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Mit dem Eintritt in die dritte Stufe der Europäischen Währungsunion am 1. Januar 1999 ging die Geld- und Währungspolitik auf das Europäische System der Zentralbanken (ESZB) über, das aus der Europäischen Zentralbank (EZB) und den nationalen Zentralbanken der teilnehmenden Mitgliedstaaten besteht.
Die Preise für Gewerbeimmobilien in Deutschland sind im ersten Quartal 2026 um 2,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Damit setzte sich die Aufwärtsbewegung, die Mitte 2024 begonnen hatte, fast unverändert fort.
Mit dem Bankenrichtlinienumsetzungs- und Bürokratieentlastungsgesetz (BRUBEG) setzt Deutschland die umfassenden Änderungen der europäischen Eigenmittelrichtlinie für Kreditinstitute in nationales Recht um und erfüllt damit die Vorgaben des EU-Bankenpakets. Ziel war es, die neuen Anforderungen bürokratiearm und proportional zu gestalten, ohne die aufsichtlichen Standards zu senken. Der aktuelle Bundesbank-Monatsbericht erklärt die wesentlichen Änderungen.
Bestandsangaben über Direktinvestitionen im Jahr 2024
Zum Jahresende 2024 erhöhten sich die deutschen Direktinvestitionsbestände in den direkten ausländischen Investitionsobjekten (Darstellung nach Immediate Host Economy, IHE) gegenüber Ende 2023 im Saldo nur geringfügig, von 1 727 Mrd € auf 1 750 Mrd €. Der größte Anteil entfiel – wie auch in den Vorjahren – auf das Beteiligungskapital mit 1 884 Mrd €. Die Kreditpositionen deutscher Investoren im Ausland reduzierten die Direktinvestitionsbestände im Saldo um 134 Mrd €, da Forderungen in Höhe von 428 Mrd € durch Verbindlichkeiten in Höhe von 562 Mrd € überkompensiert wurden.
Der internationale Dienstleistungshandel bezieht sich auf den Austausch immaterieller Leistungen wie Finanzdienstleistungen, Tourismus oder IT zwischen Ländern. Anders als beim Warenhandel werden keine physischen Güter übertragen. Durch Globalisierung, technische Entwicklungen und Marktöffnung ist seine Bedeutung stark gewachsen.
Die Unternehmen in Deutschland sind Netto-Schuldner gegenüber dem Ausland: EndeMärz 2026übersteigen ihre Verbindlichkeiten aus Finanzbeziehungen und Handelskrediten mit1.801 Mrd €die entsprechenden Forderungen in Höhe von1.563 Mrd €um238 Mrd €. Gegenüber dem Vormonat ist das eine Veränderung um-19 Mrd €.
Die deutsche Leistungsbilanz verzeichnete im März 2026 einen Überschuss von 23,6 Mrd €. Das Ergebnis lag um 3,1 Mrd € über dem Niveau des Vormonats. Zwar gab das Plus im Warenhandel nach. Kräftiger jedoch weitete sich der Aktivsaldo im Bereich der „unsichtbaren“ Leistungstransaktionen aus, die neben Dienstleistungen auch Primär- und Sekundäreinkommen umfassen.
Die Statistik der Dienstleistungen nach Art der Erbringung gibt Auskunft darüber, auf welche Art die Dienstleistung erbracht wurde. Dabei werden vier Kategorien unterschieden.