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Konsolidierter Ausweis des Eurosystems zum 29. März 2013
87 KB, PDF
Gemäß der Berichtspflichten der ESZB-Satzung wird von der Europäischen Zentralbank (EZB) wöchentlich ein konsolidierter Ausweis des Eurosystems veröffentlicht. Dieser soll den Nutzern als Informationsquelle im Zusammenhang mit den geldpolitischen Operationen, den Devisengeschäften und der Investitionstätigkeit dienen. Zudem sind darin Angaben über die Liquiditätsströme enthalten.
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Pressekonferenz am 4. April 2013 - Einleitende Bemerkungen
65 KB, PDF
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Geldpolitische Beschlüsse vom 4. April 2013
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Auf der heutigen Sitzung beschloss der EZB-Rat, den Zinssatz für die Hauptrefinanzierungsgeschäfte sowie die Zinssätze für die Spitzenrefinanzierungsfazilität und die Einlagefazilität unverändert bei 0,75 %, 1,50 % bzw. 0,00 % zu belassen.
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Über 4 500 Schülerinnen und Schüler nehmen am dritten Generation-€uro-Schülerwettbewerb teil
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Der Generation-€uro-Schülerwettbewerb richtet sich an Schülerinnen und Schüler weiterführender Schulen im Eurogebiet. Mithilfe dieses Wettbewerbs sollen sie Geldpolitik besser nachvollziehen und verstehen, in welchem Zusammenhang diese mit der Gesamtwirtschaft steht.
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Statistik über Versicherungsgesellschaften und Pensionseinrichtungen im Euro-Währungsgebiet: Viertes Quartal 2013
138 KB, PDF
Im vierten Quartal 2013 erhöhten sich die Finanzaktiva der Versicherungsgesellschaften und Pensionseinrichtungen im Euro-Währungsgebiet insgesamt auf 7 866 Mrd € nach 7 797 Mrd € im Vorquartal.
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3-months Bills of the European Stability Mechanism (ESM) - Auction result -
19 KB, PDF
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Invitation to bid for 3-months Bills of the European Stability Mechanism (ESM)
21 KB, PDF
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Startschuss für die makroprudenzielle Überwachung
18.03.2013 EN
Der neu geschaffene Ausschuss für Finanzstabilität hat seine Tätigkeit aufgenommen.
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Bankenregulierung – Eine Zwischenbilanz aus Sicht der Aufsicht Gastbeitrag in der Sonderbeilage „Regulierung“ der Börsen-Zeitung
Wer hätte vor einigen Jahren gedacht, dass es das spröde Wort Bankenregulierung in die Überschriften von Boulevard-Blättern und in politische Talkshows schafft. Vielen ist zu wenig geschehen, sie sprechen von Regulierungs-Nebelkerzen, manchen zu viel, sie sprechen von Regulierungswut. Beide Extreme in der Debatte sind aus meiner Sicht falsch. Es wird Zeit für eine nüchterne Zwischenbilanz.
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Announcement of auction 3-months Bills of the European Stability Mechanism (ESM)
21 KB, PDF
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Geldmengenentwicklung im Euro-Währungsgebiet: Februar 2013
233 KB, PDF
Die Jahreswachstumsrate der weit gefassten Geldmenge M3 sank im Februar 2013 auf 3,1 %, verglichen mit 3,5 % im Januar 2013. Der Dreimonatsdurchschnitt der Jahresänderungsraten von M3 fiel in der Zeit von Dezember 2012 bis Februar 2013 auf 3,3 %, nachdem er im Dreimonatszeitraum von November 2012 bis Januar 2013 bei 3,6 % gelegen hatte.
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Konsolidierter Ausweis des Eurosystems zum 22. März 2013
73 KB, PDF
Gemäß der Berichtspflichten der ESZB-Satzung wird von der Europäischen Zentralbank (EZB) wöchentlich ein konsolidierter Ausweis des Eurosystems veröffentlicht. Dieser soll den Nutzern als Informationsquelle im Zusammenhang mit den geldpolitischen Operationen, den Devisengeschäften und der Investitionstätigkeit dienen. Zudem sind darin Angaben über die Liquiditätsströme enthalten.
