Allgemeine Suche
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Zahlungsinstitute und E-Geld-Institute
Die Regulierung von Zahlungsdiensten erfolgt in Deutschland auf Grundlage des Zahlungsdiensteaufsichtsgesetzes.
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Geldpolitische Sondermaßnahmen in der Staatsschuldenkrise ab 2010
Die europäische Staatsschuldenkrise war dadurch gekennzeichnet, dass einige Staaten des Euroraums aufgrund ihrer hohen Verschuldung – teilweise verursacht durch die Bekämpfung der Folgen der globalen Finanzkrise – in Schwierigkeiten gerieten, ihre Schulden zu refinanzieren und in Teilen den Zugang zur Kapitalmarktfinanzierung verloren. Um die geldpolitische Transmission zu schützen und eine ausreichende Liquiditätsbereitstellung für das Finanzsystem sicherzustellen, hat der EZB-Rat daher im Zuge des Krisenverlaufs verschiedene Sondermaßnahmen außerhalb des bis dahin üblichen Handlungsrahmens ergriffen.
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Geldpolitische Sondermaßnahmen ab 2020
Die Geldpolitik des Eurosystems ab dem Jahr 2020 war geprägt durch den globalen Ausbruch der COVID-19-Pandemie und den sprunghaften Anstieg der Inflation ab 2021. Dies führte letztlich zu einer Serie von Leitzinsanhebungen des Eurosystems über insgesamt 450 Basispunkte (in einem Zeitraum von Juli 2022 bis September 2023).
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Der ursprüngliche geldpolitische Handlungsrahmen
Vor der globalen Finanzkrise ab 2007 operierte das Eurosystem mit einem geldpolitischen Handlungsrahmen, der als Korridorsystem bekannt war. Dazu legte der EZB-Rat drei Zinssätze fest, die üblicherweise den jeweils gleichen Abstand zu einander hatten. Die Sätze für die Einlagefazilität und die Spitzenrefinanzierung bildeten dabei jeweils das untere bzw. obere Ende des Korridors. Der maßgebliche Leitzins für die geldpolitischen Hauptrefinanzierungsgeschäfte bildete die Mitte des Zinskorridors. Dieses System zielte darauf ab, die kurzfristigen Geldmarksätze nah am Hauptrefinanzierungssatz zu steuern.
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Geldpolitische Sondermaßnahmen in der globalen Finanzkrise ab 2007
Mit dem Ausbruch der globalen Finanzkrise im Jahr 2007 und den damit verbundenen Verwerfungen im internationalen Bankensystem schwand zunehmend das gegenseitige Vertrauen zwischen den Geschäftsbanken, wodurch die für ein funktionsfähiges Korridorsystem notwendige Umverteilung von Liquidität über den Interbankenmarkt erheblich beeinträchtigt war. Banken im Euroraum begannen Liquidität zu horten bzw. diese nicht jeder Bank mit Liquiditätsbedarf zu verleihen, sodass der kurzfristige Geldmarkt die reibungslose Verteilung der Liquidität nicht mehr erfüllt hat. Die Volatilität der Kurzfristzinsen nahm deutlich zu. In der Folge hat der EZB-Rat eine Reihe geldpolitischer Sondermaßnahmen beschlossen und damit die Nutzung des geldpolitischen Handlungsrahmens zur Umsetzung der Geldpolitik verändert.
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Der geldpolitische Handlungsrahmen während der Phase ausgeprägt niedriger Inflation ab 2014
Die geldpolitischen Maßnahmen des Eurosystems in den Jahren nach der europäischen Staatsschuldenkrise waren besonders geprägt durch eine länger anhaltende Phase, in der die Inflationsrate deutlich unter dem Zielwert des Eurosystems lag. In diesem Umfeld beschloss der EZB-Rat ab 2014 – in Ergänzung des bestehenden geldpolitischen Handlungsrahmens – verschiedene gezielte längerfristige Refinanzierungsgeschäfte (Targeted Longer-Term Refinancing Operations, TLTRO) sowie befristete geldpolitische Ankaufprogramme durchzuführen.
