Pressenotizen
Suche nach Pressenotizen der Deutschen Bundesbank
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Kartenzahlungen stark nachgefragt
Im Jahr 2025 ist die Anzahl der Zahlungen mit Karten von deutschen Zahlungsdienstleistern deutlich gestiegen. Insgesamt gab es rund 14,5 Milliarden Kartenzahlungen. Das waren 11 Prozent mehr als im Vorjahr.
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Juli-Ergebnisse der Umfrage zum Kreditgeschäft (Bank Lending Survey) in Deutschland Kreditrichtlinien in allen Kreditsegmenten gestrafft
Die deutschen Banken haben im zweiten Quartal 2026 ihre Kreditrichtlinien im Unternehmenskreditgeschäft, für private Wohnungsbaukredite sowie für Konsumenten- und sonstige Kredite an private Haushalte gestrafft.
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Geldvermögensbildung und Außenfinanzierung in Deutschland im ersten Quartal 2026 Sektorale Ergebnisse der gesamtwirtschaftlichen Finanzierungsrechnung
Das Geldvermögen der privaten Haushalte in Deutschland ist im ersten Quartal 2026 gesunken. Zum Quartalsende betrug es 9.490 Milliarden Euro und lag damit 28 Milliarden Euro unter dem Stand von Ende 2025. Ausschlaggebend hierfür waren negative Bewertungseffekte. Zwar bauten die privaten Haushalte per saldo finanzielle Forderungen in Höhe von 94 Milliarden Euro auf.
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Hoher Nettoabsatz von Schuldverschreibungen im Mai 2026
Die Bruttoemissionen am deutschen Rentenmarkt lagen im Mai 2026 mit 134,4 Mrd € leicht unter dem Wert des Vormonats (135,2 Mrd €).
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Die deutsche Zahlungsbilanz im Mai 2026
Die deutsche Leistungsbilanz verzeichnete im Mai 2026 einen Überschuss von 10,4 Mrd €. Das Ergebnis lag um 6,2 Mrd € unter dem Niveau des Vormonats.
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Neue Geschäftsverteilung im Vorstand der Deutschen Bundesbank
Der Vorstand der Deutschen Bundesbank hat mit sofortiger Wirkung eine Anpassung der Geschäftsverteilung beschlossen.
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Bekanntgabe des Basiszinssatzes zum 1. Juli 2026: Anpassung auf 1,52 %
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Zahlungsverhalten in Deutschland 2025
Im Jahr 2025 haben die Menschen in Deutschland ihre täglichen Einkäufe zum ersten Mal häufiger bargeldlos bezahlt als mit Bargeld. Laut der aktuellen Studie der Bundesbank zum Zahlungsverhalten wurden 2025 bereits 55 Prozent aller erfassten Einkäufe ohne Bargeld abgewickelt.
Der Trend hin zu bargeldlosen Zahlungen setzt sich fort
, sagte Vorstandsmitglied Burkhard Balz bei der Präsentation der Ergebnisse. -
Deutschland-Prognose der Bundesbank: Energiepreis-Schock bremst Konjunkturerholung Inflation steigt – Expansive Fiskalpolitik stützt Konjunktur
Der Krieg im Nahen Osten belastet die deutsche Wirtschaft und bremst die im Winterhalbjahr begonnene Erholung vorerst aus, heißt es in der aktuellen Deutschland-Prognose der Bundesbank. Bundesbankpräsident Joachim Nagel ist dennoch zuversichtlich:
In unserem Prognosezeitraum bis 2028 gewinnt die Konjunktur wieder an Fahrt
, sagte er zur Vorstellung der Deutschland-Prognose. Die Inflationsrate werde der Prognose zufolge 2026 und 2027 auf beinahe 3 Prozent ansteigen und erst 2028 wieder unter knapp zwei Prozent liegen. -
Geringe Nettoemissionen am deutschen Rentenmarkt im April 2026
Das Brutto-Emissionsvolumen am deutschen Rentenmarkt lag im April mit 135,0 Mrd € über dem Niveau des Vormonats (118,8 Mrd €). Nach Abzug der Tilgungen und unter Berücksichtigung der Eigenbestandsveränderungen der Emittenten erhöhte sich der Umlauf heimischer Rentenwerte im Ergebnis um 3,7 Mrd €. Ausländische Schuldtitel wurden am deutschen Markt im Umfang von 10,3 Mrd € abgesetzt. Insgesamt stieg der Umlauf von Schuldverschreibungen in Deutschland im April damit um 14,0 Mrd €.