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Euro-Schocks besser abfedern Gastbeitrag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat umfassende Vorschläge für eine Reform der Währungsunion vorgestellt. Dabei dürfe das Prinzip der Eigenverantwortung nicht aufgegeben werden, fordert er in einem Namensbeitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung. "Statt über mehr fiskalische Risikoteilung nachzudenken, wäre es meines Erachtens sinnvoller, Aufgaben zu definieren, die gemeinsam besser bewältigt werden können als einzelstaatlich, und diese dann auch zusammen zu finanzieren", so Weidmann.
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Pressekonferenz am 14. Dezember 2017 - Einleitende Bemerkungen
37 KB, PDF
Auf der Grundlage unserer regelmäßigen wirtschaftlichen und monetären Analyse haben wir beschlossen, die Leitzinsen der EZB unverändert zu belassen. Wir gehen nach wie vor davon aus, dass sie für längere Zeit und weit über den Zeithorizont unseres Nettoerwerbs von Vermögenswerten hinaus auf ihrem aktuellen Niveau bleiben werden.
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Geldpolitische Beschlüsse vom 14. Dezember 2017
24 KB, PDF
Auf der heutigen Sitzung beschloss der EZB-Rat, den Zinssatz für die Hauptrefinanzierungsgeschäfte sowie die Zinssätze für die Spitzenrefinanzierungsfazilität und die Einlagefazilität unverändert bei 0,00 %, 0,25 % bzw. -0,40 % zu belassen. Der EZB-Rat geht davon aus, dass die EZB-Leitzinsen für längere Zeit und weit über den Zeithorizont des Nettoerwerbs von Vermögenswerten hinaus auf ihrem aktuellen Niveau bleiben werden.
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Shared challenges, different perspectives, shared solutions? Speech at the 13th High-level Meeting for the Arab Region “Banking Standards and Regulatory and Supervisory Priorities”
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Bargeld bleibt meistgenutztes Zahlungsmittel
01.07.2024
Bargeld bleibt in Deutschland an der Ladenkasse meistgenutztes Zahlungsmittel. Das geht aus der aktuellen Studie der Deutschen Bundesbank zum Zahlungsverhalten in Deutschland im Jahr 2023 hervor. Jedoch gewinnen Karte und mobiles Bezahlen deutlich hinzu während der Anteil der Barzahlungen sinkt.
Dieser Rückgang ist zwar nicht mehr so ausgeprägt wie während der Corona-Pandemie. Dennoch sinkt der Barzahlungsanteil schneller als in den Jahren davor
, sagte Bundesbankvorstand Burkhard Balz. -
Statistik über Wertpapieremissionen im Euro-Währungsgebiet: Oktober 2017
285 KB, PDF
Die Jahreswachstumsrate des Umlaufs an von Ansässigen im Euro-Währungsgebiet begebenen Schuldverschreibungen sank von 1,3 % im September 2017 auf 0,9 % im Oktober. Die Jahreswachstumsrate des Umlaufs an von Ansässigen im Euro-Währungsgebiet emittierten börsennotierten Aktien betrug im Oktober wie schon im September 0,9 %.
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EZB entscheidet sich für Zusammenarbeit mit Unisys im IT-Bereich
56 KB, PDF
Unisys übernimmt das Management des IT-Betriebs einschließlich Help Desk und Rechenzentrum. EZB behält nach wie vor eigene IT-Hard- und -Software und hostet alle betreffenden Dienste in eigenen Rechenzentren. Alle Verträge mit betroffenen EZB-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern werden erfüllt.
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Basel-III-Reform: "Eine wesentliche Lehre aus der Finanzkrise"
11.12.2017 EN
Bundesbank und die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht haben die Verabschiedung des Basel-III-Reformpakets begrüßt. Die neuen Regeln rund um die Eigenkapitalanforderungen von Banken gelten ab 2022 und werden bis einschließlich 2026 schrittweise eingeführt. Durch die Reform werde eine wesentliche Lehre aus der Finanzkrise gezogen, sagte Bundesbankpräsident Jens Weidmann.