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Geldpolitischer Handlungsrahmen
Der geldpolitische Handlungsrahmen des Eurosystems umfasst die allgemeinen Regelungen für die geldpolitischen Instrumente und Verfahren des Eurosystems, mit denen die Beschlüsse des EZB-Rats zur Durchführung der Geldpolitik im Euro-Währungsgebiet dezentral umgesetzt werden. Die geldpolitischen Geschäfte des Eurosystems werden in allen Mitgliedstaaten zu einheitlichen Bedingungen durchgeführt. Für die Durchführung der Geldpolitik des Eurosystems gegenüber deutschen Geschäftspartnern ist die Deutsche Bundesbank zuständig.
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CERT Deutsche Bundesbank (CERT‑Bundesbank)
Das CERT-Bundesbank ist dafür zuständig, Anomalien sowie Angriffe von innen und außen zeitnah zu identifizieren.
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Verordnung zu den Mindestanforderungen an Sanierungspläne für Institute (MaSanV)
Die MaSanV enthält nähere Bestimmungen über die Anforderungen an die Ausgestaltung von Sanierungsplänen, über den Inhalt vereinfachter Anforderungen an Sanierungspläne sowie zu Antragstellung, Voraussetzungen und Ausgestaltung von Sanierungsplänen durch institutsbezogene Sicherungssysteme.
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Investmentgesellschaften
Im Rahmen der Statistik über Investmentvermögen werden umfangreiche Angaben zu offenen Publikums- und Spezialinvestmentvermögen sowie zu geschlossenen Investmentvermögen erhoben, die von inländischen Kapitalverwaltungsgesellschaften und extern verwalteten Investmentgesellschaften im Sinne des Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB) aufgelegt oder verwaltet werden, um Investmentvermögen nach dem Grundsatz des § 1 KAGB gemeinschaftlich anzulegen.
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Publications
Keine deutsche Übersetzung verfügbar
Here you will find all publications on the subject of "External debt".
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Money Market Statistical Reporting – MMSR (Deutscher Teil)
Die MMSR ist ein Datensatz auf Transaktionslevel über den Euro-Geldmarkt. Die Daten beinhalten Informationen über den besicherten und unbesicherten Geldmarkt, Devisenswaps, sowie EONIA-Swaps.
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Gewinn- und Verlustrechnung der Banken (GuV)
Die Statistik der Gewinn- und Verlustrechnungen der Banken bereitet im jährlichen Turnus Datenmaterial zu den Aufwendungen und Erträgen von MFIs auf. Dazu werden die mit dem Jahresabschluss ermittelten Gewinn- und Verlustrechnungen ausgewertet, welche die Banken gemäß § 26 KWG der Bundesbank einzureichen haben.
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Ausgewählte Stammdaten der Banken (MaMFI)
In der Datenbank „Zentralkartei Banken“ werden die Stammdaten der meldepflichtigen Institute und damit deren Verschlüsselung in allen bankstatistischen Erhebungen chronologisch verwaltet.
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Zahlungsverkehr
Der Abschnitt Zahlungsverkehr umfasst neben den Angaben zu den verwendeten Zahlungsinstrumenten und den Transaktionsvolumina auch Statistiken über Wertpapierabwicklungssysteme.
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Maastricht‑Defizit und ‑Schuldenstand
Im Rahmen des europäischen Haushaltsüberwachungsverfahrens sind die Mitgliedstaaten der Europäischen Union zweimal im Jahr verpflichtet, Daten zu Defizit und Schuldenstand des Staates an die Europäische Kommission zu übermitteln.
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Erwartete Realzinssätze
Die Berechnung der erwarteten Realzinssätze erfolgt auf der Grundlage von Nominalrenditen und Inflationserwartungen aus Analystenumfragen.
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Marcus Hornung Leiter des Zentralbereichs Revision
Leiter des Zentralbereichs Revision
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Teilnahme/Anmeldung
Hier finden Sie vielfältige Informationen, die insbesondere für Neuteilnehmer interessant sind, sowie das TARGET-Registrierungsformular, welches für die erstmalige Anmeldung, aber auch für Änderungen, auszufüllen ist.
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EU-finanzierte Projekte
Neben den in Eigenregie durchgeführten bi- und multilateralen Projekten engagiert sich die Deutsche Bundesbank in durch externe Stellen finanzierten Projekten.
