger Inflation ab 2014
Die geldpolitischen Maßnahmen des Eurosystems in den Jahren nach der europäischen Staatsschuldenkrise waren besonders geprägt durch eine länger anhaltende Phase, in der die Inflationsrate deutlich unter dem Zielwert des Eurosystems lag. In diesem Umfeld beschloss der EZB-Rat ab 2014 – in Ergänzung des bestehenden geldpolitischen Handlungsrahmens – verschiedene gezielte längerfristige Refinanzierungsgeschäfte (Targeted Longer-Term Refinancing Operations, TLTRO) sowie befristete geldpolitische Ankaufprogramme durchzuführen.
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Geldpolitischer Handlungsrahmen
Der geldpolitische Handlungsrahmen des Eurosystems umfasst die allgemeinen Regelungen für die geldpolitischen Instrumente und Verfahren des Eurosystems, mit denen die Beschlüsse des EZB-Rats zur Durchführung der Geldpolitik im Euro-Währungsgebiet dezentral umgesetzt werden. Die geldpolitischen Geschäfte des Eurosystems werden in allen Mitgliedstaaten zu einheitlichen Bedingungen durchgeführt. Für die Durchführung der Geldpolitik des Eurosystems gegenüber deutschen Geschäftspartnern ist die Deutsche Bundesbank zuständig.
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Der ursprüngliche geldpolitische Handlungsrahmen
Vor der globalen Finanzkrise ab 2007 operierte das Eurosystem mit einem geldpolitischen Handlungsrahmen, der als Korridorsystem bekannt war. Dazu legte der EZB-Rat drei Zinssätze fest, die üblicherweise den jeweils gleichen Abstand zu einander hatten. Die Sätze für die Einlagefazilität und die Spitzenrefinanzierung bildeten dabei jeweils das untere bzw. obere Ende des Korridors. Der maßgebliche Leitzins für die geldpolitischen Hauptrefinanzierungsgeschäfte bildete die Mitte des Zinskorridors. Dieses System zielte darauf ab, die kurzfristigen Geldmarksätze nah am Hauptrefinanzierungssatz zu steuern.