Allgemeine Suche
Mehrere Suchwörter werden automatisch mit "UND" verknüpft. In Anführungszeichen (") umschlossener Text liefert nur die Seiten, in denen dieser Text genau so vorkommt. Mit den Suchfiltern neben den Ergebnissen haben Sie die Möglichkeit ihre Suche weiter einzuschränken.
-
Auftragseingang und -bestand
Die Auftragseingänge sind ein vorlaufender Indikator für die konjunkturelle Entwicklung.
-
Realzinssätze auf Bankeinlagen
Die Zinsstruktur am Rentenmarkt zeigt den Zusammenhang zwischen den Zinssätzen und Laufzeiten von Null-Kuponanleihen ohne Kreditausfallrisiko.
-
Erwartete Realzinssätze
Die Berechnung der erwarteten Realzinssätze erfolgt auf der Grundlage von Nominalrenditen und Inflationserwartungen aus Analystenumfragen.
-
Wertpapieremissionen
Hier erhalten Sie Informationen über die Emissionstätigkeit der monetären Finanzinstitute.
-
Wertpapierbestände
Die Statistik über Wertpapierinvestments veröffentlicht die Struktur des Wertpapierbesitzes in Deutschland.
-
Zahlungsverkehr
Der Abschnitt Zahlungsverkehr umfasst neben den Angaben zu den verwendeten Zahlungsinstrumenten und den Transaktionsvolumina auch Statistiken über Wertpapierabwicklungssysteme.
-
Versicherungen
Die Statistik dient der Analyse der Vermögens- und Finanzierungsverhältnisse des Sektors der Versicherungen und Pensionseinrichtungen in Deutschland.
-
Verbriefungszweckgesellschaften
Im Rahmen der Statistik über Verbriefungszweckgesellschaften (FVCs) werden seit Dezember 2009 vierteljährlich zum Quartalsende die Aktiva und Passiva aller FVCs in Deutschland erhoben.
-
Pensionseinrichtungen
Die Statistik dient der Analyse der Vermögens- und Finanzierungsverhältnisse des Sektors der Versicherungen und Pensionseinrichtungen in Deutschland.
-
Investmentgesellschaften
Im Rahmen der Statistik über Investmentvermögen werden umfangreiche Angaben zu offenen Publikums- und Spezialinvestmentvermögen sowie zu geschlossenen Investmentvermögen erhoben, die von inländischen Kapitalverwaltungsgesellschaften und extern verwalteten Investmentgesellschaften im Sinne des Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB) aufgelegt oder verwaltet werden, um Investmentvermögen nach dem Grundsatz des § 1 KAGB gemeinschaftlich anzulegen.
-
OTC-Derivatestatistik Halbjährliche Statistik über den Bestand außerbörslich gehandelter Derivate (BIZ)
Die Statistik über den Bestand außerbörslich (OTC) gehandelter Derivate ist Teil einer von der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) koordinierten Erhebung, die in halbjährlichem Abstand von den Notenbanken wichtiger Finanzzentren durchgeführt wird.
-
Auslandspositionen der Banken (MFIs)
-
Banken und andere finanzielle Unternehmen
Notenbanken stützen ihre Geldpolitik auf bilanzstatistische Daten von Banken, Versicherungen und anderen Finanzinstituten sowie von Haushalten, Unternehmen und Teilen des Staates.
-
Transaktionswerte Außenwirtschaftliche Transaktionen
Die Daten zu den Transaktionswerten liegen ausschließlich als direkte Direktinvestitionen vor. Das bedeutet, dass in den Daten nur direkte Beteiligungen von mehr als 10 % an verbundenen Unternehmen ausgewiesen werden können. Die Darstellung von Direktinvestitionsketten ist erhebungsseitig nicht möglich.
-
Auslandsvermögensstatus: Dreidimensionales Darstellungskonzept der Netto-Veränderung
-
-
Methodik und Notifikationstabellen Maastricht-Defizit und -Schuldenstand
Erläuterungen
-
Maastricht‑Defizit und ‑Schuldenstand
Im Rahmen des europäischen Haushaltsüberwachungsverfahrens sind die Mitgliedstaaten der Europäischen Union zweimal im Jahr verpflichtet, Daten zu Defizit und Schuldenstand des Staates an die Europäische Kommission zu übermitteln.
-
Haushaltsentwicklung in Deutschland (VGR)
Die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung liefert die statistischen Daten für die wichtigsten volkswirtschaftlichen Größen als Grundlage für die Beobachtung und Analyse des Wirtschaftsgeschehens.
-
Haushaltsentwicklung in Deutschland (Finanzstatistik)
Daten zur Haushaltsentwicklung der Gebietskörperschaften, der Sozialversicherungen und zum öffentlichen Gesamthaushalt gemäß nationaler finanzstatistischer Abgrenzung, die eng an den in den Haushalten verbuchten Transaktionen angelehnt ist.
