Service Navigation

Startseite

Monatsbericht: Inflationsrate dürfte vorerst weiter zunehmen

25.10.2021

Die Inflationsrate hierzulande lag im September bei 4,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Und die Bundesbank geht von vorerst weiter steigenden Preisen aus. „Insgesamt dürfte die Teuerungsrate noch weiter zunehmen, bevor sie im kommenden Jahr allmählich zurückgeht“, schreiben die Fachleute der Bundesbank nun im aktuellen Monatsbericht. Dahinter stünden unter anderem statistische Sondereffekte.

Monatsbericht: Inflationsrate dürfte vorerst weiter zunehmen
Tanken an der Tankstelle
Diskussion um digitalen Euro kommt bei Verbraucherinnen und Verbrauchern nur langsam an

26.10.2021

Über die mögliche Einführung eines digitalen Euro wird in der Fachwelt seit einiger Zeit intensiv diskutiert. Bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern kommt diese Diskussion allerdings erst langsam an. Das zeigen die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage, die die Bundesbank in ihrem aktuellen Monatsbericht vorstellt. Demnach hatten 77 Prozent der Bürgerinnen und Bürger, die im April 2021 befragt wurden, noch nie vom digitalen Euro gehört.

Diskussion um digitalen Euro kommt bei Verbraucherinnen und Verbrauchern nur langsam an
Digitaler Euro
Deutsche Banken verschärfen Kreditrichtlinien leicht

26.10.2021

Die deutschen Banken haben im dritten Quartal 2021 ihre Vergaberichtlinien für Unternehmens- und Wohnungsbaukredite geringfügig verschärft. Währenddessen wurden die Richtlinien für Konsumenten- und sonstige Kredite marginal gelockert. Das ist das Ergebnis einer vierteljährlichen Befragung deutscher Institute zum Kreditgeschäft. Der Umfrage zufolge stieg die Kreditnachfrage in allen erfragten Kreditsegmenten, blieb aber bei Unternehmenskrediten sowie Konsumenten- und sonstigen Krediten deutlich hinter den Erwartungen der Banken aus dem Vorquartal zurück.

Oktober-Ergebnisse der Umfrage zum Kreditgeschäft (Bank Lending Survey) in Deutschland
Skyline von Frankfurt am Main mit Altstadt
Bundesbankpräsident Jens Weidmann legt Amt nieder

20.10.2021

Bundesbankpräsident Jens Weidmann legt sein Amt zum Jahresende aus persönlichen Gründen nieder. „Ich bin zur Überzeugung gelangt, dass mehr als 10 Jahre ein gutes Zeitmaß sind, um ein neues Kapitel aufzuschlagen – für die Bundesbank, aber auch für mich persönlich", erklärte Weidmann. Seinen Kolleginnen und Kollegen im EZB-Rat unter der Führung von Christine Lagarde gebühre Dank für die offene und konstruktive Atmosphäre in den zuweilen schwierigen Diskussionen der vergangenen Jahre, so Weidmann. 

Statement von Bundesbankpräsident Dr. Jens Weidmann
Jens Weidmann
Nach oben