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Reaktion der EZB auf die Einigung auf ein makroökonomisches Anpassungsprogramm in Zypern
76 KB, PDF
Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) nimmt die von der Eurogruppe mit den zyprischen Behörden erzielte Einigung zur Kenntnis, welche die notwendigen Kernelemente des Anpassungsprogramms von EU und IWF für Zypern in Grundzügen festlegt.
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Gesamtwirtschaftliche Aufsicht in Deutschland wird gestärkt Bundesfinanzministerium, Bundesbank, BaFin und FMSA gründen Ausschuss für Finanzstabilität
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Schwerpunkte des Monatsberichts März
Der Leistungsbilanzüberschuss Deutschlands hat sich 2012 in einem schwierigen außenwirtschaftlichen Umfeld spürbar erhöht. Er belief sich auf sieben Prozent des Bruttoinlandsprodukts und blieb damit nur wenig unter der bisherigen Höchstmarke aus dem Jahr 2007.
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EZB gibt geänderte Bedingungen für die Nutzung bestimmter ungedeckter Bankschuldverschreibungen mit Staatsgarantie als Sicherheiten bekannt
39 KB, PDF
Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) hat den Beschluss EZB/2013/6 verabschiedet, der die Zulassung ungedeckter staatlich garantierter Bankschuldverschreibungen, die durch den Geschäftspartner selbst oder eine eng mit diesem verbundene Stelle begeben worden sind, zur Nutzung als Sicherheiten im Rahmen der geldpolitischen Geschäfte des Eurosystems mit Wirkung vom 1. März 2015 aufhebt.
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Beschlüsse des EZB-Rats (ohne Zinsbeschlüsse) - März 2013
30 KB, PDF
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Gesetzliche Mindesthaltefristen sind kein geeignetes Mittel Gastbeitrag in der Börsen-Zeitung
Der ultraschnelle Börsenhandel ist ins Gerede gekommen. Für negative Schlagzeilen sorgte der Hochfrequenzhandel z. B. im Sommer vergangenen Jahres, als ein unternehmenseigener Computeralgorithmus innerhalb von nur 45 Minuten Verluste in Höhe von knapp einer halben Milliarde USD bei der Firma Knight Capital verursachte. Dieser Vorfall hat Regulierer und Aufseher darin bestärkt, dem Hochfrequenzhandel Grenzen zu setzen.
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EZB veröffentlicht ersten Bericht zur SEPA-Migration und warnt vor Risiken einer späten Migration
46 KB, PDF
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat heute ihren ersten Bericht über die Migration zum einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum (Single Euro Payments Area – SEPA) veröffentlicht. Der Bericht beschreibt den Stand des Migrationsprozesses in den Ländern des Euro-Währungsgebiets in Richtung eines europaweit einheitlichen Markts für Überweisungen und Lastschriften in Euro und bietet Orientierung für den Übergangsprozess.
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Beschluss des EZB-Rats über die von der Central Bank of Cyprus beantragte Notfall-Liquiditätshilfe
40 KB, PDF
Der EZB-Rat hat beschlossen, die derzeitige Höhe der Notfall-Liquiditätshilfe bis Montag, den 25. März 2013, beizubehalten.
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Die Zahlungsbilanz des EURO-Währungsgebiets (Januar 2013)
347 KB, PDF
Im Januar 2013 wies die saisonbereinigte Leistungsbilanz des Euro-Währungsgebiets einen Überschuss von 14,8 Mrd € auf.
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Statistik über Investmentfonds im Euro-Währungsgebiet: Januar 2013
140 KB, PDF
Im Januar 2013 war der Bestand an von Investmentfonds (ohne Geldmarktfonds) im Euro-Währungsgebiet begebenen Anteilen 62 Mrd € höher als im Dezember 2012. Maßgeblich hierfür war im Wesentlichen der Nettoabsatz von Investmentfondsanteilen.
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Die deutsche Zahlungsbilanz im Januar 2013
Die deutsche Leistungsbilanz wies im Januar 2013 – gemessen an den Ursprungsdaten – einen Überschuss von 11,3 Mrd € auf.
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Ergebnisse der Basel III-Auswirkungsstudie für deutsche Institute zum Stichtag 30. Juni 2012
Die Auswirkungen der verschärften internationalen Eigenkapitalnormen und der neuen Liquiditätsstandards („Basel III“) werden seit Anfang 2011 vom Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht und von der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde EBA auf halbjährlicher Basis beobachtet und analysiert.