-
Umfrage über den Zugang von Unternehmen im Euroraum zu Finanzmitteln: Kreditvergabebedingungen verschärften sich
353 KB, PDF
In der jüngsten Umfrage über den Zugang von Unternehmen im Euroraum zu Finanzmitteln (SAFE) für das erste Quartal 2026 berichteten die Unternehmen von einem Anstieg der Zinssätze für Bankkredite (per saldo 26 % nach 12 % im Vorquartal).
-
Die deutsche Zahlungsbilanz im Februar 2026
Die deutsche Leistungsbilanz verzeichnete im Februar 2026 einen Überschuss von 22,0 Mrd €. Das Ergebnis lag um 3,9 Mrd € über dem Niveau des Vormonats.
-
Verfahrensregeln HBV-IMPay
Im Rahmen der in das Hausbankverfahren (HBV) integrierten Komponente IMPay (International Mass Payments) führt die Bank standardisiert Euro-Massenzahlungen öffentlicher Auftraggeber in das Ausland aus.
-
-
Kolloquium zu Ehren des 90. Geburtstags von Otmar Issing
24.04.2026 EN
Otmar Issing begann seine berufliche Laufbahn im Jahr 1990 bei der Deutschen Bundesbank und wurde später der erste Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank. Bei einem Kolloquium anlässlich seines 90. Geburtstags hob Bundesbankpräsident Joachim Nagel seine herausragende Rolle bei der Ausgestaltung des geldpolitischen Handlungsrahmens im Eurosystem hervor.
-
Ausstellungen und Termine
Die Deutsche Bundesbank veranstaltet eigene Kunstausstellungen. Darüber hinaus werden Werke aus ihrer Sammlung als Leihgaben in Museumsausstellungen gezeigt oder im Rahmen von Ausstellungskooperationen mit verschiedenen Institutionen wie der Europäischen Zentralbank oder der Belgischen Nationalbank präsentiert.
-
Verfahrensregeln für die Abwicklung von SEPA-Zahlungen über den SEPA-Clearer des EMZ, gültig ab 15. November 2026
-
EZB unterzeichnet Vereinbarungen mit europäischen Standardsetzern, um Zahlungen mit dem digitalen Euro zu erleichtern
76 KB, PDF
European Card Payment Cooperation (ECPC), nexo standards und Berlin Group werden bei der Realisierung des digitalen Euro mit der EZB zusammenarbeiten. Mithilfe von Standards sollen europäische Zahlungslösungen Kosten minimieren, die geografische Reichweite vergrößern und Anwendungsfälle diversifizieren können. Durch die Verabschiedung der Verordnung zur Einführung des digitalen Euro durch die EU-Gesetzgeber soll Potenzial erschlossen und den Marktakteuren Sicherheit mit Blick auf künftige Investitionen im Zahlungsverkehr geboten werden.
-
100-Euro-Banknote
Die Euro-Banknoten sind seit dem 1. Januar 2002 gesetzliches Zahlungsmittel in allen an der Währungsunion teilnehmenden Mitgliedstaaten.
-
„Erneuern, Forschen, Digitalisieren – Fitnessprogramm für Deutschland und die Bundesbank“ Keynote beim Abendempfang „Bundesbank.connected – Bundesbank trifft Wiesbaden“
-
Prof. Dr. Joachim Nagel Präsident der Deutschen Bundesbank, Mitglied des EZB-Rats
seit Januar 2022
Präsident der Deutschen Bundesbank
Mitglied des EZB-Rats -
Marktrisiko
Marktrisiken sind Verlustrisiken an bilanziellen und außerbilanziellen Positionen, die sich aus nachteiligen Marktpreisbewegungen ergeben. Die Capital Requirements Regulation (CRR) regelt die Eigenkapitalunterlegung von Fremdwährungs- und Rohwarenrisiken des Anlagebuchs und des Handelsbuchs eines Instituts sowie die Positionsrisiken (zins- und aktienkursbezogene Risiken) des Handelsbuchs. Die Ermittlung der Marktrisiken erfolgt mittels Standardverfahren oder institutsinternen Risikomodellen.