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Tägliche Rendite der börsennotierten Bundeswertpapiere (KW 50)
26 KB, PDF
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Aufstockung Bundesschatzanweisungen – Tenderergebnis
32 KB, PDF
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Reopening of Federal Treasury notes - Auction result
29 KB, PDF
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Wirtschaft unterrichten Gastbeitrag in der Süddeutschen Zeitung
"Ich bin fast 18 und hab keine Ahnung von Steuern, Miete oder Versicherungen. Aber ich kann eine Gedichtanalyse schreiben. In vier Sprachen."
Mit diesem Tweet hat eine 17-jährige Schülerin vor drei Jahren eine Debatte darüber losgetreten, welchen Stellenwert ökonomische Bildung in Schulen einnimmt. Man kann sagen: mal wieder. Denn wie so häufig zuvor folgte der daraufhin einsetzenden Diskussion: nichts. Man kann im Einzelfall darüber streiten, ob nun der Staatshaushalt oder die Dreigroschenoper im Lehrplan höher anzusiedeln sind. Zahlreiche Studien und Umfragen stellen der deutschen Bevölkerung jedenfalls schlechte Schulnoten bei Wirtschaftsthemen aus. -
Nettotilgungen am deutschen Rentenmarkt im Oktober 2017
Im Oktober 2017 lag das Emissionsvolumen am deutschen Rentenmarkt mit einem Bruttoabsatz von 93,6 Mrd € über dem Wert des Vormonats (83,6 Mrd €). Nach Abzug der Tilgungen und unter Berücksichtigung der Eigenbestandsveränderungen der Emittenten wurden inländische Schuldverschreibungen aber für netto 10,2 Mrd € getilgt.
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Die deutsche Zahlungsbilanz im Oktober 2017
Die deutsche Leistungsbilanz verzeichnete im Oktober 2017 einen Überschuss von 18,1 Mrd €. Das Ergebnis lag um 7,7 Mrd € unter dem Niveau des Vormonats. Ursächlich dafür waren Verschlechterungen sowohl des Aktivsaldos im Warenhandel als auch des Saldos im Bereich der "unsichtbaren" Leistungstransaktionen, die Dienstleistungen sowie Primär- und Sekundäreinkommen umfassen.
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Invitation to bid by auction - Reopening of Federal Treasury notes
34 KB, PDF
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Ausschreibung Tenderverfahren - Aufstockung Bundesschatzanweisungen
37 KB, PDF
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Microdatabase Direct Investment – Data Report 2025-10 – Metadata Version 12 Kathrin Friederich, Lien Pham-Dao, Christopher-J. Schild, Dietmar Scholz, Jana Schumacher
6 MB, PDF
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MiDi data set (1999-2013) DOI = 10.12757/bbk.midi.9913.01.01
Keine deutsche Übersetzung verfügbar
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MiDi data set (1999-2014) DOI = 10.12757/bbk.midi.9914.02.03
Keine deutsche Übersetzung verfügbar
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MiDi data set (1999-2015) DOI = 10.12757/bbk.midi.9915.03.04
Keine deutsche Übersetzung verfügbar
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BaFin und Bundesbank begrüßen Einigung zum Abschluss des Basel-III-Reformpakets Gemeinsame Pressenotiz der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht und der Deutschen Bundesbank
Die BaFin und die Deutsche Bundesbank begrüßen die Einigung des Leitungsgremiums des Baseler Ausschusses für Bankenaufsicht zum Abschluss des Basel-III-Reformpakets.
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Microdatabase Direct Investment DOI = 10.12757/bbk.midi.9918.06.07
Keine deutsche Übersetzung verfügbar
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Microdatabase Direct Investment DOI = 10.12757/bbk.midi.9919.07.08
Keine deutsche Übersetzung verfügbar
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Microdatabase Direct Investment DOI = 10.12757/bbk.midi.9920.08.09
Keine deutsche Übersetzung verfügbar
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Microdatabase Direct Investment DOI = 10.12757/bbk.midi.9920.09.09
Keine deutsche Übersetzung verfügbar
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Microdatabase Direct Investment DOI = 10.12757/bbk.midi.9920.10.09
Keine deutsche Übersetzung verfügbar
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Microdatabase Direct Investment DOI = 10.12757/bbk.midi.9921.11.10
Keine deutsche Übersetzung verfügbar
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Microdatabase Direct Investment DOI = 10.12757/bbk.midi.9922.12.11
Keine deutsche Übersetzung verfügbar
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Zentralbanken müssen grüner werden Gastbeitrag in "Die Zeit"
Das Pariser Klimaabkommen vom Dezember 2015 verlangt, dass "die Finanzmittelflüsse in Einklang gebracht werden müssen mit einer (…)gegenüber Klimaänderungen widerstandsfähigen Entwicklung". Aber wie können die Finanzmärkte umfassend zum Erreichen der Klimaziele beitragen? Beim klassischen "magischen Dreieck" der Finanzanlage ging es bislang nur um die Kombination von Rendite, Risiko und Liquidität.