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Konsolidierter Ausweis des Eurosystems zum 15. März 2013
113 KB, PDF
Gemäß der Berichtspflichten der ESZB-Satzung wird von der Europäischen Zentralbank (EZB) wöchentlich ein konsolidierter Ausweis des Eurosystems veröffentlicht. Dieser soll den Nutzern als Informationsquelle im Zusammenhang mit den geldpolitischen Operationen, den Devisengeschäften und der Investitionstätigkeit dienen. Zudem sind darin Angaben über die Liquiditätsströme enthalten.
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German macroprudential oversight strengthened German Federal Ministry of Finance, Bundesbank, BaFin and FMSA establish Financial Stability Committee
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Stellungnahme zum Entwurf des Honoraranlageberatungsgesetz Schriftliche Stellungnahme der Deutschen Bundesbank anlässlich der öffentlichen Anhörung des Finanzausschusses des Deutschen Bundestages am 18. März 2013 zum Entwurf eines Gesetzes zur Förderung und Regulierung einer Honorarberatung über Finanzinstrumente (Honoraranlageberatungsgesetz)
18.03.2013
18.03.2013: Schriftliche Stellungnahme der Deutschen Bundesbank anlässlich der öffentlichen Anhörung des Finanzausschusses des Deutschen Bundestages am 18. März 2013 zum Entwurf eines Gesetzes zur Förderung und Regulierung einer Honorarberatung über Finanzinstrumente (Honoraranlageberatungsgesetz)
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Finanzmarktregulierung – worauf es jetzt ankommt Gastbeitrag in der Börsen-Zeitung
Die Staats- und Regierungschefs der G20 hatten Ende 2008 eine deutliche Antwort auf die durch die Krise offengelegten Schwächen im Finanzsystem und in der Finanzmarktregulierung gegeben. Alle systemisch relevanten Finanzinstitute, Finanzmärkte und Finanzinstrumente sollten angemessen überwacht und reguliert werden, um das internationale Finanzsystem widerstandsfähiger zu machen.
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Bundesbank verlagert Teile der Goldreserven
16.01.2013 EN
Die Bundesbank wird ab 2020 die Hälfte der Goldreserven im Inland lagern. Schrittweise wird dazu Gold aus New York und aus Paris nach Frankfurt verlagert.
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Staatsschuldenkrise in Europa: Wo stehen wir? Welche Implikationen ergeben sich für die private Vermögensbildung? Rede im Rahmen der Veranstaltungsreihe Forum Bundesbank der Hauptverwaltung in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein
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Stellungnahme zum Entwurf des AIFM-Umsetzungsgesetzes Schriftliche Stellungnahme der Deutschen Bundesbank anlässlich der öffentlichen Anhörung des Finanzausschusses des Deutschen Bundestages am 13. März 2013 zum Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie 2011/61/EU über die Verwalter alternativer Investmentfonds (AIFM-Umsetzungsgesetz - AIFM-UmsG)
08.03.2013
08.03.2013: Schriftliche Stellungnahme der Deutschen Bundesbank anlässlich der öffentlichen Anhörung des Finanzausschusses des Deutschen Bundestages am 13. März 2013 zum Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie 2011/61/EU über die Verwalter alternativer Investmentfonds (AIFM-Umsetzungsgesetz - AIFM-UmsG)
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Nettoabsatz von Schuldverschreibungen im Januar 2013
Am deutschen Rentenmarkt verdoppelte sich die Emissionstätigkeit im Januar 2013 im Vergleich zum Vormonat nahezu. Insgesamt wurden inländische Schuldverschreibungen für 128,2 Mrd € emittiert, verglichen mit 74,1 Mrd € im Dezember 2012.
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Plädoyer für größere Vielfalt an Referenzzinssätzen Gastbeitrag in der Frankfurter Allgemeine Zeitung
Wie verlässlich ist der Libor noch? Seit den bekannt gewordenen Manipulationen wird diese Frage zu Recht heftig diskutiert. Anfällig für Manipulationen sind der Libor, Euribor und ähnliche Referenzzinssätze vor allem, weil sie auf Schätzungen und nicht auf tatsächlichen Transaktionen beruhen. Doch neben dieser Manipulationsanfälligkeit gibt es weitere Gründe, die die Aussagefähigkeit unbesicherter Referenzzinssätze untergraben.
