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Inflation, Renten und der digitale Euro: Bundesbankpräsident Joachim Nagel im Interview Interview mit dem Handelsblatt
Zinserhöhungen werden immer wahrscheinlicher, wenn sich das Inflationsbild nicht grundsätzlich ändert
, sagt Bundesbankpräsident Joachim Nagel im Interview mit dem Handelsblatt angesichts steigender Inflationsraten im Euroraum. Darin spricht Joachim Nagel über aktuelle Preise, die Rolle der Geldpolitik und den digitalen Euro. -
Monatsbericht: Deutsche Wirtschaft zu Jahresbeginn robust
21.05.2026 EN
Trotz vieler Belastungen ist die deutsche Wirtschaft zum Jahresbeginn 2026 stärker gewachsen als erwartet – auch da sich die Industrie als recht widerstandsfähig erwies. Doch der Arbeitsmarkt verschlechterte sich weiter und die Folgen des Irankriegs dämpfen die Aussichten für die deutsche Wirtschaft im zweiten Quartal.
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Meine hochinnovative Nische im öffentlichen Dienst IT-Arbeitgeber – Technologie Trends
26.05.2026
Anna sucht relevante Technologietrends für die Bundesbank und zeigt auf, wie sie genutzt werden könnte. Was sie antreibt und welche Rahmenbedingungen sie dabei unterstützen berichtet sie hier.
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Wöchentlicher Aktivitätsindex für die deutsche Wirtschaft
Der wöchentliche Aktivitätsindex (WAI) ist ein Index, der die realwirtschaftliche Aktivität in Deutschland möglichst zeitnah messen soll. Er basiert auf täglichen, wöchentlichen, monatlichen und vierteljährlichen Indikatoren für die deutsche Wirtschaft.
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Unternehmenserwartungen
29.05.2026 EN
In Q1 2026 rechneten 18 % der Unternehmen mit einem sinkenden Bedarf an Kreditfinanzierung in den kommenden zwölf Monaten, 3 Prozentpunkte mehr als in Q4 2025. Der Anteil der Unternehmen, die einen steigenden Bedarf erwarteten, blieb mit 29 % gegenüber Q4 2025 unverändert. Hinsichtlich der kurzfristig verfügbaren Liquidität erwarteten 30 % der Unternehmen einen Rückgang, 1 Prozentpunkt mehr als in Q4 2025. Der Anteil der Unternehmen, die einen Anstieg ihrer Liquidität erwarteten, lag bei 17 % und damit um 1 Prozentpunkt höher als im Vorquartal.
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Unternehmenskennzahlen
29.05.2026 EN
In Q1 2026 lag der Anteil der Unternehmen mit gesunkenem Bedarf an Kreditfinanzierung während der letzten zwölf Monate bei 21 % und damit 3 Prozentpunkte höher als in Q4 2025. Gleichzeitig verringerte sich der Anteil der Unternehmen mit gesunkener Liquidität gegenüber Q4 2025 um 2 Prozentpunkte auf 33 %. In Q1 2026 berichteten weiterhin mehr Unternehmen von einem Rückgang ihrer kurzfristig verfügbaren Liquidität in den letzten zwölf Monaten als von einem Anstieg. Die übrigen Kennzahlen blieben gegenüber Q4 2025 weitgehend stabil.
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Herausforderungen für Unternehmen
29.05.2026 EN
Unter den für die Firmen problematischen Entwicklungen im Verlauf des ersten Quartals 2026 verzeichneten die hohen Energiepreise den stärksten Zuwachs: 61 % der Unternehmen sahen diese im März als drängendes Problem der kommenden sechs Monate an (Dezember 2025: 43 %). Absolut gesehen bleiben „Regulierung und staatliche Vorschriften“ die aus Sicht der Unternehmen größte kurzfristige Herausforderung: Im Vergleich zu Dezember 2025 unveränderte 69 % von ihnen gaben im März 2026 an, dass Bürokratie ein drängendes Problem der nächsten sechs Monate sein werde.
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