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EZB beschließt Großprojekte im Bereich Großbetragszahlungen und Sicherheitenmanagement
64 KB, PDF
Der Rat der Europäischen Zentralbank beschloss am 6. Dezember, das Echtzeit-Bruttozahlungssystem TARGET2 und die Wertpapierabwicklungsplattform TARGET2-Securities (T2S) des Eurosystems zu konsolidieren sowie ein Sicherheitenmanagementsystem für das Eurosystem zu entwickeln.
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Shanmugaratnam: "Die Markt-Gläubigkeit ist gescheitert"
06.12.2017 EN
Tharman Shanmugaratnam, stellvertretender Premierminister Singapurs und Minister für die Koordinierung, hat für die Stärkung eines inklusiven Wachstums plädiert. Der Glaube, dass der Markt alles regele, sei gescheitert, sagte er bei einem Vortrag an der Frankfurter Goethe-Universität auf Einladung der Bundesbank.
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Aufstockung Anleihe des Bundes – Tenderergebnis
32 KB, PDF
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Reopening Federal bond issue – Auction result
29 KB, PDF
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Welcome remarks Speech at the SAFE/CFS/Deutsche Bundesbank lecture on "Making inclusive growth a reality" by Tharman Shanmugaratnam
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Tägliche Rendite der börsennotierten Bundeswertpapiere (KW 49)
26 KB, PDF
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3-months Bills of the European Stability Mechanism (ESM) - Auction result
30 KB, PDF
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Zahl der direkt von der EZB beaufsichtigten Banken liegt nach der jährlichen Bewertung der Bedeutung bei 119
51 KB, PDF
Infolge der jährlichen Signifikanzbewertung der Kreditinstitute sowie einiger Änderungen der Gruppenstruktur und sonstiger Entwicklungen, von denen im Berichtsjahr fünf Bankengruppen betroffen waren, beläuft sich die Zahl der bedeutenden Institute nunmehr auf 119, verglichen mit 125 zu Jahresbeginn.
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Invitation to bid by auction - Reopening 10-year Federal bond
30 KB, PDF
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Ausschreibung Tenderverfahren - Aufstockung 10-jährige Bundesanleihe
34 KB, PDF
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Invitation to bid for 3-months Bills of the European Stability Mechanism (ESM)
35 KB, PDF
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Announcement of auction - Reopening of Federal Treasury notes
28 KB, PDF
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Ankündigung Tenderverfahren - Aufstockung Bundesschatzanweisungen
32 KB, PDF
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MFI-Zinsstatistik für das Euro-Währungsgebiet: Oktober 2017
382 KB, PDF
Der zusammengesetzte Indikator der Kreditfinanzierungskosten für neue Kredite an Unternehmen lag im Oktober 2017 unverändert bei 1,73 %. Der zusammengesetzte Indikator der Kreditfinanzierungskosten für neue Wohnungsbaukredite an private Haushalte blieb im Oktober 2017 weitgehend stabil bei 1,88 %. Der zusammengesetzte Zinssatz für neue Einlagen von Unternehmen im Euroraum erhöhte sich im Berichtsmonat, während jener für neue Einlagen privater Haushalte keine Veränderung aufwies.
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Announcement of auction - 3-months Bills of the European Stability Mechanism (ESM)
35 KB, PDF
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Zahlungsverkehr im Wandel – Was sind die Herausforderungen? DSGV – Fachtagung Girokonto und Zahlungsverkehr "Payments 2.0 – In der digitalen Welt Qualitätsführer bleiben"
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Dauerbaustelle Währungsunion? Der Euroraum zwischen Maastricht-Rahmen und Fiskalunion 21. RWI-Wirtschaftsgespräch