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Bundesbankpräsident Jens Weidmann legt Amt nieder

20.10.2021

Bundesbankpräsident Jens Weidmann legt sein Amt zum Jahresende aus persönlichen Gründen nieder. „Ich bin zur Überzeugung gelangt, dass mehr als 10 Jahre ein gutes Zeitmaß sind, um ein neues Kapitel aufzuschlagen – für die Bundesbank, aber auch für mich persönlich", erklärte Weidmann. Seinen Kolleginnen und Kollegen im EZB-Rat unter der Führung von Christine Lagarde gebühre Dank für die offene und konstruktive Atmosphäre in den zuweilen schwierigen Diskussionen der vergangenen Jahre, so Weidmann. 

Statement von Bundesbankpräsident Dr. Jens Weidmann
Jens Weidmann
Geldpolitik beeinflusst Kurse von Bitcoin nur wenig

07.10.2021

Die Geldpolitik des Eurosystems hat nur einen relativ geringen Einfluss auf die Kurse von Bitcoin und anderer Krypto-Token. Zu diesem Ergebnis kommen Fachleute der Bundesbank im Monatsbericht September. „Geldpolitische Impulse erklären nur einen kleinen Teil der volatilen Kursentwicklung“, schreiben sie. Die hohen Wachstumsraten der Krypto-Token seien vordergründig auf andere Faktoren zurückzuführen.

Geldpolitik beeinflusst Kurse von Bitcoin nur wenig
Abstrakte AI 3d Illustration
Deutsche Wirtschaft setzt Erholung trotz angebotsseitiger Engpässe fort

27.09.2021

„Die deutsche Wirtschaft setzte im Sommer 2021 die im Frühjahr begonnene Erholung mit erhöhtem Tempo fort“, schreibt die Bundesbank in ihrem Monatsbericht. Besonders der private Verbrauch und die Dienstleistungen hätten stark zulegen können. In der Industrie hätten jedoch angebotsseitige Beschränkungen angehalten, sodass die Produktion erheblich hinter der starken Nachfrage zurückgeblieben sei.

Deutsche Wirtschaft setzt Erholung trotz angebotsseitiger Engpässe fort
Fertigungsstraße Automobilindustrie
Hohe Risikovorsorge drückt die Erträge der Banken

27.09.2021

Die Ertragslage der deutschen Kreditinstitute wurde im vergangenen Jahr durch die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie belastet. Nahezu alle Bankengruppen verzeichneten gegenüber dem Jahr 2019 stagnierende oder rückläufige Jahresergebnisse vor Steuern, schreibt die Bundesbank in ihrem aktuellen Monatsbericht. Insbesondere die stark erhöhte Risikovorsorge im Kreditgeschäft und das dadurch verschlechterte Bewertungsergebnis seien dafür verantwortlich.

Hohe Risikovorsorge drückt die Erträge der Banken
Skyline von Frankfurt am Main mit Altstadt
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