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Bargeld in Deutschland nach wie vor am häufigsten genutzt

06.07.2022

In Deutschland ist Bargeld weiterhin das am häufigsten genutzte Zahlungsmittel, allerdings gewinnen unbare Zahlungen immer mehr an Gewicht. Das geht aus der sechsten Studie der Bundesbank zum Zahlungsverhalten in Deutschland für das Jahr 2021 hervor. Die Befragten beglichen insgesamt 58 Prozent ihrer Bezahlvorgänge für Warenkäufe und Dienstleistungen mit Banknoten und Münzen, in der letzten großen Erhebung der Bundesbank aus dem Jahr 2017 waren es noch 74 Prozent. Der geringere Bargeldeinsatz beruhte vor allem auf der Zunahme von Einkäufen im Internet in der Corona-Pandemie.

Zahlungsverhalten in Deutschland 2021
Bezahlung mit einer 50-Euro-Banknote
Nagel: Ungewöhnliche geldpolitische Maßnahmen allenfalls in Ausnahmesituationen

04.07.2022

Bundesbankpräsident Joachim Nagel hat davor gewarnt, mit geldpolitischen Instrumenten Risikoprämien begrenzen zu wollen. „Allenfalls in Ausnahmesituationen und unter eng gesteckten Voraussetzungen lassen sich ungewöhnliche geldpolitische Maßnahmen gegen Fragmentierung rechtfertigen“, sagte er anlässlich des Frankfurt Euro Finance Summit.

Nagel: Ungewöhnliche geldpolitische Maßnahmen allenfalls in Ausnahmesituationen
Joachim Nagel
Wie lässt sich die ökologische Transformation finanzieren?

05.07.2022

Beim vierten Teil der Veranstaltungsreihe „Ökologische Ordnungspolitik gestalten“ diskutierten Fachleute aus der Wissenschaft, Politik und öffentlichen Institutionen über die Finanzierung der ökologischen Transformation. Bundesbank-Vizepräsidentin Claudia Buch führte in die Veranstaltung ein, die die Bundesbank gemeinsam mit dem Zentrum Liberale Moderne und dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung organisierte.

Wie lässt sich die ökologische Transformation finanzieren?
Ökologische Ordnungspolitik gestalten
Nagel: Zentralbanken dürfen weder zu wenig noch zu spät reagieren

24.06.2022

Bundesbankpräsident Joachim Nagel hat davor gewarnt, dass die Notenbanken zu wenig oder zu spät auf die aktuell hohen Inflationsraten reagieren. „Wenn die Geldpolitik hinter die Kurve gerät, könnten noch stärkere Zinserhöhungen erforderlich werden, um die Inflation unter Kontrolle zu bringen“, sagte er bei der Frühjahrskonferenz, die die Bundesbank gemeinsam mit der Banque de France in Eltville am Rhein ausrichtete. „Dies hätte deutlich höhere wirtschaftliche Kosten zur Folge“, so Nagel.

Nagel: Zentralbanken dürfen weder zu wenig noch zu spät reagieren
Joachim Nagel
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