-
Der digitale Euro und die europäische Souveränität
22.04.2026 EN
Es ist nicht klug, unsere Souveränität auszulagern
, sagte Bundesbankpräsident Joachim Nagel bei einer Rede im House of the Euro in Brüssel. Anlass war eine Veranstaltung zum digitalen Euro und seiner Bedeutung für die strategische Autonomie Europas. Nagel betonte die Notwendigkeit, Europas Zahlungsinfrastruktur unabhängiger und resilienter zu gestalten. Der digitale Euro biete diese Chance, sagte Nagel. -
Ankündigung Tenderverfahren – Aufstockung 10-jährige Bundesanleihe
131 KB, PDF
-
Investmentfondsstatistik Ausgabe Juli 2026
-
Wirtschaftlichen Herausforderungen mit Kooperation und Innovation begegnen Symposium von IBF, CFS und Bundesbank
22.04.2026 EN
Der Wandel der globalen Welt- und Wirtschaftsordnung ist kein temporäres Phänomen. Dieser Wandel wird durch die Globalisierung und Digitalisierung ein fortwährender Prozess sein
, sagte Vizepräsidentin Sabine Mauderer beim Symposium des Instituts für Bank- und Finanzgeschichte (IBF) und Center for Financial Studies (CFS) auf Einladung der Bundesbank in der Hauptverwaltung Hessen. Dort diskutierten die Teilnehmenden darüber, wie sich Handelskonflikte auf die globale Wirtschaftsordnung auswirken können. Bundesbankvorständin Fritzi Köhler-Geib sprach auf einem Panel über Perspektiven für die deutsche und europäische Wirtschaft. -
Deutsche Wirtschaft trotz bestehender Belastungen wohl leicht gewachsen
22.04.2026 EN
Trotz fortbestehender Belastungsfaktoren und zusätzlichem Gegenwind durch den Krieg im Nahen Osten dürfte das reale Bruttoinlandsprodukt im ersten Quartal 2026 saisonbereinigt leicht zugelegt haben
, heißt es im Bundesbank-Monatsbericht. Gleichwohl leide die Industrie unter strukturellen Wachstumshemmnissen, die die Wettbewerbsposition schwächen. Außerdem hätten die im März deutlich gestiegenen Kraftstoffpreise die Kaufkraft der Haushalte stark belastet. Die Fachleute rechnen auch in den kommenden Monaten mit einer deutlich erhöhten Inflationsrate. -
Aufstockung von zwei Anleihen des Bundes – Tenderergebnis
151 KB, PDF
-
Von Cloud bis KI: Strategie und Governance im Spannungsfeld von Souveränität und Innovation Konferenz "Finanzdienstleister der nächsten Generation", Frankfurt School of Finance and Management
-
Arbeitsblätter zu „Mein Euro – Spiel- und Rechengeld“
-
Zahlungsmeldungen (Z4, Z8 und Z10-15)
Inländische Unternehmen, Banken, öffentliche Stellen und Privatpersonen sind verpflichtet, monatlich Zahlungen von mehr als 12.500 Euro oder Gegenwert zu melden, die sie von Ausländern oder für deren Rechnung von Inländern entgegennehmen oder an Ausländer oder für deren Rechnung an Inländer leisten.
-
Welt im Umbruch – wohin steuert die globale Wirtschaftsordnung? Rede beim Symposium des Instituts für Bank- und Finanzgeschichte e.V. (IBF) in Kooperation mit dem Center for Financial Studies (CFS) auf Einladung der Deutschen Bundesbank
-
Tägliche Rendite der börsennotierten Bundeswertpapiere
95 KB, PDF
-
-
Ausschreibung Tenderverfahren – Aufstockung von zwei Anleihen des Bundes
133 KB, PDF
-
Monatsbericht: Deutsche Wirtschaft im ersten Quartal 2026 schwunglos
26.03.2026 EN
Die deutsche Wirtschaft dürfte im ersten Quartal 2026 nach dem deutlichen Anstieg im Vorquartal saisonbereinigt lediglich stagnieren, heißt es im Monatsbericht. Eine schwache Wettbewerbsposition der Industrie und weiterhin niedrige Kapazitätsauslastung dämpfen die Entwicklung. Die staatlichen Impulse brauchen noch Zeit, bis sie die Produktion deutlich anheben. Zusätzliche Belastungen ergeben sich aus dem Nahost-Konflikt, insbesondere über steigende Energiepreise. Dadurch dürfte die Inflationsrate in den kommenden Monaten deutlich anziehen.
-
Geopolitische Spannungen und deutsche Auslandsforderungen: Wie sich Investitionen neu ausrichten
20.04.2026 EN
Die internationale Wirtschaft steht unter Druck: Pandemie, Krieg in der Ukraine und die Konflikte im Nahen Osten haben die geopolitischen Spannungen verschärft. Deutschland, als große offene Volkswirtschaft mit einem Brutto-Auslandsvermögen von über 14 Billionen Euro, ist davon besonders betroffen. Im aktuellen Monatsbericht analysieren unsere Fachleute Veränderungen der deutschen Auslandsforderungen vor dem Hintergrund der aktuellen geopolitischen Lage.
-
Tenderergebnis - Unverzinsliche Schatzanweisungen des Bundes (Bubills)
149 KB, PDF