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TIBER-DE Threat Intelligence-based Ethical Red Teaming in Deutschland
TIBER-DE (Threat Intelligence-based Ethical Red Teaming) ist ein Rahmenwerk für bedrohungsgeleitete ethische Hacking-Übungen zur Stärkung der Cyber-Abwehrfähigkeit des deutschen Finanzsektors. Banken, Versicherungen, Finanzmarktinfrastrukturen und wichtige Dienstleister der Vorgenannten können auf freiwilliger Basis an TIBER-DE-Tests teilnehmen, um Ihre Cyberresilienz realitätsnah zu überprüfen. Interessierte Unternehmen können sich unverbindlich über die Modalitäten der Tests informieren (Kontakt siehe rechte Spalte). Ebenfalls bieten wir Anbietern, die Red Teaming- oder Threat Intelligence-Dienstleistungen gemäß dem TIBER-DE-Rahmenwerk bereitstellen können, die Möglichkeit, sich vorzustellen.
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Bankstatistische Regionalergebnisse Tabellen Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein
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Bankstatistische Regionalergebnisse Tabellen Berlin und Brandenburg
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Bundesbank Issuing CA for Users -Advanced- 2024
Das Zertifikat ist mit dem Algorithmus SHA-256 selbstsigniert und hat eine Gültigkeitsdauer von zwölf Jahren.
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Bundesbank Root CA -Advanced- 2023
Das Zertifikat ist mit dem Algorithmus SHA-256 selbstsigniert und hat eine Gültigkeitsdauer von zwölf Jahren.
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Mikrodatenbank Direktinvestitionen (MiDi)
Die Deutsche Bundesbank erhebt seit 1976 nach den Bestimmungen der Außenwirtschaftsverordnung jährlich die Statistik über die Direktinvestitionsbestände (DI).
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Inhaberkontrolle
Die Absicht zum Erwerb einer bedeutenden Beteiligung an einem Institut oder zur Erhöhung einer bestehenden bedeutenden Beteiligung über gewisse Schwellen, ist der BaFin und der Bundesbank unverzüglich schriftlich anzuzeigen.
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Statistik über Investmentvermögen (IFS-Base)
Die IFS-Base ist das Basismodul der Statistik über Investmentvermögen (IFS) der Deutschen Bundesbank. Seit September 2009 bietet die Statistik über Investmentvermögen einen detaillierten Einblick in die Vermögenspositionen aller deutschen offenen Investmentvermögen auf Einzelfondsebene.
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Bank Lending Survey für Deutschland (BLS)
Die Umfrage zum Kreditgeschäft der Banken im Euroraum besteht aus qualitativen Fragen zum vergangenen und zukünftig erwarteten Kreditvergabeverhalten der teilnehmenden Institute gegenüber dem privaten nichtfinanziellen Sektor, sowie aus Fragen zur Nachfrageentwicklung.
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SCL-Directory für den SEPA-Clearer des EMZ
Das SCL-Directory dient der automatisierten Abwicklung von SEPA-Zahlungen über den SEPA-Clearer des EMZ der Deutschen Bundesbank. Es beinhaltet alle Business Identifier Codes (BIC) der über den SEPA-Clearer erreichbaren Zahlungsdienstleister.
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CA for E-Mail Externe Partner 2024
The certificate is self signed with the SHA-512 algorithm and is valid for 6 years.
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Sammlungskataloge
Hier finden Sie eine Zusammenstellung von Publikationen der Münz- und Geldscheinsammlung.
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Veröffentlichungen
Im Bereich Veröffentlichungen werden Ihnen ausgewählte Dokumente aus dem Themenbereich Bankenaufsicht zum Download zur Verfügung gestellt.
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Freiwillige vorzeitige Rückzahlung
Im Rahmen des TLTRO-III-Programms konnten teilnehmende Geschäftspartner aufgenommene Volumina in vierteljährlichem Rhythmus vollständig oder teilweise freiwillig vorzeitig zurückzahlen.
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Analytical Credit Datasets (AnaCredit) – German Part
Die Analytical Credit Datasets (AnaCredit) – German Part ist ein umfassender Forschungsdatensatz, der von der Deutschen Bundesbank bereitgestellt wird. Er umfasst den deutschen Teil des Analytical Credit Datasets (AnaCredit), einem detaillierten statistischen Kreditmeldesystem im Eurosystem.