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6-months Bills of the European Stability Mechanism (ESM) - Auction result
25 KB, PDF
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Konsolidierter Ausweis des Eurosystems zum 8. März 2013
98 KB, PDF
Gemäß der Berichtspflichten der ESZB-Satzung wird von der Europäischen Zentralbank (EZB) wöchentlich ein konsolidierter Ausweis des Eurosystems veröffentlicht. Dieser soll den Nutzern als Informationsquelle im Zusammenhang mit den geldpolitischen Operationen, den Devisengeschäften und der Investitionstätigkeit dienen. Zudem sind darin Angaben über die Liquiditätsströme enthalten.
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Bundesbank erzielt 2012 Überschuss von 664 Mio €
Die Deutsche Bundesbank hat im Geschäftsjahr 2012 einen Jahresüberschuss von 664 Mio € erzielt, nach 643 Mio € im Vorjahr. Dieser wurde gemäß § 27 Nr. 2 Bundesbankgesetz am 12. März 2013 in voller Höhe an den Bund abgeführt.
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Bundesbank posts €664 million profit in 2012
The Deutsche Bundesbank posted a profit of €664 million for the financial year 2012 compared with €643 million in 2011. This was paid over in full to the Federal Government on 12 March 2013 pursuant to section 27 number 2 of the Bundesbank Act.
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Statistik über Wertpapieremissionen im Euro-Währungsgebiet: Januar 2013
324 KB, PDF
Die Jahreswachstumsrate des Umlaufs an von Ansässigen im Euro-Währungsgebiet begebenen Schuldverschreibungen ging von 1,8 % im Dezember 2012 auf 1,3 % im Januar 2013 zurück. Die jährliche Zuwachsrate des Umlaufs an von Ansässigen im Euro-Währungsgebiet emittierten börsennotierten Aktien lag im Januar dieses Jahres bei 1,1 % nach 1,2 % im Vormonat.
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Abschluss der Verwertung von Lehman-Sicherheiten
Die in Frankfurt ansässige Lehman Brothers Bankhaus AG (LBB) hatte ihre geldpolitischen Geschäfte mit dem Eurosystem, dem Verbund aus der Europäischen Zentralbank und den nationalen Euro-Zentralbanken, über die Bundesbank abgewickelt.
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Panelbeitrag: Die europäische Bankenunion – ein zahnloser Tiger? Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung
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Invitation to bid for 6-months Bills of the European Stability Mechanism (ESM)
21 KB, PDF
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Deutsche Bundesbank’s new storage plan for Germany’s gold reserves
By 2020, the Bundesbank intends to store half of Germany’s gold reserves in its own vaults in Germany. The other half will remain in storage at its partner central banks in New York and London
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Der Euro-Geldmarkt aus deutscher Perspektive Gastbeitrag von Dr. Carsten Hartkopf und Dr. Joachim Nagel in der Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen
Durch die erheblichen Verwerfungen an den Finanzmärkten im Zuge der Finanz- und Staatsschuldenkrise hat sich auch der europäische Interbanken-Geldmarkt seit 2007 wesentlich verändert.[1] Als Antwort auf den krisenbedingten Vertrauensverlust zwischen den Finanzmarktakteuren und die daraus resultierende Segmentierung des Geldmarkts stellt das Eurosystem und damit auch die Deutsche Bundesbank seit Mitte Oktober 2008 Liquidität im Vollzuteilungsmodus bereit, sofern die Geschäftspartner über ausreichende Sicherheiten verfügen.
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Announcement of auction - 6-months Bills of the European Stability Mechanism (ESM)
21 KB, PDF
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Pressekonferenz am 7. März 2013 - Einleitende Bemerkungen
67 KB, PDF
EZB-Pressemitteilung
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Geldpolitische Beschlüsse vom 7. März 2013
22 KB, PDF
Auf der heutigen Sitzung beschloss der EZB-Rat, den Zinssatz für die Hauptrefinanzierungsgeschäfte sowie die Zinssätze für die Spitzenrefinanzierungsfazilität und die Einlagefazilität unverändert bei 0,75 %, 1,50 % bzw. 0,00 % zu belassen.
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Absatz und Erwerb von Wertpapieren in Deutschland
19 KB, PDF